Sächsischer Landesverband Niere e. V.
  • Startseite
  • Unser Verein
    • Wir über uns
      • Der Vorstand
      • Unsere Vereine/SHG´s
      • Was ist Selbsthilfe...
      • Selbsthilfeförderung
      • Ziele
      • Patientenbegleiter
      • Partner
      • Probleme
      • Strategien
      • Schulunterricht
    • Linksammlung
    • Mitglied werden
    • Unterstützung
    • Satzung
    • Aktivitäten
    • Erfahrungsberichte
      • Guido`s Nierchen
      • Zurück auf LOS
      • 20 Jahre transplantierte Niere
      • "Königsberger und Cola" - Das Buch zur Wanderung
      • Meine Lebensader - Der Shunt
      • Wie die Transplantation mein...
      • Gesund- bedingt Gesund?
      • Unsere Lebendspende
      • Wirre Gedanken auf Intensiv
      • Grüß Gott Bad Heilbrunn
      • Mein viertes Leben
      • Flusskreuzfahrt Passau
      • Warum dialysieren Sie eigentlich nicht zu Hause?
      • Unsere Freundschaftsniere
      • Marco Bäthe - Erfahrungsbericht
    • Informationen
      • Dialysezentren
      • Transplantationszentren
      • Diagnose Nierenversagen
      • Singele-Needle-Dialyse
      • Komplikationen während der Dialyse
      • Interview mit dem Shuntchirurg Herrn Prof. Krönung
      • Interview mit dem Shuntchirurg Oberarzt Dr. Twittenhoff
      • Der Cytomegalie-Virus (CMV)
      • Hüftkopfnekrose nach Organtransplantation
      • Der Organ- und Gewebespendeausweis
  • Aktuelles
  • Sonstiges
    • Infomaterial
    • Kontakt
    • Datenschutz
    • Intern
  • Newsfeeds
    • Neues aus Sachsen
    • News des Vdk
    • News der ÄZ I
    • News des G-BA
    • News des BAMS
  • Impressum
  • Datenschutz
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Unser Verein
  4. Aktivitäten
  5. Aktivitäten
  6. Aktivitäten 2010

Bilder des Wochenendseminars 2010 in Burgstädt

Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Wochenendseminar 2010
Play Slideshow Pause Slideshow

Bilder der Delegiertenkonferenz 2010

Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Delegiertenkonferenz 2010
Play Slideshow Pause Slideshow

Delegiertenkonferenz 2010

Wie jedes Jahr im Frühling trafen sich auch an diesem zweiten Sonntag im April wieder die Vertreter der sächsischen Dialysepatienten-Vereine in der Döbelner »Weißen Taube« zu ihrer Delegiertenkonferenz. Vorstandsmitglied Lothar Schmidt eröffnete die Tagung mit einem stillen Gedenken an die seit der letzten Zusammenkunft verstorbenen Mitglieder, teilte mit, daß von den geladenen 46 Personen 40 anwesend seien und stellte damit die Beschlußfähigkeit der Versammlung fest.

Danach verlas Vorstandsmitglied Mike Pippel das Protokoll der Delegiertenkonferenz 2009. Dieses und die neue Tagesordnung wurden von den Teilnehmern einstimmig gebilligt. In ihrem 35minütigen Bericht des Vorstandes begrüßte die Vorsitzende, Annegret Bresch, zuerst den neu gegründeten »Förderkreis Kinderdialyse Leipzig e.V.« als neues Mitglied des Verbandes. Danach sprach sie allen Helfern in den Vereinen, den Förderern und Sponsoren sowie den Angehörigen der Vereinsmitglieder, die in den angeschlossenen Vereinen und Selbsthilfegruppen eine wertvolle und zuverlässige Arbeit leisteten und damit die Tätigkeit des Vorstandes nach bestem Wissen und Können unterstützten, den Dank des Vorstandes aus. Dabei hob sie besonders die als erfreulich bezeichnete »interessante Entwicklung des Chemnitzer Vereins« hervor, der mittlerweile sogar Arbeitgeber geworden sei.

Die Referentin erwähnte aber auch Schwierigkeiten in der Arbeit, wie zum Beispiel Finanzierungsprobleme, krankheitsbedingte Ausfälle von Vorstandsmitgliedern und nicht zuletzt der Umstand, daß sie selbst im Oktober aus Krankheitsgründen ihre Geschäfte als Vorsitzende vollständig dem zweiten Vorsitzenden Lothar Schmidt hatte übergeben müssen, der sie, gemeinsam mit den anderen Vorstandsmitgliedern, in großer Kompetenz erfüllt habe. Im Hauptteil ihrer Rede ging Annegret Bresch auf die zahlreichen Aktivitäten der einzelnen Mitglieder des Vorstandes im Berichtszeitraum ein. In dieser Aufzählung wurde eindrucksvoll deutlich, welch große Fülle an Arbeit im Berichtszeitraum geleistet worden ist. Sie legte detailliert Rechenschaft darüber ab, daß trotz aller Schwierigkeiten die satzungsgemäßen Aufgaben und die im Arbeitsplan enthaltenen Projekte kontinuierlich und koordiniert erfüllt worden seien.

Es folgten dann die Berichte des Kassenprüfers und des Kassenwarts, Joachim Reiche. Danach bestand die Möglichkeit zur Diskussion über diese beiden Dokumente, von der jedoch kein Gebrauch gemacht wurde. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig. Danach wurden der neue Arbeitsplan und der Haushaltsplan vorgetragen. In der anschließenden Aussprache meldete sich unter anderem die als Gast geladene stellvertretende Vorsitzende des »Förderkreises Kinderdialyse Leipzig e.V.«, Uta Jurack, zu Wort. Sie berichtete mit Hilfe einer Präsentation über die Geschichte, die geleistete Arbeit und die Zukunftspläne ihres am 2. Juni 2009 gegründeten Vereins. Er gehört zu einer der in Deutschland vorhandenen 22 Kinderdialysen und hat bereits 32 Mitglieder.

In seinem Diskussionsbeitrag beschrieb Mario Lippold, der Vorsitzende des »Dialysepatienten und Transplantierte Chemnitz e.V.«, den bislang noch wenig bekannten Weg des Chemnitzer Vereins, auf der Grundlage des »Kommunal-Kombi-Programms« für drei Jahre einen Arbeitnehmer einzustellen, dessen Gehalt in unterschiedlichen Teilen vom Bund, vom Land, von der Kommune und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert wird. So habe der Chemnitzer Verein zum 1. Oktober 2009 mit Catrin Nitzsche einen Arbeitsvertrag abgeschlossen. Zu ihren Arbeitsaufgaben gehöre vor allem die individuelle Betreuung der Patienten und unter anderem die Einrichtung einer Patientenbibliothek mit Bestellmöglichkeit künftig auch über das Internet Allerdings könne, so informierte der Referent, leider nicht weiter Gebrauch von dieser Möglichkeit der Arbeitnehmereinstellung gemacht werden, da das Programm mit Ende des vergangenen Jahres ausgelaufen sei.

Nach einer 40minütigen Mittagspause hielt die Riesaer Notarin Barbara Müller einen Vortrag, der zum Thema »Neueste Bestimmungen zur Patientenverfügung und zur Vorsorgevollmacht« angekündigt war. Sie lieferte in schneller Rede eine schier erdrückende Menge an sehr speziellem - und für Laien auch ein wenig verwirrendem - Faktenmateri-rial, das sich zudem vorwiegend auf Menschen bezog, die über Häuser, teure Wertsachen und hohe Vermögen verfügen, was bei den meisten Zuhörern wohl eher die Ausnahme sein dürfte. Dafür kam die nähere Betrachtung der Konsequenzen, die sich aus der neuen Gesetzeslage bezüglich der Patientenverfügung ergeben und die gewiß von allgemeinem Interesse gewesen wäre, leider zu kurz.

Die Delegiertenkonferenz dauerte von 10 bis 15 Uhr. Ein Frühstücksbuffet stand wieder zur Verfügung, von dem jedem Gast anderthalb Tassen Kaffee und zwei belegte Brötchenhälften zugeteilt waren. Wie immer blieben deshalb auch diesmal zahlreiche Brötchen übrig, weil viele nur ein Brötchen wollten oder auch gar keins und nur wenige es wagten, mehr als zwei zu nehmen. Vielleicht wäre es besser, künftig auf diese Rationierung zu verzichten und, falls die Brötchen wider Erwarten tatsächlich nicht ausreichen sollten, einfach noch ein paar neue nachlegen zu lassen. Das Mittagessen war schmackhaft und nett angerichtet. Die sonst üblichen kostenlosen Tagungsgetränke auf den Tischen habe ich allerdings vermißt. Umso mehr wunderte es mich, daß man das Bedienungspersonal erst herbeiholen und bitten mußte, Getränkebestellungen aufzunehmen, obwohl doch eine 0,7-Liter-Flasche Wasser für fast fünf Euro nun wirklich nicht gerade billig war. Vielleicht könnte man das nächste Mal günstigere Bedingungen mit dem Hotel aushandeln. Den Veranstaltern dieser Tagung bin ich für ihre Mühe sehr dankbar, und nächstes Jahr komme ich gerne wieder.

- zur Bildergalerie -

Eberhard E. Küttner

Wochenendseminar des DVS e.V. in Burgstädt 2010

An dem wunderschönen Herbstwochenende 9./10. Oktober 2010 fanden sich erfreulich viele Interessenten im Burgstädter Centerhotel „Alte Spinnerei“ ein, um sich zum Thema „Gefäßsystem bei Nierenerkrankungen“ weiterzubilden. Ich habe es nicht bereut, dabei gewesen zu sein, denn diese Veranstaltung war in vielerlei Hinsicht ein Gewinn und organisatorisch rundum gelungen.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Dialyseverbandes Sachsen e.V. (DVS), Annegret Bresch, eröffnete Dr. Hohenstein aus Dresden die Reihe der hochkarätigen Darbietungen mit seinem Vortrag zu „Aufbau und Funktion des Gefäßsystems“. Beginnend bei Galen und Hippokrates zeigte er sehr anschaulich die Entwicklung unseres Wissens über die Gefäße und den Blutkreislauf von sehr frühen Vorstellungen bis heute. Er demonstrierte an Bildern die Entstehung des Gefäßsystems beim Embryo, Anatomie und Physiologie des Herzens, die Bestandteile des Blutes sowie den Aufbau und die Eigenschaften der Lymphgefäße. Am Ende beantwortete der Referent noch zahlreiche Fragen aus dem Publikum.

Zu „Gefäßveränderungen bei der Dialyse und nach der Transplantation“ referierte dann Frau Pippel, Fachkrankenschwester am Leipziger Herzzentrum. In ihrer bekannten lebendigen und engagierten Art informierte sie sehr eloquent über Cholesterin sowie über Symptome, Folgeer-scheinungen, Diagnostik, Therapie und Vorbeugung der Arteriosklerose. Nach der Mittagspause sprach Professor Lindner aus Leipzig über „Prävention und Risikominimierung für Gefäßveränderungen bei Dialyse und nach Transplantation“. Er ging ausführlich auf die Folgen des gestörten Kalziumstoffwechsels sowie die Überlebenschancen des Transplantats und des Patienten ein und fand damit viel Resonanz bei den Zuhörern. Infolge der zahlreichen Fragen wurde aus dem Vortrag streckenweise mehr ein Dialog.

Nach dem mehrstündigen Sitzen tat die körperliche Bewegung gut, die der Sportwissenschaftler Herr Engelhardt, uns bot. Er zeigte uns sehr nützliche Übungen und lud uns zum Mitmachen ein. Dabei erklärte er überzeugend die vielen Vorzüge regelmäßigen Körpertrainings. Seine lebendige und mitreißend-charmante Animation wirkte ansteckend. Man müßte sich nun nur noch überwinden, jeden Tag ein kleines Übungsprogramm zu absolvieren... Am späten Nachmittag bot Joachim Reiche uns einen sehr unterhaltsamen Lichtbildervortrag über seine Wanderung nach Italien, den Mario Lippold hin und wieder mit witzigen Kommentaren würzte. Die Erzählweise dieses bebilderten Reiseberichts hat mich derart begeistert, daß mir die zwei Stunden, die er dauerte, überhaupt nicht lang erschienen.

Die Überraschung des Abends, der wandlungsfähige Vortragskünstler, der uns schon zur Weihnachtsfeier 2009 Lachtränen in die Augen getrieben hatte, kam nun auch bei den anderen Mitgliedern des DVS sehr gut an. Am Sonntagmorgen sprach Professor Siepmann aus Chemnitz zu uns über „Positive und negative Einflüsse von Medikamenten auf das Gefäßsystem“. Er beschrieb den langen Weg von der Idee zu einem Arzneimittel bis zu seiner Zulassung, erläuterte die Unterschiede zwischen Originalmedikament, Generikum und Biosimilar, erwähnte die Wichtigkeit der genauen Dosierung von sogenannten „Critical-dose“-Arzneimitteln und gab allgemeine Hinweise zur Tabletteneinnahme. Dabei wies er auf die unüberschaubar große Zahl an Interaktionsmöglichkeiten unter verschiedenen Medikamenten sowie zwischen Arznei- und Lebensmitteln hin. Neu war für mich die Empfehlung, Medikamente nicht mit Mineralwasser einzunehmen (wegen der durch Kalzium und Magnesium möglichen Wechselwirkungen), sondern am besten mit Leitungswasser, aber auch Tee, Apfel- und Orangensaft seien erlaubt. Auch Ballaststoffe könnten die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen, weshalb man zum Beispiel bei Müsli auf zwei Stunden Abstand zur Medikamenteneinnahme achten sollte.

Den Schluß in der Reihe der Referenten machte der Gefäßchirurg Dr. Koch aus Burgstädt. Er sprach über die Fistel- und Shuntoperation, über die verschiedenen Arten der Gefäßprothetik, über Stenosen, Aneurismen, Verschlüsse und operativen Möglichkeiten der Fistelrevision. Ein besonderes Anliegen war ihm der Hinweis auf die Wichtigkeit des Strickleitersystems bei der Punktion und des „Aufpunktierens“ von eventuell entstandenen Engstellen. Auf die Frage einer Zuhörerin, wie man den Fistelarm schützen könne, erwiderte er, daß der normale Einsatz des Armes bei allen Alltagstätigkeiten sinnvoll sei, nur sehr schnelle und kraftvoll-abrupte Bewegungen wie beispielsweise beim Holzhacken müßten vermieden werden.

Zum Abschluß der Veranstaltung konnte Frau Bresch feststellen, daß die Veranstaltungen von hohem Niveau gewesen und insgesamt erfolgreich verlaufen sei. Dem kann ich mit Dank an die Organisatoren nur zustimmen! Der Service des Hotels war auch diesmal wieder nicht so, wie man es erwarten sollte. Das ist freilich schade, kann die gute Gesamtbilanz dieses Wochenendes aber nicht wesentlich schmälern.

- zur Bildergalerie -

Eberhard E. Küttner

Copyright © 2026 Sächsischer Landesverband Niere e. V. . Alle Rechte vorbehalten.