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Preisträger des Sächsischen Gründerpreises 2026 stehen fest
Die Sächsische Innovationskonferenz hat heute, 17. Juni, in der Dresdner Messe unter dem Motto »Next Level Transformation« über 1.500 Akteure der sächsischen Innovations- und Gründerlandschaft zusammengebracht. Höhepunkt war die Verleihung des Sächsischen Staatspreises für Gründen in den Kategorien Newcomer, Start-up und Scale-up. Wirtschaftsminister Dirk Panter überreichte den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern die Auszeichnung und würdigte deren Leistung für den Wirtschaftsstandort Sachsen. Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Innovation entsteht dort, wo Menschen den Mut haben, neue Ideen in konkrete Lösungen zu übersetzen. Genau diese Gründerinnen und Gründer brauchen wir für die Zukunft in unserem Land. Unsere Gründerpreisverleihung zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft, Unternehmergeist und technologisches Know-how in Sachsen steckt. Der Staatspreis macht Erfolgsgeschichten sichtbar und zeigt, wie sich der Freistaat künftig entwickeln kann.« Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) richtete futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, den Wettbewerb um den Sächsischen Gründerpreis auch in diesem Jahr aus. Mit dem Preis würdigt der Freistaat jährlich die besten innovativen Geschäftsideen und Gründungskonzepte. In der neuen Kategorie »Scaleups« erhielten erstmals auch junge Unternehmen, die bereits erfolgreich wachsen, eine Bühne. In der ersten Wertungsrunde wählte die Fachjury aus den 116 innovativen Bewerbungen 9 für die zweite Wertungsrunde aus. Dort durften die Teams ihr Geschäftskonzept vor einer Jury pitchen und ihre Fragen beantworten. Damit fand der diesjährige Gründerwettbewerb auf der Dresdner Messe heute seinen krönenden Abschluss. Neben dem Zugang zum futureSAX-Netzwerk mit über 12.000 Kontakten aus Wissenschaft und Wirtschaft lockte ein Preisgeld von insgesamt bis zu 30.000 Euro sowie eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit auf die Prämierten. »Die Preisträgerinnen und Preisträger des Sächsischen Gründerpreises stehen stellvertretend für eine Gründungsszene, die mit Kreativität, technologischem Know-how und großem unternehmerischem Engagement die Zukunft gestaltet. Besonders beeindruckend ist die Qualität und Vielfalt der Geschäftsideen – von wissenschaftsbasierten DeepTech-Innovationen bis hin zu praxisnahen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Die zahlreichen Bewerbungen zeigen, dass Sachsen hervorragende Voraussetzungen für innovative Gründungen bietet. Den Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich ganz herzlich und wünsche ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg«, sagt Susanne Stump, Geschäftsführerin der futureSAX GmbH. Wirtschaftsminister Dirk Panter: »Der Sächsische Gründerpreis ist weit mehr als eine Auszeichnung. Jede Gründung erfordert Einsatz, Ausdauer und die Bereitschaft, neue – manchmal auch schwierige - Wege zu gehen. Dieses Engagement verdient große Anerkennung. Der Preis ebnet für sächsische Start-Ups nun den Weg in ein großes Netzwerk. Er ist mehr als nur ein Preisgeld. Es ist der Beginn einer gemeinsamen Reise mit einem unterstützenden Ökösystem. Unser Ziel ist klar: Gute Ideen sollen in Sachsen entstehen, wachsen und langfristig Erfolg bringen.« »Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger, aber auch alle Nominierten und Teilnehmenden des Wettbewerbs zeigen eindrucksvoll, dass Sachsen in wichtigen Zukunftsfeldern vorne mitspielt – von Life Sciences und Medizintechnik über neue Materialien bis hin zu DeepTech-Innovationen. Sie entwickeln Lösungen für die Herausforderungen von morgen, schaffen Wertschöpfung und erschließen neue Märkte. Die Gründerinnen und Gründer stehen für einen zukuntsfähigen und innovativen Wirtschaftsstandort Sachsen. Ich gratuliere allen Ausgezeichneten herzlich und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg«, so Dirk Panter abschließend. Preisträgerinnen und Preisträger des 26. Sächsischen Gründerpreises Kategorie: Start-up des Jahres Meliodays Medical GmbH Die Meliodays Medical GmbH entwickelt mit MelioOne eine neuartige, lokal wirkende und hormonfreie Therapie zur Behandlung von Menstruationsschmerzen. Das Unternehmen verfolgt einen innovativen Ansatz, bei dem ein Wirkstoff direkt in der Gebärmutter freigesetzt wird und somit gezielt am Entstehungsort der Schmerzen wirken soll. Ziel ist es, Betroffenen eine langfristige Behandlungsoption zu bieten, die ohne hormonelle Eingriffe auskommt und die Belastung durch wiederkehrende Schmerzen reduziert. Mit ihrer Technologie adressiert Meliodays einen bislang nur unzureichend versorgten Bereich der Frauengesundheit und entwickelt eine Lösung für Millionen von Menschen, deren Alltag durch starke Menstruationsbeschwerden eingeschränkt wird. Das Startup verbindet medizinische Forschung, pharmazeutische Entwicklung und einen klaren gesellschaftlichen Nutzen, um neue Standards in der Behandlung von Menstruationsschmerzen zu schaffen. Kategorie: Scale-up des Jahres DEMECAN GmbH Die DEMECAN GmbH produziert in Sachsen medizinisches Cannabis in pharmazeutischer Qualität und trägt damit zu einer unabhängigen und verlässlichen Versorgung von Patientinnen und Patienten in Deutschland bei. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – vom kontrollierten Anbau über die pharmazeutische Verarbeitung bis hin zur Auslieferung an Apotheken. In hochmodernen Produktionsanlagen in Ebersbach bei Dresden werden die Pflanzen unter streng kontrollierten Bedingungen kultiviert und nach den Anforderungen der Arzneimittelherstellung verarbeitet. Mit seinem integrierten Ansatz verbindet DEMECAN moderne Produktionstechnologien, hohe Qualitätsstandards und pharmazeutische Expertise. Das Unternehmen hat sich damit als wichtiger Akteur in einem wachsenden Gesundheitsmarkt etabliert und stärkt zugleich Sachsen als Standort für innovative Biotechnologie- und Gesundheitswirtschaft. Kategorie: Newcomer des Jahres Oxaphil GmbH Die Oxaphil GmbH entwickelt und produziert Poly(2-oxazoline) (POx), eine neuartige Klasse funktionaler Polymere für Anwendungen in der Pharma- und Kosmetikindustrie. Die Materialien werden als Lösungsvermittler eingesetzt und helfen dabei, schwer lösliche Wirk- und Inhaltsstoffe besser in Formulierungen einzubinden. Dadurch können Stabilität, Verarbeitbarkeit und Leistungsfähigkeit von Produkten verbessert werden. Mit ihrer Technologie bietet Oxaphil eine innovative Alternative zu etablierten Lösungen und adressiert zentrale Herausforderungen moderner Formulierungen. Die wissenschaftlichen Grundlagen für die Entwicklung entstanden an der Technischen Universität Dresden und werden nun in marktfähige Anwendungen überführt. Damit verbindet das Unternehmen Spitzenforschung mit konkretem Nutzen für Industrie und Anwender. Hinweis für die Redaktionen: Bildmaterial von der Preisverleihung steht Ihnen unter dem folgendem Link zur Verfügung. Sie können die Bilder gerne frei für Ihre Berichterstattung nutzen. Bildnachweis: "Bild: SMWA" -
4. Netzwerktreffen der Sächsischen Opferbeauftragten
Unter dem Motto »Vernetzung für optimale Großschadensbewältigung – Alle ziehen an einem Strang« kam das Netzwerk der Sächsischen Opferbeauftragten am 17. Juni 2026 zu seinem jährlichen Treffen zusammen. Ziel dieses Netzwerktreffens war es, die Rolle der Kommunen bei der Bewältigung größerer Schadenereignisse in den Fokus zu nehmen, erfolgreiche Praxisbeispiele vorzustellen und konkrete Handlungsstrategien für eine koordinierte psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) sowie eine nachhaltige Versorgung und Unterstützung von Betroffenen darzustellen. Dazu wurden Strategien der kommunalen Prävention, Frühwarnsysteme und Krisenmanagement, die Zusammenarbeit mit Bund, Ländern, Hilfsorganisationen und der Polizei, der Aufbau verlässlicher Unterstützungsstrukturen für Opfer und Betroffene vor Ort an folgenden Beispielen beleuchtet: • das Anschlagsereignis in Hanau und seine Folgen – Erkenntnisse aus der kommunale Praxis • Best-Practice-Beispiel »Koordinierung der PSNV in der Stadt Leipzig bei größeren Schadensereignissen« – Amokfahrt am 4. Mai 2026 • Best-Practice-Beispiel »Bewältigung von Bedrohungslagen in Schulen durch die Stadt Plauen« In der Podiumsdiskussion unter dem Motto: »In Krisen Köpfe kennen – gelebte Vernetzung in den Regionen« wurden vergangene Praxisformate vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert: Welche Ergebnisse brachten die fünf Regionalen Vernetzungstreffen? Welche Ansätze, Strukturen und Standards haben sich bewährt? Was kann man noch besser machen? Teilnehmende kamen aus Kommunalverwaltungen, Katastrophenschutz, Polizei, Gesundheitswesen, Sozialverbänden und Betroffenenvertretungen Nach siebenjähriger Amtszeit verabschieden Ministerpräsident Michael Kretschmer, Sozialministerin Petra Köpping, Ulf Bandiko (Amtschef im Sächsischen Staatsministerium des Innern) sowie weitere Repräsentanten der im Netzwerk vertretenen Institutionen die Sächsische Opferbeauftragte Iris Kloppich und dankten ihr für ihre herausragende Arbeit und ihren persönlichen Einsatz für Opfer und Betroffene schwerer Gewalttaten und Großschadensereignisse. Besondere Anerkennung verdient ihre kontinuierliche Arbeit zur Stärkung der Unterstützungsketten und der Vernetzung regionaler Akteurinnen und Akteure. -
Online-Seminar »Wärmedämmmaßnahmen an Wohngebäuden - Vor- und Nachteile und was wird gefördert« am 24.06.2026
Für alle Bauherren, Wohnungseigentümer, Wohnungsverwaltungen, Handwerker, Makler oder Energieberater geht die Veranstaltungsreihe »Gebäude zukunftsfähig Bauen und Sanieren« am 24.06.2026 um 17 Uhr in die nächste Runde. Die Online-Veranstaltung der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH widmet sich dem Thema Wärmedämmmaß-nahmen. Im Rahmen dieses interaktiven Online-Seminars werden folgende zentrale Fragen beantwortet: * Wie gehen Gebäudeeigentümer sinnvoll und zielführend an Wärmedämmmaßnahmen heran? * Wie hilft die neue Broschüre »Gebäudedämmung - Baustoffe mit Potenzial« bei der Auswahl geeigneter Dämmstoffe? (unten verlinkt) * Welche Fördermittel und Beratungsmöglichkeiten gibt es? Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre eigenen Fragen im Chat und live einzubringen, sodass eine aktive und individuelle Auseinandersetzung mit den Themen garantiert ist. Die Teilnahme an dem Online-Seminar ist kostenlos, aber es ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie im Veranstaltungskalender der SAENA (rechts verlinkt). Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen spannenden Austausch! Über die Sächsische Energieagentur Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH ist das unabhängige Beratungs-, Informations-, und Kompetenzzentrum zu den Themen erneuerbare Energien, zukunftsfähige Energieversorgung, Energieeffizienz und effiziente Mobilität. Gesellschafter sind der Freistaat Sachsen und die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB). Sie dient als sachsenweite Anlaufstelle für alle handelnden Personen und Institutionen im Bereich Energie und Klimaschutz. Ansprechpartner: Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH Stefan Vetter Telefon: 0351 4910-3183 E-Mail: stefan.vetter@saena.de Pressekontakt: Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH Sabina Bidder Telefon: 0351 4910-3185 E-Mail: sabina.bidder@saena.de * Hinweis zur sprachlichen Gleichstellung Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wird auf die Anwendung der geschlechtergerechten Sprache verzichtet. Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsidentitäten -
Erste Opferbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung: Iris Kloppich nach 7-jähriger Amtszeit verabschiedet
Im Rahmen eines Netzwerktreffens der Sächsischen Opferbeauftragten heute in Dresden wurde die seit Juni 2019 berufene Beauftragte, Iris Kloppich (73), in den Ruhestand verabschiedet. Zum Abschied würdigen Sozialministerin Petra Köpping, in deren Haus die Geschäftsstelle der Opferbeauftragten angesiedelt ist, sowie Ministerpräsident Michael Kretschmer ihre Arbeit. Iris Kloppich arbeitete seit Juni 2019 ehrenamtlich als Opferbeauftragte und war zentrale Ansprechpartnerin für Betroffene von terroristischen und extremistischen Straftaten sowie von großen Schadensereignissen in Sachsen. Dazu zählen beispielsweise die islamistisch motivierte Messerattacke am 4. Oktober 2020 in Dresden, bei der ein Mensch getötet wurde, die Amoktat am Schulzentrum in Bischofswerda am 23. August 2023 mit einem schwerverletzten Schüler, der Riesenrad-Brand beim Highfield-Festival in Großpösna am 17. August 2024 oder die Amokfahrt in Leipzig am 4. Mai 2026 mit 2 Toten. Sozialministerin Petra Köpping: »Ich danke Iris Kloppich für ihren herausragenden Einsatz für Opfer und Betroffene schwerer Gewalttaten. Als Ansprechpartnerin und Vermittlerin hat sie vielen Menschen in bedrückender Lage dabei geholfen, Hilfe und Unterstützung zu finden. Sie war Wegweiserin und Brückenbauerin, gab Orientierung und spendete Trost. Dank ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Gespür konnte sie Menschen dort erreichen, wo es Worte manchmal schwer haben. Ich wünsche Iris Kloppich alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt, vor allem viel Gesundheit und zahlreiche schöne Momente.« Ministerpräsident Michael Kretschmer: »Mein herzlicher Dank gilt Iris Kloppich für ihren außergewöhnlichen Einsatz als Opferbeauftragte. Sie hat diese Aufgabe in den vergangenen sieben Jahren mit großem Engagement und viel Einfühlungsvermögen ausgefüllt. Als wir das Ehrenamt der Opferbeauftragten 2019 geschaffen haben, waren wir uns in der Staatsregierung einig: Es braucht dafür eine Persönlichkeit mit positiver Energie, die Menschen zusammenbringt und der Betroffene gerade in ihren schwersten Stunden vertrauen können. In Iris Kloppich haben wir die ideale Besetzung gefunden. Gerade die schrecklichen Ereignisse in Leipzig und Görlitz in den vergangenen Wochen haben erneut gezeigt, wie wichtig die Arbeit der Opferbeauftragten ist. Ich wünsche Iris Kloppich von Herzen alles Gute und freue mich, wenn sie ihre Erfahrung und Menschlichkeit auch weiterhin in Sachsen einbringt.« Die Opferbeauftragte hörte den Betroffenen zu, unterstützte Hinterbliebene teils über Jahre, stellte Informationen zur Verfügung und lotste sie an die jeweils zuständige Behörde oder Unterstützungseinrichtung in Sachsen. Iris Kloppich arbeitete in einem Netzwerk von haupt- und ehrenamtlichen Akteuren, die Opfer sozial, medizinisch, rechtlich und finanziell unterstützen. Dazu zählte zum Beispiel eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Polizei, Staatsanwaltschaft und dem Traumanetz Seelische Gesundheit Sachsen bzw. dem Kompetenzzentrum Traumaambulanzen in Sachsen. Darüber hinaus tauschte sie sich fachlich mit den Opferbeauftragten der Länder und dem Bundesopferbeauftragten aus und informierte z.B. mit einer Wanderausstellung über die Opferhilfestrukturen im Freistaat Sachsen. Iris Kloppich war von 2010 an bis 2017 Vorsitzende des DGB Sachsen. Außerdem übte sie verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten aus, unter anderem stand sie an der Spitze des Verwaltungsrates der AOK Plus. Im Juni 2019 wurde sie zur ersten Opferbeauftragten der Sächsischen Staatsregierung berufen. Ihre Wiederberufung durch das Sächsische Kabinett erfolgte im 2-Jahres-Rhythmus. -
Schockanruf - Die Polizei rät!
Verantwortlich: Stefan Heiduck Schockanruf - Die Polizei rät! Weißwasser/O.L. 16.06.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr In den vergangenen Tagen ist es im Bereich der Landkreise Bautzen und Görlitz vermehrt zu sogenannten Schockanrufen gekommen. Wir berichteten. So auch am Dienstagabend in Weißwasser. Die Kriminellen nahmen telefonisch Kontakt zu einer 75-Jährigen auf und stellten sich als vermeintlicher Anwalt vor. Die Täter berichteten von einem Verkehrsunfall, den offenbar die Tochter der Seniorin verursacht habe. Man erklärte der ahnungslosen Geschädigten, dass es Verletzte gäbe und man Geld für die Behandlung benötige. Die Frau übergab knapp 4.500 Euro. Der Kriminaldienst des örtlichen Reviers ermittelt wegen Betrugs. Die Polizei rät: Seien Sie wachsam und bleiben Sie besonnen! Sollten auch Sie einen entsprechenden Anruf erhalten, beenden Sie sofort das Gespräch und rufen Sie die Polizei! Egal welche Geschichte Ihnen am Telefon erzählt wird, gehen Sie nicht darauf ein! Geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände heraus! Schützen Sie Ihr Eigentum und bieten Sie Kriminellen keine Chance! Zusammengefasst bedeutet das: – Auflegen: Beenden Sie sofort das Gespräch! – Prüfen: Sprechen Sie mit einer Person Ihres Vertrauens! – Stopp: Geben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte! Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://polizei-beratung.extrapol.de/medienportal/detail/354-schockanrufe/. Autobahnpolizeirevier Bautzen Vandalen am Werk - Zeugen gesucht BAB 4, Görlitz - Dresden, zwischen Burkau und Ohorn 12.06.2026, 11:00 Uhr - 16.06.2026, 10:20 Uhr Vandalen sind in den vergangenen Tagen auf der A 4 in Richtung Dresden am Werk gewesen. Die Täter schmierten mehrere Graffiti an eine Autobahnbrücke zwischen Burkau und Ohorn. Dabei sägten die Täter offenbar auch mehrere Bäume an den Brückenflanken ab. Der Sachschaden wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt. Der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers befasst sich mit dem Fall. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei der Verkehrspolizeiinspektion unter der Rufnummer 03591 367 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Gegen die Leitplanke geprallt BAB 4, Dresden - Görlitz, in Höhe Weißenberg 16.06.2026, 06:40 Uhr Am Dienstagmorgen ist ein 42-Jähriger mit seinem Transporter auf der A 4 in Richtung Görlitz unterwegs gewesen und in Höhe Weißenberg nach links von der Fahrbahn abgekommen. Es gab glücklicherweise keine Verletzten. Elf Schutzplankenfelder wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden belief sich auf rund 31.000 Euro. Autobahnpolizisten nahmen den Unfall auf. Brummi vs. Brummi BAB 4, Dresden - Görlitz, Parkplatz »Eichelberg« 16.06.2026, 07:30 Uhr Zu einer Kollision zwischen zwei Brummis ist es am Dienstagvormittag auf dem Parkplatz Eichelberg an der A 4 in Richtung Görlitz gekommen. Ein 45-jähriger Sattelzug-Fahrer übersah beim Ausparken offenbar den hinter ihm stehenden Sattelzug eines 49-Jährigen. Ein Zusammenstoß war die Folge. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden belief sich auf etwa 1.500 Euro. Die Unfallaufnahme realisierte eine Streife des Autobahnreviers. Falschgeld auf der A 4 BAB 4, Görlitz - Dresden, Parkplatz »An der Neiße« 16.06.2026, 18:50 Uhr Beamte des Zolls haben am Dienstagabend einen 54-jährigen Toyota-Fahrer kontrolliert, der auf der A 4 aus Richtung Polen eingereist war. Bei der Durchsuchung des weißrussischen Kraftfahrers stellten die Uniformierten rund 6.000 Euro fest, die sich offenbar als Falschgeld entpuppten. Autobahnpolizisten wurden alarmiert und erstatteten Anzeige wegen des Verdachts des Inverkehrbringens von Falschgeld. Die Blüten wurden sichergestellt. Der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers befasst sich mit dem Fall. Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Fahrrad weg Bautzen, Friedrich-List-Straße 16.06.2026, 07:30 Uhr - 14:00 Uhr Langfinger haben zwischen Dienstagvor- und -nachmittag ein Mountainbike an der Friedrich-List-Straße in Bautzen mitgehen lassen. Nach dem Cube im Wert von knapp 1.600 Euro wird gefahndet. Der örtliche Revierkriminaldienst ermittelt. Feuerwehreinsatz Doberschau-Gaußig, OT Gnaschwitz, Hauptstraße 16.06.2026, 15:45 Uhr Am Dienstagnachmittag ist es in Gnaschwitz zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Die Kameraden rückten zu einem Brand in einem Nebengebäude an der Hauptstraße aus. Offenbar stand eine Matratze in Flammen und sorgte für Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte und bannte die Gefahr. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz kommen. Mit Laterne kollidiert Radeberg, Badstraße 16.06.2026, 13:30 Uhr Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Dienstagnachmittag in Radeberg gekommen. Ein 68-Jähriger war mit seinem Golf auf der Badstraße unterwegs und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der VW fuhr gegen den Bordstein und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Der Senior kam schwerverletzt in ein Klinikum. Der Sachschaden belief sich auf rund 12.000 Euro. Für das Wrack rückte ein Abschlepper an. Die Fahrbahn wurde durch eine Spezialfirma gereinigt. Beamte nahmen den Unfall auf. Werkzeugdiebe am Werk Lauta-Dorf, Dorfstraße 08.06.2026, 11:00 Uhr - 16.06.2026, 10:00 Uhr Werkzeugdiebe sind in den vergangenen Tagen in Lauta-Dorf am Werk gewesen. Die Unbekannten gelangten in ein Nebengelass an der Dorfstraße und ließen unter anderem eine Kettensäge, eine Bohrmaschine, einen Winkelschleifer sowie ein Lasergerät mitgehen. Der Stehlschaden wurde auf knapp 1.000 Euro beziffert. Der Kriminaldienst des Hoyerswerdaer Reviers befasst sich mit dem Fall. Kontrolle deckt mehrere Verstöße auf Spreetal, Hauptstraße 16.06.2026, 12:15 Uhr Eine Streife des Hoyerswerdaer Reviers hat am Dienstagmittag einen 38-Jährigen mit seinem Audi auf der Hauptstraße in Spreetal zur Verkehrskontrolle gestoppt. Die Ordnungshüter stellten fest, dass der polnische Kraftfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Ein Drogentest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamin. Bei der Durchsuchung fanden die Uniformierten eine Cliptüte mit einer kristallinen Substanz auf. Die Polizisten stellten das Betäubungsmittel sowie den Fahrzeugschlüssel sicher und ordneten eine Blutentnahme an. Der A6-Lenker wird sich unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes verantworten müssen. Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Pkw beschädigt Görlitz, Schlesische Straße 15.07.2026, 13:00 Uhr - 16.07.2026, 07:25 Uhr Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag die hintere linke Seitenscheibe eines an der Schlesischen Straße in Görlitz geparkten Renault Kadjar zerstört. Gestohlen wurde nichts. Der Sachschaden belief sich auf rund 300 Euro. Der örtliche Revierkriminaldienst befasst sich mit dem Fall. Unfälle mit Blech- und Personenschaden Mehrere Unfälle haben Beamte des Görlitzer Reviers am Dienstag aufgenommen. Görlitz, Am Museum 16.06.2026, 09:10 Uhr Ein 73-jähriger VW-Fahrer kollidierte beim Ausparken mit einem im ruhenden Verkehr stehenden Toyota. Es entstand Sachschaden von rund 8.500 Euro. Der Senior setzte seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Ein Zeugenhinweis brachte die Beamten auf die Spur des mutmaßlichen Verursachers. Er wird sich wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten müssen. Görlitz, Christoph-Lüders-Straße 16.06.2026, 12:20 Uhr Zu einem Vorfahrtsunfall kam es am Mittag an der Christoph-Lüders-Straße in Görlitz. Ein 43-Jähriger war mit seinem Caddy auf der Teichstraße unterwegs und hatte die Absicht, nach links auf die Christoph-Lüders-Straße abzubiegen. Dabei übersah der Mann offenbar einen in Richtung Pontestraße fahrenden, vorfahrtsberechtigten 65-jährigen BMW-Lenker. Es kam zur Kollision. Der BMW-Fahrer wurde leicht verletzt. Der Sachschaden belief sich auf knapp 20.000 Euro. Für beide Pkw rückte ein Abschlepper an. Beamte nahmen den Unfall auf. Görlitz, Dr.-Kahlbaum-Allee 16.06.2026, 14:40 Uhr Ein 19-jähriger Renault-Fahrer war am Nachmittag auf der Dr.-Kahlbaum-Allee in Görlitz unterwegs und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte er mit einem parkenden Ford und schob diesen auf einen davorstehenden Hyundai. Der Renault kippte auf die Seite. Der mutmaßliche Verursacher wurde leicht verletzt. Der Sachschaden belief sich auf rund 12.000 Euro. Ursächlich war offenbar Sekundenschlaf. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrs- und Verfügungsdienst des örtlichen Reviers. Motorräder gestohlen Löbau, Georgewitzer Straße 11.06.2026, 17:00 Uhr - 16.06.2026, 16:00 Uhr Motorraddiebe haben in den vergangenen Tagen in Löbau zugeschlagen. Die Täter gelangten in eine Gartenlaube an der Georgewitzer Straße und entwendeten zwei historische Motorräder der Marken AWO und Fichtel & Sachs im Gesamtwert von rund 3.000 Euro. Der Sachschaden wurde auf etwa 50 Euro beziffert. Nach den Zweirädern wird gefahndet. Der Revierkriminaldienst Zittau-Oberland ermittelt. Tempokontrolle B 178, in Höhe Spittel 16.06.2026, 10:15 Uhr - 14:45 Uhr Ein Messteam hat am Dienstag viereinhalb Stunden lang die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 178 in Höhe Spittel überwacht. Für Pkw gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, Lkw dürfen in dem Streckenabschnitt mit einer Geschwindigkeit von höchstens 60 km/h fahren. Von gemessenen 841 Fahrzeugen waren 29 Pkw und 41 Lkw zu schnell unterwegs. Die Ordnungshüter fertigten 44 Verwarn- und 26 Bußgeldanzeigen. Die unrühmlichen Tagesrekorde stellten ein VW mit 133 km/h sowie ein MAN-Lkw mit 89 km/h auf. Den Pkw-Lenker erwarten ein Punkt in Flensburg sowie 150 Euro Bußgeld. Die Folgen für den Brummi-Fahrer werden ein Punkt in Flensburg sowie 175 Euro Bußgeld sein. Unfall beim Ausparken Weißwasser/O.L., Straße des Friedens 16.06.2026, 11:15 Uhr Am Dienstagvormittag ist es in Weißwasser zu einem Unfall mit Blechschaden gekommen. Eine 64-Jährige fuhr rückwärts mit ihrem Skoda aus einer Parklücke und übersah offenbar eine hinter ihr verkehrsbedingt haltende 54-jährige Toyota-Fahrerin. Eine Kollision war die Folge. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden belief sich auf rund 3.000 Euro. Mit E-Bike verunfallt zwischen Trebendorf und Schleife 16.06.2026, 18:00 Uhr Zu einem Verkehrsunfall ist es am Dienstagabend zwischen Trebendorf und Schleife gekommen. Eine 77-Jährige befuhr mit ihrem E-Bike den Radweg und stürzte in einer Linkskurve. Die Seniorin kam verletzt in eine Klinik. Ob am Pedelec Sachschaden entstand, konnte noch nicht geklärt werden. Beamte nahmen den Unfall auf.