Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
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Zum Welthebammentag am 5. Mai: Landesdirektion Sachsen sichert hohe Ausbildungsqualität in der Hebammenkunde
Seit dem 1. Januar 2020 kann der Beruf der Hebamme in Deutschland ausschließlich über ein Studium erlernt werden. In Sachsen übernimmt die Landesdirektion eine zentrale Aufgabe bei der Qualitätssicherung in der Hebammenausbildung. Sie wirkt maßgeblich an der Durchführung der staatlichen Prüfungen mit und stellt gemeinsam mit den Hochschulen den Prüfungsausschussvorsitz. »Hebammen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesundheit von Müttern und Kindern«, schätzt Béla Bélafi, Präsident der Landesdirektion Sachsen ein. »Umso wichtiger ist eine hochwertige und praxisnahe Ausbildung, die angehende Hebammen bestmöglich auf ihren verantwortungsvollen Beruf vorbereitet«, ergänzt er. Mit Inkrafttreten des Hebammenreformgesetzes zum 1. Januar 2020 wurde die Hebammenausbildung grundlegend modernisiert: Der Zugang zum Beruf erfolgt seither über ein duales Studium. Angehende Hebammen absolvieren ein wissenschaftliches Studium, das eng mit umfangreichen Praxiseinsätzen verzahnt ist. Die praktische Ausbildung findet sowohl in Krankenhäusern als auch im ambulanten Bereich statt, beispielsweise bei freiberuflich tätigen Hebammen oder in Geburtshäusern. In Sachsen wird der Studiengang »Hebammenkunde« an der Universität Leipzig sowie an der Technischen Universität Dresden angeboten. Die Regelstudienzeit liegt bei sieben Semestern. Das Studium schließt mit dem akademischen Grad »Bachelor of Science« ab und umfasst zugleich die staatliche Prüfung zur Führung der Berufsbezeichnung »Hebamme«. Seit Winter 2024 haben 87 angehende Hebammen die staatliche Prüfung abgelegt. Der Prüfungsausschussvorsitz wird dabei gemeinsam von der Landesdirektion Sachsen und den Hochschulen gestellt. Die staatliche Prüfung besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil. Die Aufgaben der Prüfungsausschussvorsitzenden reichen von der Antragsprüfung auf Zulassung zur staatlichen Prüfung, über die Festlegung von Klausurfragen, die Gesamtbenotung für alle staatlichen Prüfungsteile bis zur Ausstellung der Zeugnisse. Bei Nichtbestehen des praktischen Teils legen LDS und Hochschule Dauer und Inhalte des weiteren Praxiseinsatzes fest. Auch Anträge der Studierenden auf Wiederholungsprüfung werden geprüft und entsprechend zugelassen. Voraussetzung für das Hebammenstudium in Sachsen ist eine mindestens zwölfjährige allgemeine Schulausbildung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Gesundheitsfachberuf, etwa in der Pflege. Bewerberinnen oder Bewerber brauchen darüber hinaus ein Gesundheitszeugnis und ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis. Nicht-Muttersprachler müssen Deutschkenntnisse mindestens auf B2-Niveau nachweisen. Bis zum Jahr 2020 erfolgte die Ausbildung zur Hebamme im Rahmen einer dreijährigen schulischen Ausbildung mit theoretischen und praktischen Anteilen an staatlich anerkannten Hebammenschulen, die an Krankenhäusern angesiedelt waren. In diesem Zeitraum lag der Prüfungsausschussvorsitz wie bei allen bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen bei der Landesdirektion Sachsen. So haben im Zeitraum von 2020 bis Winter 2024 insgesamt 197 Prüflinge die staatliche Prüfung zur Hebamme erfolgreich bestanden – die letzten nach dem alten System. Hintergrund: Der Hebammenberuf umfasst ein breites Spektrum verantwortungsvoller Aufgaben. Es reicht von der selbstständigen Beratung und Betreuung während Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit über die Leitung physiologischer Geburten bis hin zur Versorgung und Überwachung von Neugeborenen. Gleichzeitig steht der Berufsstand vor großen Herausforderungen. Die Bedingungen der freiberuflichen Tätigkeit sowie die schwierige Situation bei Haftpflichtversicherungen stellen für viele Hebammen ein erhebliches Risiko dar. Zudem führen Schließungen von Kreißsälen insbesondere im ländlichen Raum zu einer teils angespannten Versorgungslage. -
Zwei Fahrzeuge gestohlen | Waldbrände | Auto überschlug sich
Autoren: Marko Laske (ml) und Uwe Hofmann (uh) Landeshauptstadt Dresden Zwei Fahrzeuge gestohlen Zeit: 02.05.2026, 23:15 Uhr bis 03.05.2026, 09:00 Uhr Ort: Dresden-Sporbitz In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte einen Kleintransporter VW T4 sowie einen Daihatsu Charade von einem Firmengelände an der Fritz-Schreiter-Straße gestohlen. Der Gesamtwert der beiden mehrere Jahre alten Fahrzeuge beträgt etwa 13.000 Euro. (ml) Zwei Autos aufgebrochen Zeit: 03.05.2026, 12:30 Uhr festgestellt Ort: Dresden-Stetzsch Am vergangenen Wochenende sind Unbekannte in zwei Autos an der Meißner Landstraße beziehungsweise der Brückenstraße eingebrochen. Aus den Autos wurden persönliche Gegenstände im Gesamtwert von rund 750 Euro gestohlen. (ml) Hakenkreuzschmiererei Zeit: 03.05.2026, 09:30 Uhr festgestellt Ort: Dresden-Dölzschen Unbekannte haben ein etwa ein Meter großes Hakenkreuz sowie eine verbotene Parole an einen Fußgängertunnel an der Tharandter Straße geschmiert. Zum Sachschaden liegen noch keine Angaben vor. Der Staatschutz der Dresdner Polizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. (ml) Gartenlaube brannte Zeit: 03.05.2026, 01:40 Uhr Ort: Dresden-Nickern In der Nacht zu Sonntag hat eine Gartenlaube an der Fritz-Meinhardt-Straße gebrannt. Die Ursache ist noch unklar. Personen wurden nicht verletzt. Der Schaden beträgt etwa 3.000 Euro. (ml) Landkreis Meißen Waldbrand I Zeit: 03.05.2026, 12:20 Uhr Ort: Coswig Gestern Mittag kam es zum Brand eines etwa 2.500 Quadratmeter großen Waldstücks im Bereich der Spitzgrundstraße. Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. (ml) Waldbrand II Zeit: 03.05.2026, 14:15 Uhr Ort: Thiendorf, OT Kleinnaundorf Sonntagnachmittag brannte ein etwa 1.500 Quadratmeter großes Waldstück in der Nähe der Straße An der Krebsmühle. Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. (ml) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Alkoholisierter Radfahrer fuhr gegen Bank Zeit: 03.05.2026, 20:00 Uhr Ort: Pirna Ein alkoholisierter Radfahrer (21) hat bei einem Sturz auf der Dohnaischen Straße schwere Verletzungen erlitten. Der 21-Jährige war in Richtung Elbe unterwegs, als er kurz nach der Jacobäerstraße mit einer Sitzbank kollidierte und stürzte. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Da er mit etwa 0,8 Promille unter dem Einfluss von Alkohol stand, veranlassten Polizisten eine Blutentnahme bei dem deutschen Staatsangehörigen und fertigten die entsprechende Anzeige. (uh) Autofahrer mit 1,2 Promille überschlug sich Zeit: 03.05.2026, 04:30 Uhr Ort: Dippoldiswalde, OT Reichstädt Ein VW Fox (Fahrer 18) ist von Ruppendorfer Straße abgekommen und hat sich überschlagen. Der 18-Jährige war auf der Ruppendorfer Straße in Richtung Ruppendorf unterwegs, als er etwa 100 Meter nach der Einmündung Am Hofbusch nach rechts von der Fahrbahn abkam und sich mit dem Fahrzeug überschlug. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt und ging davon. Das Auto mit einem Sachschaden von rund 2.400 Euro ließ er zurück. Später wurde der 18-Jährige von herbeigerufenen Polizisten gestellt. Ein Atemalkoholtest beim deutschen Staatsangehörigen ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Polizisten veranlassten Blutentnahmen bei dem Mann und behielten seinen Füherschein ein. (uh) Lasermessgerät gestohlen Zeit: 03.05.2026, 10:00 Uhr festgestellt Ort: Wilsdruff In den zurückliegenden Tagen haben sich Unbekannte Zutritt zu einer Baustelle an der Straße Am Gleis verschafft. In der Folge drangen sie in einen Baucontainer ein und stahlen aus diesem ein Lasermessgerät im Wert von etwa 2.000 Euro. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 200 Euro. (ml) -
Start der landesweiten Aktionswoche Kindertagespflege
Heute (am 4. Mai 2026) startet im Freistaat Sachsen die landesweite Aktionswoche für Kindertagespflege. Bis zum 9. Mai 2026 öffnen Tagesmütter und Tagesväter ihre Türen, geben Einblicke in ihre tägliche Arbeit und präsentieren die besondere Qualität dieser Betreuungsform mit vielfältigen Angeboten. Ziel der Aktionswoche ist es, die Kindertagespflege stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und ihre Bedeutung für die frühkindliche Bildung sichtbar zu machen. Eltern, Fachkräfte, Kommunen und Interessierte sind eingeladen, sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Kultusminister Conrad Clemens, Schirmherr der Aktionswoche: »Es ist wichtig, auf die hervorragende Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter aufmerksam zu machen. Die individuelle Förderung in kleinen Gruppen ist ein wertvoller Bestandteil der Kindertagesbetreuung in Sachsen.« Bereits im Vorfeld der Aktionswoche besuchte der Minister Kindertagespflegestellen und informierte sich über die pädagogische Arbeit sowie die Rahmenbedingungen vor Ort. Sachsen als Vorreiter der Kindertagespflege Die Aktionswoche wird bereits zum neunten Mal von der Informations- und Koordinierungsstelle Kindertagespflege Sachsen (IKS) organisiert. Die Fachstelle wird seit 2009 mit Landesmitteln auf der Grundlage der SächsKitaQualiRL gefördert. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung, zum Sichtbarmachen und zur Vernetzung der Kindertagespflege im Freistaat. Sachsen nimmt mit dieser Aktionswoche bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Bereits 2017 und 2018 wurden erste Aktionstage initiiert, aus denen sich das heutige Format der Aktionswoche entwickelte. Zentrale Elemente wie der »Tag in Gelb« werden inzwischen auch in anderen Bundesländern (z. B. Hessen und Niedersachsen) aufgegriffen und unterstreichen die Strahlkraft der sächsischen Initiative. Individuelle Betreuung mit hoher Qualität Die Kindertagespflege bietet Betreuung in kleinen Gruppen mit maximal fünf Kindern. Dadurch sind eine besonders enge Bindung und eine individuelle Förderung möglich – wichtige Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung. Die Vorteile der Kindertagespflege im Überblick: * Für Kinder: Individuelle Betreuung, feste Bezugspersonen und ein überschaubares Umfeld fördern Entwicklung, Gesundheit und Resilienz. * Für Eltern: Flexible und verlässliche Betreuungsangebote unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. * Für Kommunen: Eine vielfältige und wohnortnahe Betreuungsstruktur stärkt die Familienfreundlichkeit vor Ort. Darüber hinaus profitieren Kinder in der Kindertagespflege von einem alltagsnahen Umfeld mit viel Bewegung, Aufenthalten im Freien und einem besonderen Augenmerk auf die Gesundheitsförderung, zum Beispiel über frisch zubereitete Mahlzeiten und dem regelmäßigen Zähneputzen. -
Einladung zum Fachforum nach Leipzig
Wie können Unternehmen ihre Prozesswärmeversorgung klimafreundlich, wirtschaftlich und zukunftssicher gestalten? Dieser Frage widmet sich das Fachforum »Investitionen in CO₂-arme Technologien – Prozesswärme im Fokus«, das am 30. Juni 2026 im Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in Leipzig stattfindet. Die ganztägige Fachveranstaltung richtet sich an Unternehmen aller Größen, insbesondere aus den Branchen Papier, Textil und Ernährungswirtschaft, aber auch aus Chemie, Maschinenbau, Glas, Steine & Erden sowie Kunststoffe. Ebenfalls sind Vertreter und Vertreterinnen von Stadtwerken und Verteilnetzbetreibern angesprochen, ebenso Planer und Projektierer, Sächsische Gewerbenergiepass-Berater und Ministerialvertreter. Im Mittelpunkt des Forums stehen Investitionen in CO₂-arme Prozesswärmelösungen, darunter Elektrifizierung, Abwärmenutzung und Brennstoffwechsel. Neben aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden konkrete Praxisbeispiele, Finanzierungsansätze und Transformationsstrategien vorgestellt und diskutiert. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Michael Nelles (DBFZ) und Dr. Tilman Zimmermann-Werner, Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH, eröffnet Dr. Dirk Orlamünder vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz das Forum. Im Anschluss sind Fachimpulse geplant, unter anderem von Prof. Dr. Dominik Möst (TU Dresden) zu »Entwicklungen und Herausforderungen in der Energiewirtschaft« sowie von Dr. Anna Gruber, Geschäftsführerin der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) zu den »Strategischen Anforderungen an Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität.« Ein zentrales Element der Veranstaltung ist eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion, die sich mit der Frage befasst, wie der industrielle Umbau konkret gelingen kann und welche Rollen Politik, Finanzierungspartner und Unternehmen dabei einnehmen. Am Nachmittag folgen parallel stattfindende Workshops zu den Themen: • Elektrifizierung industrieller Prozesse, • Abwärmenutzung und Prozessoptimierung, • Brennstoffwechsel und Contracting-Modelle Die Workshops kombinieren kurze Impulsvorträge mit intensiven Diskussionen und ermöglichen einen direkten Austausch zwischen Referierenden und Teilnehmenden. Die Moderation übernimmt ein erfahrenes Team der Sächsischen Energieagentur, Gastgeberin und Mitorganisatorin des Fachforums. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine geführte Besichtigung des Deutschen Biomasseforschungszentrums, die den Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Forschungsinfrastrukturen und -projekte bietet und den fachlichen Austausch in informeller Atmosphäre abrundet. Seien Sie dabei und melden sich kostenfrei an. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie im Veranstaltungskalender der Sächsischen Energieagentur. Über die Sächsische Energieagentur Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH ist das unabhängige Beratungs-, Informa-tions-, und Kompetenzzentrum zu den Themen erneuerbare Energien, zukunftsfähige Energieversorgung, Energieeffizienz und effiziente Mobilität. Gesellschafter sind der Frei-staat Sachsen und die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB). Sie dient als sach-senweite Anlaufstelle für alle handelnden Personen und Institutionen im Bereich Energie und Klimaschutz. -
Vodkadiebstahl endet in Gewahrsam
verantwortlich: Christin Schmidt (cs), Jacqueline Fietz (jf), Simon Kochta (sk) Vodkadiebstahl endet in Gewahrsam Görlitz, Dresdener Straße 02.05.2026, 19:30 Uhr Ein 30- Jähriger entwendete am Samstagabend in einem Ladengeschäft in der Dresdner Straße in Görlitz eine Flasche Vodka. Als er nach Verlassen des Geschäftes von einem Mitarbeiter darauf angesprochen wurde, schubste er diesen mehrfach und bedrohte ihn. Anschließend flüchtete er fußläufig. Herbeieilende Polizisten des Reviers Görlitz ergriffen den Täter bei der Fahndung im Nahbereich und nahmen ihn vorläufig fest. Der polnische Staatsangehörige wird am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt. Die Polizisten nahmen eine Strafanzeige wegen räuberischen Diebstahls auf und sicherten Beweise. (cs) Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda ____________________________________________ Bargeld bei Einbruch entwendet Bautzen, Strandpromenade 02.05.2026, 22:00 Uhr bis 03.05.2026, 00:30 Uhr Unbekannte Täter drangen in der Nacht von Samstag zu Sonntag gewaltsam in eine Lokalität an der Strandpromenade in Bautzen ein und entwendeten Bargeld in Höhe von circa 700 Euro. Zudem verursachten sie Sachschaden in Höhe von circa 700 Euro. Streifenpolizisten des Reviers Bautzen nahmen eine Strafanzeige wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls auf und sicherten Spuren am Tatort. Der zuständige Kriminaldienst führt die weiteren Ermittlungen. (cs) Alkoholisierten Fahrzeuglenker aus dem Verkehr gezogen Radeberg, Mühlstraße 02.05.2026, 17:15 Uhr Streifenpolizisten des Reviers Kamenz stoppten am Samstagabend einen 57- jährigen Fahrer eines Ford Transit auf der Mühlstraße in Radeberg zur allgemeinen Verkehrskontrolle. Sie führten bei ihm einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von umgerechnet 1,06 Promille hervorbrachte. Sie nahmen den Italiener mit ins Revier zur Durchführung eines beweisverwertbaren Atemalkoholtests, welcher einen Wert von umgerechnet 1,0 Promille ergab. Den Ford- Fahrer erwarten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Fahrens unter Allkoholeinfluss, ein Fahrverbot sowie eine Geldbuße. (cs) Motorrad aus Garage gestohlen – Unbekannte richten hohen Schaden an Hoyerswerda, Heinrich- Heine- Straße 01.05.2026, 20:30 Uhr -bis 02.05.2026, 14:00 Uhr Unbekannte Täter drangen gewaltsam in zwei Garagen eines Garagenkomplexes an der Heinrich-Heine-Straße in Hoyerswerda ein. Die Tat ereignete sich zwischen Freitagabend und Samstagnachmittag. Aus einer Garage entwendeten sie ein Motorrad der Marke KTM sowie einen Motorradhelm der Marke Fox. Der Stehlschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Darüber hinaus beschädigten die Unbekannten ein weiteres in der Garage abgestelltes Motorrad der Marke Aprilia. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, nahm die Anzeige auf und leitete Fahndungsmaßnahmen nach dem gestohlenen Motorrad ein. Die Ermittlungen dauern an. (sk) Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser ________________________________________ Einbruch auf Baustellengelände Niederoderwitz, Otto-Buchwitz-Straße 30.04.2026, 17:30 Uhr bis 02.05.2026, 07:30 Uhr Unbekannte Täter drangen im Zeitraum von Donnerstag bis Samstag widerrechtlich in das Baustellengelände ein. Die Täter entwendeten eine Rüttelplatte und einen Asphaltschneider im Wert von circa 8.200 Euro. Zu einem Sachschaden ist nichts bekannt. Streifenpolizisten nahmen eine Strafanzeige wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls auf. Der Kriminaldienst des Polizeireviers Zittau-Oberland übernimmt die Ermittlungen zu dem Fall. (jf) Erfolgreiche Grenzkontrolle Bad Muskau, Hermannsplatz 02.05.2026, 23:50 Uhr Ein 41-jähriger, deutscher Nissan- Fahrer wurde am Samstagabend von Polizeibeamten am Hermannsplatz in Bad Muskau kontrolliert. Dabei stellten sie fest, dass sich am Fahrzeug abgelaufene Saisonkennzeichen befanden und somit der Pkw nicht versichert war. Darüber hinaus ist der TÜV des Pkw‘s abgelaufen. Die Polizei untersagte dem Fahrzeugführer die Weiterfahrt und nahm eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetzes auf. (jf)