Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
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Körperverletzung zum Nachteil einer Schülerin
Verantwortlich: Anja Leuschner Körperverletzung zum Nachteil einer Schülerin Görlitz, Annengasse 27.02.2026, 13:30 Uhr Ein 40-Jähriger hat am frühen Freitagnachmittag eine Schülerin des Augustum-Annen-Gymnasiums leicht verletzt und so einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Mann aus Tunesien passierte in der Annengasse die Schülergruppe, in welcher auch die später geschädigte ukrainische 17-Jährige stand, als er nach eigenen Angaben von ihr beleidigt wurde. Daraufhin schrie er die Jugendliche an und packte diese so fest, dass er ihr leichte Verletzungen zufügte. Als die Mitschüler in das Geschehen eingriffen, ließ der Tatverdächtige von dem Mädchen ab und begab sich zunächst ins Schulgebäude. Dort wurde er wenig später gestellt und von den Polizeibeamten identifiziert. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Ebenfalls wird dem im Raum stehenden Tatverdacht einer möglichen Beleidigung durch die Schülerin zu seinem Nachteil nachgegangen. Zu dem derzeit noch nicht abschließend geklärten Sachverhalt liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse zum genauen Ablauf vor. Es wird daher gebeten, von Spekulationen, Mutmaßungen oder voreiligen Schlussfolgerungen abzusehen. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Verbreitung von Videos, Bildern oder sonstigen Inhalten, die den Sachverhalt betreffen (z. B. in sozialen Netzwerken) zu Fehlinformationen führen und auch strafrechtliche Relevanz entfalten kann. Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben, Angaben zum Sachverhalt machen können, Videos oder Bilder angefertigt haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Görlitz unter der Rufnummer 03581 650 0 oder bei jeder andere Polizeidienststelle zu wenden. -
Kulturministerin Barbara Klepsch eröffnet Sonderausstellung »Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven« der Richard-Wagner-Stätten Graupa
An diesem Donnerstag (5. März 2026) nimmt die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch an der Vernissage der Sonderausstellung »Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven« der Richard-Wagner-Stätten Graupa teil und spricht ein Grußwort. Die Ausstellung widmet sich der vielschichtigen Rezeption Richard Wagners aus jüdischen Perspektiven und ist Teil des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026, das unter dem Motto »Tacheles« steht. »Die neue Sonderausstellung in den Richard-Wagner-Stätten Graupa steht exemplarisch für den Anspruch des Jahres der jüdischen Kultur: jüdische Kultur und Geschichte und offen und dialogorientiert sichtbar zu machen«, betont Kulturministerin Barbara Klepsch. Anlässlich der Vernissage zieht die Ministerin zugleich eine erste Zwischenbilanz zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen: »Drei Monate nach der feierlichen Eröffnung übertrifft das Jahr der jüdischen Kultur alle Erwartungen. Wir sind mit dem Ziel von 365 Veranstaltungen in dieses Jahr gestartet, inzwischen stehen wir bei etwa 600, und laufend kommen weitere hinzu. Die Angebote werden sehr gut angenommen, wir erleben großes Interesse und intensive Gespräche«. Die Ausstellung »Tabu Wagner? Jüdische Perspektiven« ist ab sofort für die Öffentlichkeit zugänglich. Mehr Informationen unter https://www.wagnerstaetten.de/museum/sonderausstellungen/aktuelle-ausstellung/tabu-wagner-juedische-perspektiven/ Etwa 180 Veranstaltungen haben seit der Eröffnung des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen bereits stattgefunden, über 400 weitere Tages- und Dauerangebote stehen an, die von 150 verschieden Kulturinstitutionen, Vereinen und Religionsgemeinschaften aus ganz Sachen getragen werden. Hinzu kommen 92 von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen geförderte Projekte, die sich überwiegend noch in der Organisationsphase befinden, und die Beiträge der etablierten Kulturfestivals wie der Jüdischen Woche in Leipzig. »Wir sind absolut überwältigt von der enormen und vielfältigen Resonanz, die das Themenjahr in der sächsischen Kulturszene erfährt. Das ist ein starkes Bekenntnis zu jüdischer Kultur und deren Sichtbarkeit in Sachsen,« so Dr. Nora Pester, Sprecherin des Projektteams. Vor dem Hintergrund der großen Resonanz rechnen die Veranstalterinnen und Veranstalter im Laufe des Jahres mit insgesamt rund 1.000 Veranstaltungen im Rahmen von TACHELES. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen. Das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 wird von zahlreichen kulturellen, wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren getragen und soll jüdisches Leben in Geschichte und Gegenwart landesweit sichtbar machen. https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen Kommende Highlights des Themenjahres: 18.03. | 19:00 Uhr | Neues Schauspiel Leipzig Lesung Toxi Baby mit Dana von Suffrin aus der Lesereihe Balagan – jüdische Stimmen der Gegenwart https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/balagan-judische-stimmen-der-gegenwart_suffrin 19.03.-22.03. | an verschiedenen Stätten in Leipzig Lesereihe Jüdische Lebenswelten 2026 anlässlich der Leipziger Buchmesse Programm 19.03.: https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/juedische-lebenswelten-2026 Programm 20.03.: https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/juedische-lebenswelten-2026-1 Programm 21.03.: https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/juedische-lebenswelten-2026-1-1 Programm 22.03.: https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/juedische-lebenswelten-2026-1-1-1 23.03. | 19:30 Uhr | Zentralbibliothek im Kulturpalast Dresden Lesung Balagan von Mirna Funk https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/karaoke-slam https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/threads-verflechtungen https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/threads-mobile-erinnerungen https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/kurzfilmprogramm-zum-jahr-der-juedischen-kultur-in-sachsen-2026 https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/dota-singt-kaleko https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/arrived https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/berlinski-im-bahnhof https://tacheles.sachsen.de/veranstaltungen/kammermusikfestival-con-spirito_150926 -
Agra-Brücke Markkleeberg: Verkehr wird auf östlichen Brückenzug verlegt
Ab dem 6. März 2026 wird der gesamte Verkehr auf der Agra-Brücke in Markkleeberg auf den östlichen Brückenzug verlegt. Für den Verkehr steht damit dann jeweils eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung. Die dafür notwendigen Markierungsarbeiten auf der Brücke sind bereits abgeschlossen. Weitere Markierungsarbeiten in den Kreuzungsbereichen am Goethe-steig und an der Seenallee werden bei geeigneten Wetterbedingungen vorgenommen. Stützenkonstruktion als Voraussetzung für neue Verkehrsführung Voraussetzung für die neue Verkehrsführung über den östlichen Brückenzug ist eine zusätzliche Unterstützungskonstruktion. Dafür wurde innerhalb kurzer Zeit eine Konstruktion mit 408 Stützen errichtet, die die Last der Brücke von unten zusätzlich trägt und so die Standsicherheit gewährleistet. Ein zentraler Arbeitsschritt hierfür war die schrittweise Lastumleitung in die neuen Stützen. Dabei wurde die Brücke nach und nach auf die neuen Stützen gesetzt. Während des gesamten Prozesses wurden Bewegungen und Kräfte kontrolliert, um die Last gleichmäßig zu verteilen und Schäden am Bauwerk auszuschließen. Die Brücke wird über den gesamten Zeitraum der geänderten Streckenführung kontrolliert, um Sicherheit und Stabilität während des Betriebes sicherzustellen. Ausblick Der westliche Brückenzug ist bis auf Weiteres für den Verkehr gesperrt. Dieser Brückenzug wird als erstes abgebrochen. Die daran anschließenden Schritte sind Bestandteil der gegenwärtig laufenden Planungen. In der Zwischenzeit bleibt die B 2 über den östlichen Brückenüberbau befahrbar und die wichtige Verkehrsverbindung erhalten. Beibehaltung von Tonnagebegrenzung und Fußverbindung Unverändert wichtig bleibt die Einhaltung der Tonnagebegrenzung von 3,5 Tonnen. Sie ist entscheidend dafür, dass die Agra-Brücke die Verkehrslasten bis zur Fertigstellung des Ersatzneubaus aufnehmen kann. Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen dürfen die Brücke nicht befahren. Die fußläufige Querung unter der Brücke bleibt auch während der anstehenden Arbeiten als wichtige Verbindung für Anwohner und Parkbesucher erhalten. Über den weiteren Baufortschritt, insbesondere den Rückbau und Neubau des westlichen Brückenzugs sowie mögliche Anpassungen der Verkehrsführung wird weiter fortlaufend in-formiert. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderte Tonnagebegrenzung sowie die geänderte Verkehrsführung zu beachten. -
Medieneinladung: ÜbersLand – Im Gespräch mit Umwelt- und Landwirtschaftsminister von Breitenbuch
Was bewegt Unternehmen, Verbände, Vereine und Menschen vor Ort? Wo sehen sie Chancen, wo aktuelle Herausforderungen? Welchen lokalen Besonderheiten stehen sie gegenüber? Und: Wo kann das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft unterstützen? Zu diesen Fragen wird Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch am 11. März im Rahmen seiner »ÜbersLand«-Tour mit Praktikern und Bürgern im Landkreis Bautzen ins Gespräch kommen. Der Tourtag setzt sich aus Besuchen bei lokalen Akteuren im Verlauf des Tages und einem offenen Gesprächsformat am Abend zusammen. Staatsminister von Breitenbuch: »Schon der Tourauftakt im Herbst im Vogtland hat gezeigt, wie wichtig und lohnend der direkte Austausch vor Ort ist. Ich freue mich, nun im Landkreis Bautzen mit den Menschen und Machern zusammenzukommen, die sich täglich in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Umwelt- und Naturschutz engagieren. Vor allem möchte ich herausfinden, wo es konkret hakt, und gemeinsam mit den Verantwortlichen in dieser besonderen Region daran arbeiten, die Hindernisse zu überwinden. Ich bin überzeugt, dass die Begegnungen uns wichtige Impulse für die Lösung der Zukunftsfragen geben werden.« Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen: »Als größter Flächenlandkreis in Sachsen haben wir sehr viele Themen in den Bereichen Landwirtschaft sowie Natur- und Umweltschutz, bei denen wir eng und gut mit dem Freistaat zusammenarbeiten. Deshalb freue ich mich, dass sich der Minister vor Ort ein Bild machen wird.« Stationen im Landkreis Bautzen (Änderungen vorbehalten): * 9.00 Uhr: Naturschutzgroßprojekt im Lausitzer Seenland (Treffpunkt: Aussichtspunkt Bergener See) * 10.45 Uhr: Teichwirtschaft Ringpfeil (Mühlenweg 3, 02699 Königswartha) * 12.30 Uhr: Baumpflanzaktion mit dem DVL Landesverband Sachsen e.V., Initiative »Sachsen pflanzt gemeinsam – Aktion 1000 Obstbäume« (Grundschule Obergurig, Schulstraße 6, 02692 Obergurig) * 14.45 Uhr: Naturschutzstation Neschwitz (Treffpunkt: Fischereihof Kleinholscha, Kleinholscha Nr. 7, 02699 Neschwitz) * 16.15 Uhr: Land- und Forstbetrieb Roman Wessela (Treffpunkt: Auf dem Hügel 6, 01920 Crostwitz) * 18.30 Uhr: offenes Gesprächsformat für jedermann (Technologie- und Gründerzentrum Bautzen GmbH, Preuschwitzer Straße 20, 02625 Bautzen) Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, einzelne oder alle Tagesstationen zu begleiten. Das Gesprächsformat am Abend steht für jedermann offen. Zur besseren Organisation bitten wir um Anmeldung bis Freitag, den 6. März, unter presse@smul.sachsen.de. Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.uebersland.sachsen.de. -
Radfahrerin stieß mit Straßenbahn zusammen - Zeugen gesucht | Kleingeld geraubt - Tatverdächtiger ermittelt | Mutmaßliche Diebe gestellt
Autoren: Lukas Reumund (lr), Rocco Reichel (rr), Uwe Hofmann (uh), Sophia Zeidler (sz) Landeshauptstadt Dresden Radfahrerin stieß mit Straßenbahn zusammen – Zeugen gesucht Zeit: 02.03.2026, 07:50 Uhr Ort: Dresden-Albertstadt Am Montagmorgen ist eine Fahrradfahrerin (14) auf der Königsbrücker Straße mit einer Straßenbahn kollidiert. Die Straßenbahn der Linie 8 in Richtung Hellerau (Fahrer 61) fuhr in die Haltestelle »Stauffenbergallee« ein. Die 14-Jährige kreuzte die Gleise an der Ampel und stieß mit der Straßenbahn zusammen. Dabei wurde sie schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (sz) Fahrkartenautomat gesprengt Zeit: 02.03.2026, 03:00 Uhr bis 03:35 Uhr Ort: Dresden-Johannstadt Unbekannte haben versucht einen Fahrkartenautomaten an der Canalettostraße zu sprengen. Nach der Detonation versuchten die Täter offensichtlich die Geldkassette des Automaten herauszuhebeln, was jedoch misslang. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. (sz) In Haus eingebrochen Zeit: 01.03.2026, 14:45 Uhr der Polizei bekannt Ort: Dresden-Mockritz Unbekannte sind am Wochenende in ein Einfamilienhaus an der Otto-Pilz-Straße eingebrochen. Die Täter hebelten eine Hintertür des Hauses auf und durchsuchten die Räume. Zudem brachen sie eine Garage auf dem Grundstück auf. Was sie gestohlen haben, ist noch nicht bekannt. Auch eine Schadenssumme ist nicht beziffert. (lr) Graffitischmiererei Zeit: 02.03.2026, 09:05 Uhr festgestellt Ort: Dresden-Pieschen Unbekannte haben einen Einkaufswagenunterstand an einem Supermarkt an der Großenhainer Straße beschmiert. Die Täter verunstalteten den Unterstand mit verschiedenen bis zu einem Meter großen Schriftzügen. Der Schaden beträgt rund 100 Euro. (sz) Landkreis Meißen Kleingeld geraubt – Tatverdächtiger ermittelt Zeit: 01.03.2026, 16:10 Uhr Ort: Weinböhla Polizisten des Reviers Meißen ermitteln gegen einen Jugendlichen (15) wegen räuberischer Erpressung. Der 15-jährige deutsche Staatsangehörige steht im Verdacht am Sonntagnachmittag an der Haltestelle an der Südstraße vier Jugendliche (zwischen 13 und 15 Jahren) bedroht und diesen insgesamt etwa zwei Euro geraubt zu haben. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Nach Zeugenbefragungen konnte der 15-jährige Tatverdächtige ermittelt werden. (rr) Spiegel von VW beschädigt Zeit: 01.03.2026, 04:30 Uhr bis 16:30 Uhr Ort: Meißen Unbekannte haben an der Fellbacher Straße zwei Spiegel eines VW Golf beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest. (rr) Unfall beim Wenden Zeit: 28.02.2026, 14:40 Uhr Ort: Riesa Am Samstagnachmittag ist bei einem Unfall auf der Breiten Straße ein Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro entstanden. Eine 70-Jährige fuhr mit einem Opel Corsa in Richtung Alexander-Puschkin-Platz. An einer Straßensperrung wendete sie und stieß dabei mit einem Citroen C3 (Fahrer 25) zusammen, der auf der Breiten Straße in Richtung Elbstraße fuhr. Verletzt wurde niemand. (lr) E-Scooter ohne Versicherung Zeit: 01.03.2026, 10:20 Uhr Ort: Riesa Auf der Chemnitzer Straße haben Polizisten am Sonntag einem E-Scooter-Fahrer (43) die Weiterfahrt untersagt. Den Beamten fiel der E-Scooter auf, da kein aktuelles Versicherungskennzeichen angebracht war. Der Fahrer konnte auch keine aktuelle Versicherung nachweisen. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und ermitteln nun wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen den venezolanischen Staatsbürger. Die Polizei weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass Kleinkrafträder und ähnliche Fahrzeuge seit dem 1. März neu versichert sein müssen. Die aktuellen Versicherungskennzeichen weisen die Farbe schwarz und das Jahr 2026 auf. (lr) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Mutmaßliche Diebe gestellt Zeit: 01.03.2026, 11:30 Uhr Ort: Pirna Am Sonntag haben Polizisten zwei mutmaßliche Diebe (18, 21) in Pirna gestellt. Die beiden fielen zunächst auf, da sie gemeinsam auf einem Fahrrad auf der Rottwerndorfer Straße fuhren. Einer der beiden saß dabei in einem Kindersitz, der Fahrer hatte das Rad offensichtlich nicht unter Kontrolle. Als die Beamten das Duo anhalten wollten, fuhr dieses zunächst davon. Kurz darauf sprangen die Männer vom Rad und liefen davon. Sie konnten von alarmierten Polizisten gestellt werden. Ersten Ermittlungen zufolge hatten die beiden das Fahrrad gestohlen. Außerdem lagen Bierflaschen im Fahrradkorb, die das Duo kurz zuvor aus einer Tankstelle gestohlen hatte. Gegen die beiden litauischen Staatsbürger wird nun wegen der Diebstähle ermittelt. (lr) Frau wurde übel – Zeugen gesucht Zeit: 01.03.2026, 00:00 Uhr Ort: Glashütte, OT Dittersdorf Eine Frau (31) hat in einem Club an der Oberen Hauptstraße aus unbekannter Ursache gesundheitliche Probleme erlitten. Die Polizei sucht Zeugen. Die 31-Jährige war in der Nacht zu Sonntag Gast in dem Lokal, als sie gegen Mitternacht über Schwindel und Orientierungslosigkeit klagte. Sie wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Wer hat etwas beobachtet, das mit der plötzlichen Übelkeit der 31-Jährigen in Verbindung stehen könnte? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (uh) Alkoholisierte Fahrer gestoppt Zeit: 01.03.2026, 01:55 Uhr/19:55 Uhr Ort: Dippoldiswalde/Freital-Niederhäslich Polizisten des Reviers Freital haben am Sonntag zwei alkoholisierte Fahrer gestoppt. Auf der Nikolai-Ostrowski-Straße hielten die Beamten in der Nacht zu Sonntag einen Audi A4 für eine Kontrolle an. Die Fahrerin (44) stand mit mehr als 2,5 Promille unter dem Einfluss von Alkohol, wie ein Test ergab. Die Polizisten veranlassten eine Blutentnahme bei der deutschen Staatsangehörigen und behielten ihren Führerschein ein. Am Sonntagabend stoppten die Polizisten einen Radfahrer (43), der auf dem Gehweg der Poisentalstraße in Schlangenlinie unterwegs war. Er stand mit mehr als 1,9 Promille unter dem Einfluss von Alkohol, wie ein Test ergab. Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme bei dem deutschen Staatsangehörigen und untersagten ihm die Weiterfahrt. (uh) E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss Zeit: 01.03.2026, 10:30 Uhr Ort: Pirna-Copitz Am Sonntag haben Polizisten einen E-Scooter-Fahrer (41) gestoppt, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne Versicherungsschutz gefahren war. Den Beamten fiel der Roller auf der Rudolf-Renner-Straße auf, da eine alte Versicherungsplakette angebracht war. Im Rahmen der Kontrolle konnte der Fahrer auch keinen aktuellen Versicherungsnachweis vorweisen. Zudem zeigte ein Drogentest den Einfluss von Amphetaminen beim 41-Jährigen an. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt, veranlassten eine Blutentnahme und ermitteln nun wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel gegen den deutschen Staatsbürger. Die Polizei weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass Kleinkrafträder und ähnliche Fahrzeuge seit dem 1. März neu versichert sein müssen. Die Versicherungskennzeichen weisen die Farbe schwarz und das Jahr 2026 auf. (lr)