Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Rund 100 Schülerinnen und Schüler aus zehn sächsischen Schulen gehen am Donnerstag (24. September) auf Entdeckungstour in Dresden. Sie sind Teilnehmer des Programms »PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale« und haben sich für den Bildungstag in Dresden beworben. Bei Rundgängen, Workshops und Ausstellungsbesuchen erfahren sie viel Wissenswertes zur Architektur der Nachkriegsmoderne, dem diesjährigen Thema des Bildungstages. Dabei werden u.a. die Ausstellung »Platte Ost/West« im Stadtmuseum Dresden, der Kulturpalast und der Stadtteil Prohlis besucht. Es gibt einen Bücherplausch, einen Mosaikkurs sowie einen Fotografieworkshop zur Thematik. Experten lassen die Kinder und Jugendlichen hinter die Kulissen schauen, öffnen manch verschlossene Tür und lüften kleine Geheimnisse. Jede Gruppe kann an zwei Modulen teilnehmen, die jeweils auf ihr Alter und ihre Schulart abgestimmt sind. Kultusminister Conrad Clemens: »Denkmäler sind steinerne Zeitzeugen, die Kunst und Kultur der Vergangenheit greifbar machen. Der Bildungstag ermutigt Schülerinnen und Schüler, auf Spurensuche zu gehen und Geschichte selbst hautnah zu entdecken.« »PEGASUS - Schulen adoptieren Denkmale« gibt es seit 1995. Es ist ein Programm des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus in Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege, dem Landesamt für Archäologie Sachsen sowie dem Dresdner Amt für Kultur und Denkmalschutz. Zu Beginn jedes Jahres können sich Schulen mit einem Projekt für das Programm bewerben. Neben den Prämien von bis zu 500 Euro gibt es jedes Jahr auch einen Bildungstag. Am Bildungstag beteiligte Schulen 2026: Grundschule Friedrich-Schiller Radebeul 32. Oberschule Dresden IBB Schule gGmbH Fachoberschule für Gestaltung Dresden Grundschule Falkennest Wiesenena Oberschule Neumark Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz Oberschule Brand-Erbisdorf Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau BSZ für Wirtschaft Prof. Zeigner Dresden Hinweis an Journalisten: Der Bildungstag ist presseoffen. Er beginnt 9:30 Uhr im Foyer des Stadtmuseums (Wilsdruffer Straße 2) mit der Begrüßung durch die Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch, Beigeordnete für Kultur, Wissenschaft und Tourismus der Stadt Dresden.
  • Verantwortlich: Karolin Meyer-Hemp, Sebastian Schmidt, Christina Friedrich Ausgewählte Meldung Bei Unfall leichtverletzt Zeit: 22.09.2026, 15:05 Uhr Ort: Plauen In Plauen wurde bei einem Unfall eine Person leicht verletzt. Mit ihrem VW war eine 59-Jährige am Dienstagnachmittag auf der Reichenbacher Straße in Fahrtrichtung Hofer Straße unterwegs. Als sie nach links in die Moorstraße abbiegen wollte, kollidierte sie mit dem Opel-Transporter eines 36-Jährigen, der ihr auf der Reichenbacher Straße entgegenkam und vorfahrtsberechtigt war. Die Autofahrerin verletzte sich bei dem Unfall leicht. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Dafür wurde die Reichenbacher Straße in Fahrtrichtung Bahnhof Mitte für etwa eine Stunde gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 20.000 Euro. (cf) Vogtlandkreis Kupferrohre gestohlen Zeit: 17.09.2026, 11:30 Uhr bis 22.09.2026, 11:00 Uhr Ort: Pausa-Mühltroff, OT Mühltroff In Mühltroff waren Kupferdiebe am Werk. An der Forststraße, nahe dem Müllerweg, gelangten unbekannte Täter innerhalb der vergangenen Tage in ein leerstehendes Gebäude. Im Inneren demontierten sie etwa 80 Meter Kupferrohre und stellten Möbelstücke zum Abtransport bereit. Der Stehlschaden wurde auf 1.000 Euro geschätzt. Sind Ihnen zwischen Donnerstag vergangener Woche und Dienstagmittag Personen in der Nähe des Hauses aufgefallen, die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten? Hinweise erbittet die Polizei in Plauen, telefonisch erreichbar unter 03741 140. (cf) Pkw-Schlüssel unterschlagen – Zeugen gesucht Zeit: 16.09.2026, 10:30 Uhr Ort: Rodewisch Eine Frau brachte einen gefundenen Autoschlüssel nicht zum Fundbüro. Am Mittwoch vergangener Woche war eine Frau mit einem Hund in Rodewisch am Inselpark unterwegs. Als der Hund sich losriss, rannte sie ihm hinterher. Die 71-Jährige bemerkte erst später, dass sie ihren Autoschlüssel auf einer Treppe am Park hatte liegen lassen und kehrte zurück. Dort angekommen, lag ihr Autoschlüssel nicht mehr auf der Treppe. Ein Pärchen gab an, dass eine ältere Frau den Schlüssel inzwischen mitgenommen hatte, um ihn nach eigenen Angaben im Fundbüro in Auerbach abzugeben. Seit vergangener Woche wurde der Autoschlüssel weder im Auerbacher Fundbüro noch in einer anderen Behörde in Rodewisch oder Auerbach abgegeben. Am Schlüssel befindet sich ein Metallanhänger in Form einer 4. Ein neuer Schlüssel würde einen dreistelligen Betrag kosten. Die Polizei ermittelt wegen Unterschlagung und bittet um Hinweise: Können Sie Angaben zu der Frau machen, die den Autoschlüssel am 16. September von der Treppe am Inselpark mitgenommen hat? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei im Revier Auerbach entgegen, Telefon: 03744 2550. (cf) Landkreis Zwickau Kellerabteile aufgebrochen Zeit: 18.09.2026, 15:00 Uhr bis 22.09.2026, 12:30 Uhr Ort: Zwickau Unbekannte brachen in zwei Kellerabteile ein und entwendeten eine Kamera. Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Dienstagmittag begaben sich unbekannte Täter in den Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses an der Moritzstraße. Das betreffende Wohnhaus befindet sich im Bereich zwischen der Crimmitschauer Straße und dem Poetenweg. Die Unbekannten brachen gewaltsam zwei Abteile auf und entwendeten unter anderem eine Dashcam A229 Pro der Marke Viofo im Wert von etwa 500 Euro. Beim Aufbrechen der Abteile verursachten die Täter einen Schaden in Höhe von 200 Euro. Haben Sie im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich beobachtet? Wurde Ihnen eine solche Dashcam zum Kauf angeboten? Hinweise zur Tat und den Tätern nimmt das Polizeirevier Zwickau unter der Telefonnummer 0375 428 102 entgegen. (sts) Anlagebetrug Zeit: 17.09.2026 Ort: Landkreis Zwickau Betrüger im Internet vermittelten ein falsches Investmentportfolio. Ein Mann aus dem Landkreis Zwickau stieß in einem sozialen Netzwerk auf einen Beitrag, der angeblich lukrative Anlagemöglichkeiten bewarb. Nach dem Kontakt mit einer vorgeblichen Investmentfirma überwies er zunächst 250 Euro, später insgesamt 20.000 Euro auf fremde Konten. Eine Auszahlung erfolgte bisher nicht. (sts) Gegen Grundstückstor gefahren Zeit: 22.09.2026, 22:55 Uhr Ort: Meerane In Meerane kam ein VW-Fahrer von der Straße ab und kollidierte mit einem Gartentor. Ein 37-Jähriger befuhr am späten Dienstagabend mit seinem VW die Zwickauer Straße aus Fahrtrichtung Höckendorfer Straße in Richtung Seiferitzer Schulweg. Aufgrund von Unwohlsein verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Gartentor. Rettungskräfte brachten den Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Am Pkw, der nach der Kollision abschleppreif war, und am Gartentor entstand ein Gesamtschaden von etwa 12.000 Euro. (kmh) Graffiti geschmiert Zeit: 18.09.2026, 17:00 Uhr bis 22.09.2026, 08:00 Uhr Ort: Meerane In Meerane wurde ein Grundstückszaun mit Graffiti beschmiert. Zwischen Freitagabend und Dienstagmorgen beschmierten Unbekannte die Grundstücksumfriedung einer Schule an der Antonstraße mit Graffiti. Sie brachten die schwarze Farbe auf mehrere Betonsäulen und den Holzzaun auf und verursachten dabei einen Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Wem sind Personen in der Nähe der Schule aufgefallen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Um sachdienliche Hinweise bittet das Polizeirevier in Glauchau unter der Telefonnummer 03763 640. (kmh) Randalierer in leerstehendem Gebäude Zeit: 22.09.2026, 18:20 Uhr bis 18:30 Uhr Ort: Hohenstein-Ernstthal In einem leerstehenden Gebäude in Hohenstein-Ernstthal wurde randaliert. Unbekannte verschafften sich am Dienstagabend widerrechtlich Zutritt in ein leerstehendes Bürogebäude an der Crimmitschauer Straße. Ein Zeuge bemerkte die Unbekannten, als sie im Gebäude randalierten und informierte die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten keine Personen mehr im Haus feststellen. Die Unbekannten hinterließen jedoch einen Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Zeugen, die Hinweise zu den Personen geben können, die in dem Gebäude zugange waren, melden sich bitte im Polizeirevier Glauchau, Telefon: 03763 640. (kmh)
  • Die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen ermitteln in einem bundesweit geführten Strukturverfahren gegen zwölf Polen (19-54 Jahre) unter anderem wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls in über 70 Fällen. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, als Mitglieder und Chefs einer von Polen aus europaweit und auch im Bundesgebiet operierenden Bande zwischen Anfang 2017 und Ende 2025 hochwertige Pkw aus dem gesamten Bundesgebiet entwendet, nach Polen verbracht und dort gewinnbringend verwertet zu haben. In dem Verfahren werden bandenmäßig begangene Diebstähle hochwertiger Pkw aus Algermissen, Bad Sassendorf, Berlin, Bleicherorde, Castrop-Rauxel, Delbrück, Diekholzen, Dresden, Dülmen, Ebersbach-Neugersdorf, Erlensee, Eschwege, Garbsen, Görlitz, Groß-Gerau, Groß-Twülpstedt, Groß-Zimmern, Halle/Saale, Heiligenstadt, Hildesheim, Kleinmachnow, Klipphausen, Laupheim, Leverkusen, Lippstadt, Lübbenau, Magdeburg, Mannheim, Münster, Neckarsulm, Neuberg, Niederau, Nordstemmen, Nörten-Hardenberg, Northeim, Oybin, Radeberg, Radebeul, Saarbrücken, Schleife, Schönfeld, Schulzendorf, Schwäbisch-Hall, Uder, Untermünkheim-Kupfer, Velpke, Wadersloh, Walldorf, Wiesloch, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Zittau verfolgt. Insgesamt ist aufgrund der Werte der entwendeten Pkw von einem Gesamtschaden von über drei Millionen Euro auszugehen. In dem Ermittlungsverfahren wurden am 22. September 2026 in Polen auf der Grundlage von der Staatsanwaltschaft Dresden beantragter Europäischer Haftbefehle neun Beschuldigte festgenommen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Polen in Auslieferungshaft. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat die Auslieferung der festgenommenen Beschuldigten zum Zwecke der Durchführung des Strafverfahrens beantragt. Darüber hinaus erfolgten am 22. September 2026 in dem Verfahren umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in Polen (unter anderem in Wroclaw, Lubin, Zgorzelec, Bogatynia, Porajow, Ogorzelec und Zlotoryja). Dabei wurden verschiedene Fahrzeugteile von etwa 30 entwendeten Fahrzeugen sichergestellt. An dem Einsatz waren 120 polnische Polizeibeamte und 60 sächsische Polizeibeamte beteiligt. Die umfangreichen Einsatzmaßnahmen in Polen werden durch ISF LUMEN Expanded mitfinanziert. ISF LUMEN Expanded wird durch den International Security Fund der Europäischen Union (ISF) gefördert. Ziel dieser europäischen Förderung ist die entschlossene Bekämpfung europaweiter organisierter Kriminalität. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamts Sachsen dauern an.
  • Gemeinsame Pressemitteilung Staatsanwaltschaft Dresden Landeskriminalamt Sachsen Durchsuchungen in Polen realisiert Die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen ermitteln in einem bundesweit geführten Strukturverfahren gegen zwölf Polen (19-54 Jahre) unter anderem wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls in über 70 Fällen. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, als Mitglieder und Chefs einer von Polen aus europaweit und auch im Bundesgebiet operierenden Bande zwischen Anfang 2017 und Ende 2025 hochwertige Pkw aus dem gesamten Bundesgebiet entwendet, nach Polen verbracht und dort gewinnbringend verwertet zu haben. In dem Verfahren werden bandenmäßig begangene Diebstähle hochwertiger Pkw aus Algermissen, Bad Sassendorf, Berlin, Bleicherorde, Castrop-Rauxel, Delbrück, Diekholzen, Dresden, Dülmen, Ebersbach-Neugersdorf, Erlensee, Eschwege, Garbsen, Görlitz, Groß-Gerau, Groß-Twülpstedt, Groß-Zimmern, Halle/Saale, Heiligenstadt, Hildesheim, Kleinmachnow, Klipphausen, Laupheim, Leverkusen, Lippstadt, Lübbenau, Magdeburg, Mannheim, Münster, Neckarsulm, Neuberg, Niederau, Nordstemmen, Nörten-Hardenberg, Northeim, Oybin, Radeberg, Radebeul, Saarbrücken, Schleife, Schönfeld, Schulzendorf, Schwäbisch-Hall, Uder, Untermünkheim-Kupfer, Velpke, Wadersloh, Walldorf, Wiesloch, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Zittau verfolgt. Insgesamt ist aufgrund der Werte der entwendeten Pkw von einem Gesamtschaden von über drei Millionen Euro auszugehen. In dem Ermittlungsverfahren wurden am 22. September 2026 in Polen auf der Grundlage von der Staatsanwaltschaft Dresden beantragter Europäischer Haftbefehle neun Beschuldigte festgenommen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Polen in Auslieferungshaft. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat die Auslieferung der festgenommenen Beschuldigten zum Zwecke der Durchführung des Strafverfahrens beantragt. Darüber hinaus erfolgten am 22. September 2026 in dem Verfahren umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in Polen (unter anderem in Wroclaw, Lubin, Zgorzelec, Bogatynia, Porajow, Ogorzelec und Zlotoryja). Dabei wurden verschiedene Fahrzeugteile von etwa 30 entwendeten Fahrzeugen sichergestellt. An dem Einsatz waren 120 polnische Polizeibeamte und 60 sächsische Polizeibeamte beteiligt. Die umfangreichen Einsatzmaßnahmen in Polen werden durch ISF LUMEN Expanded mitfinanziert. ISF LUMEN Expanded wird durch den International Security Fund der Europäischen Union (ISF) gefördert. Ziel dieser europäischen Förderung ist die entschlossene Bekämpfung europaweiter organisierter Kriminalität. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamts Sachsen dauern an.
  • Mit rund 1,3 Millionen Euro fördert der Freistaat Sachsen dringend notwendige Brandschutzmaßnahmen an der Collm Klinik Oschatz. Es handelt sich um eine Einzelförderung nach § 14 des Sächsischen Krankenhausgesetzes. Staatsministerin Petra Köpping: »Diese Investition ist notwendig und wichtig, damit der Brandschutz den sich wandelnden gesetzlichen Vorgaben entspricht. Die Investition sorgt dafür, dass die Klinik für die kommenden Jahre technisch optimal aufgestellt ist. Damit bekennt sich auch der Freistaat zu dem Standort und unterstreicht die wichtige Rolle der Einrichtung für die Region.« Mit den Mitteln soll der in den 1990er Jahren als Hauptgebäude errichtete Neubau auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Dazu werden unter anderem Brandmeldeanlagen nachgerüstet, einzelne Fenster und Türen ausgewechselt sowie eine dynamische Brandfallsteuerung an den Aufzugsanlagen eingerichtet. Die Arbeiten sollen Ende 2027 abgeschlossen sein. Die Collm Klinik Oschatz ist ein Grund- und Regelversorger mit einer Gesamtkapazität von 175 Betten und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Landkreises Nordsachsen und der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. Im Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2027/28 sind Krankenhausinvestitionen ein Schwerpunkt im Bereich des Sozialministeriums. Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Darum stellen wir weiterhin jährlich 140 Millionen Euro sächsische Haushaltsmittel für Krankenhausinvestitionen bereit. Diese verlässliche Unterstützung wird nun durch zusätzliche Mittel des Bundes über den Sachsenfonds deutlich verstärkt. Allein bis zum Jahr 2030 werden wir circa eine Milliarde Euro in die sächsischen Krankenhäuser investieren können. Möglich macht das das Sondervermögen des Bundes und Finanzielle Mittel aus dem Transformationsfonds. Insgesamt sollen über den Transformationsfonds bis zu 2,353 Milliarden Euro (Bundes- und Landesanteil) für Sachsens Krankenhäuser bis 2035 zur Verfügung gestellt werden. Investitionen in Krankenhäuser sind eine Investition in die Zukunft. Wir machen unsere Infrastruktur zukunftsfest und sichern die Gesundheitsversorgung langfristig.«