Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Landeshauptstadt Dresden Verdacht des Verbreitens pornographischer Inhalte und des Sicherverschaffens jugendpornographischer Inhalte Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 29-jährigen Deutschen unter anderem wegen des Verdachts des Sichverschaffens jugendpornographischer Inhalte und des Verbreitens pornographischer Inhalte. Der Beschuldigte war als saisonal beschäftigter Mitarbeiter bei der Dresdner Parkeisenbahn tätig. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2022 einem damals 14-jährigen Jugendlichen, mit dem er über längere Zeit ein sexuelles Verhältnis hatte, pornographische Inhalte zugesandt zu haben. Ferner soll der Beschuldigte den Jugendlichen aufgefordert haben, Nacktbilder von sich zu übersenden, was dieser auch getan haben soll. Der Beschuldigte ist nicht vorbestraft und hat zu den Tatvorwürfen bislang keine Angaben gemacht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden dauern an. Soweit zwischen dem Beschuldigten und dem Geschädigten seinerzeit ein sexuelles Verhältnis bestanden hat, ist insoweit nicht von einer strafrechtlichen Relevanz auszugehen, da die Voraussetzungen der grundsätzlich in Betracht kommenden Tatbestände des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen und des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht vorliegen.
  • Gemeinsame Pressemitteilung Staatsanwaltschaft Dresden Polizeidirektion Dresden Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 29-jährigen Deutschen unter anderem wegen des Verdachts des Sichverschaffens jugendpornographischer Inhalte und des Verbreitens pornographischer Inhalte. Der Beschuldigte war als saisonal beschäftigter Mitarbeiter bei der Dresdner Parkeisenbahn tätig. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2022 einem damals 14-jährigen Jugendlichen, mit dem er über längere Zeit ein sexuelles Verhältnis hatte, pornographische Inhalte zugesandt zu haben. Ferner soll der Beschuldigte den Jugendlichen aufgefordert haben, Nacktbilder von sich zu übersenden, was dieser auch getan haben soll. Der Beschuldigte ist nicht vorbestraft und hat zu den Tatvorwürfen bislang keine Angaben gemacht. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden dauern an. Soweit zwischen dem Beschuldigten und dem Geschädigten seinerzeit ein sexuelles Verhältnis bestanden hat, ist insoweit nicht von einer strafrechtlichen Relevanz auszugehen, da die Voraussetzungen der grundsätzlich in Betracht kommenden Tatbestände des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen und des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht vorliegen.
  • Autor: Marko Laske (ml) Landeshauptstadt Dresden Schusswaffenanwendung bei Polizeieinsatz Zeit: 30.09.2026, 17:00 Uhr Ort: Dresden-Prohlis Am Abend kam es bei einem Polizeieinsatz in Dresden-Prohlis zur Schusswaffenanwendung durch einen Polizeibeamten. Hintergrund des Polizeieinsatzes war die Realisierung eines Haftbefehls gegen einen Mann (51) wegen eines Sexualdeliktes. Die eingesetzten Beamten trafen den Betroffenen in seiner Wohnung an der Berzdorfer Straße an. Nach bisherigen Erkenntnissen holte der Mann in der Wohnung ein Messer hervor und drohte zunächst sich selbst zu verletzten. Kurz darauf griff er die Beamten an. Ein Polizist machte daraufhin von seiner Dienstwaffe Gebrauch und verletzte den 51-Jährigen. Der Mann wurde schwer verletzt und kam umgehend in ein Dresdner Krankenhaus. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. In diesem Zusammenhang wird auch die Rechtmäßigkeit des Dienstwaffengebrauchs geprüft. (ml)
  • Unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) ist zu Monatsbeginn das europäische Interreg-Projekt »Closing the Gap« gestartet. Das auf zwei Jahre angelegte Vorhaben untersucht, wie Staaten an Europas Binnengrenzen Infrastrukturvorhaben künftig gemeinsam und effizienter planen, vorbereiten und realisieren können. Am 29. und 30. September 2026 fand dazu der offizielle Auftakt mit allen Projektpartnern aus Mitteleuropa in Dresden statt. Das Projekt setzt bei einem bekannten Problem an: An innereuropäischen Grenzen enden Bahnstrecken, Straßen, Fuß- oder Radwege oft buchstäblich im Nirgendwo. Selbst wenn auf beiden Seiten der Wille zu einer Verbindung besteht, treffen unterschiedliche Zuständigkeiten, Planungsverfahren und Verwaltungssysteme aufeinander. Was auf der einen Seite der Grenze längst geplant oder genehmigt ist, kann auf der anderen Seite ganz anderen rechtlichen und organisatorischen Bedingungen unterliegen. Das erschwert gemeinsame Vorhaben und führt häufig zu Verzögerungen und zusätzlichem Abstimmungsbedarf. Staatsministerin Regina Kraushaar: »Wir wollen wissen, welche Voraussetzungen zunächst erforderlich sind, damit Lückenschlüsse in den Grenzregionen besser geplant werden können – und wir tun das mit der nötigen Sorgfalt. In dem neuen Interreg-Projekt ‚Closing the Gap‘ untersuchen wir ganz konkret, welche Wirkungen grenzüberschreitende Infrastruktur für Regionen entfalten würde und wie sich solche Vorhaben besser gemeinsam vorbereiten lassen.« Im Mittelpunkt des Projekts steht zunächst die Entwicklung eines sogenannten Enhanced Governance Model. Dahinter verbirgt sich ein praxistauglicher Werkzeugkasten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Er soll unter anderem zeigen, wie Zuständigkeiten frühzeitig geklärt, Planungs- und Genehmigungsverfahren besser aufeinander abgestimmt und Behörden, Infrastrukturbetreiber, Kommunen, Forschungseinrichtungen sowie weitere Beteiligte sinnvoll einbezogen werden können. Auch Fragen der Finanzierung, des Betriebs und der Unterhaltung grenzüberschreitender Infrastruktur werden betrachtet. Dafür wertet die internationale Partnerschaft bestehende Infrastrukturvorhaben und frühere europäische Kooperationsprojekte aus. Untersucht wird, warum manche grenzüberschreitenden Bahn-, Rad- und Fußverkehrsverbindungen trotz unterschiedlicher nationaler Rahmenbedingungen erfolgreich vorbereitet oder umgesetzt werden konnten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen in Empfehlungen, Verfahrensvorschläge und konkrete Arbeitshilfen für künftige Vorhaben einfließen. Die Woiwodschaft Westpommern betrachtet die transnationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit seit vielen Jahren als wesentlichen Bestandteil der Regionalpolitik und engagiert sich aktiv in internationalen Aktivitäten. Der Verkehr im deutsch-polnischen Grenzgebiet spielt nicht nur im Kontext der Volkswirtschaften Polens und Deutschlands, sondern auch für ganz Mitteleuropa eine entscheidende Rolle. Olgierd Geblewicz, Marschall der Woiwodschaft Westpommern, sagt: »Ein integraler Bestandteil eines effizienten, sicheren und modernen Verkehrssystems ist eine gut konzipierte Fahrradinfrastruktur. Deshalb freue ich mich, dass wir in den nächsten zwei Jahren gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung sowie weiteren Partnern untersuchen werden, wie infrastrukturelle Lösungen die Integration der Verkehrssysteme fördern können und wie diese auf grenzüberschreitenden Strecken in Mitteleuropa effektiv umgesetzt werden können.« Für den Freistaat Sachsen wird das Governance-Modell dann an einem konkreten Beispiel im deutsch-tschechischen Grenzraum erprobt: am Beispiel der unterbrochenen Bahnverbindung zwischen Holzhau und Moldava, die Teil des sächsisch-tschechischen Korridors Freiberg-Most ist. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Entscheidung über den Bau einer konkreten Strecke. »Closing the Gap« ist nicht mit einer aktuellen Planung oder einer Finanzierungszusage für die Verbindung Holzhau-Moldava verbunden. Untersucht werden vielmehr die möglichen regionalen Wirkungen einer grenzüberschreitenden Bahnverbindung sowie die Rahmenbedingungen, die bei einem solchen Vorhaben zu berücksichtigen wären. Fachleute des SMIL nehmen gemeinsam mit der tschechischen Seite unter anderem die regionale Entwicklung, die Erreichbarkeit von Angeboten der Daseinsvorsorge, den Tourismus und wirtschaftliche Verflechtungen in den Blick. Auch Fragen des Güterverkehrs, der Logistik und der Resilienz grenzüberschreitender Verkehrsnetze können in die Betrachtung einfließen. »Das Beispiel aus dem Erzgebirge, die Lücke auf der Schienenstrecke Freiberg – Most, ist ein konkretes Lernfeld, das wir sehr bewusst gewählt haben. Viele Akteure der Region sind seit langem mit uns zur Reaktivierung der Strecke im Gespräch. Das ist ein guter Grund, zunächst belastbar herauszuarbeiten, welche Wirkungen eine grenzüberschreitende Verbindung für die Region haben könnte und welche Voraussetzungen für ein solches Vorhaben erfüllt sein müssten. Die Erfahrungen daraus sollen auch für andere Lücken im Freistaat und in Europa nutzbar sein. Das wiederum ist eine verantwortungsvolle Grundlage für spätere Entscheidungen. Es nimmt diese Entscheidungen aber nicht vorweg«, so Ministerin Kraushaar weiter. Der Pilot im Erzgebirge ist Teil eines größeren europäischen Ansatzes. Das zu entwickelnde Modell wird in vier Grenzregionen und an unterschiedlichen Arten von Infrastruktur erprobt. Neben Bahnverbindungen werden auch grenzüberschreitende Rad- und Fußverkehrsverbindungen betrachtet. Partner aus Italien, Polen, Slowenien, Ungarn und Kroatien arbeiten an vergleichbaren Fragestellungen in ihren jeweiligen Grenzräumen. Auf diese Weise sollen die Erfahrungen aus den einzelnen Pilotregionen miteinander verglichen und auf andere Vorhaben übertragbar gemacht werden. Marschall Geblewicz der Woiwodschaft Westpommern hebt hervor, wie wichtig es ist, Fahrradinfrastruktur bereits bei der Planung von Ingenieurbauwerken an Nationalstraßen und Eisenbahnstrecken zu berücksichtigen. Er sagt: »Ein solcher Ansatz ermöglicht es nämlich nicht nur, besser auf die Bedürfnisse der Einwohner einzugehen, sondern auch die Investitionskosten zu senken, die bei einer unkoordinierten Umsetzung von Infrastrukturprojekten deutlich höher ausfallen können.« »Closing the Gap« läuft bis zum 31. August 2028. Die Ergebnisse sollen im Sommer 2028 veröffentlicht werden. Das Gesamtvolumen des Projekts beträgt etwa 1,1 Millionen Euro. Rund 80 Prozent davon werden aus Mitteln des europäischen Förderprogramms Interreg Central Europe finanziert. Das SMIL ist Lead Partner des Projekts. Hintergrund Das Projekt knüpft an die Arbeit des SMIL in der europäischen Raumordnung und der grenzüberschreitenden Regionalentwicklung an. Dabei werden Regionen über Verwaltungsgrenzen hinweg als zusammenhängende Räume betrachtet und unterschiedliche Fachplanungen besser aufeinander abgestimmt. »Closing the Gap« überträgt diesen Ansatz auf die gemeinsame Vorbereitung grenzüberschreitender Infrastruktur. Unterschiedliche Rechtsvorschriften, Zuständigkeiten, Planungsabläufe sowie technische Standards, Finanzierungsbedingungen und politische Prioritäten können gemeinsame Vorhaben erschweren – auch wenn die betroffenen Regionen vor Ort eng miteinander verbunden sind. Ziel des Projektes ist deshalb ein übertragbares Vorgehen, mit dem grenzüberschreitende Infrastrukturvorhaben künftig verlässlicher vorbereitet und koordiniert werden können.
  • Im landesweiten Wettbewerb um den Sächsischen Gründerinnenpreis haben sich zehn Gründerinnen von insgesamt 59 Bewerberinnen aus ganz Sachsen durchgesetzt. Sie stehen im Finale des Gründerinnenpreises. Die ausgewählten Unternehmen spiegeln eine große Branchenvielfalt wider: Sie kommen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, dem Handwerk, der Landwirtschaft, dem Facheinzelhandel sowie der Gastronomie, dem Gastgewerbe und der Tourismuswirtschaft. Auch die Bereiche Medien- und Informationsdienstleistungen sowie Heimtierbedarf sind vertreten. Die Bewerbungen wurden nach intensiver Prüfung von einer unabhängigen Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft nominiert. Im Rahmen der heutigen 2. Jurysitzung erhielten die Shortlist-Kandidatinnen die Gelegenheit, ihre Geschäftsideen persönlich vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren. Die Entscheidung um die Gewinnerinnen geht damit in die finale Phase. Am 25. November 2026 werden die Preisträgerinnen im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung in der Sächsischen Aufbaubank zu Leipzig bekannt gegeben und ausgezeichnet. Staatsministerin Petra Köpping: »Auf die Vielfalt der zahlreichen Einsendungen bin ich sehr stolz, denn sie unterstreicht auf beeindruckende Weise das breite Spektrum weiblicher Gründungskompetenz im Freistaat. Ich gratuliere allen zehn Unternehmerinnen sehr herzlich zu dieser verdienten Nominierung. Die aktuellen Zahlen zeigen aber auch: Frauen sind nachweislich im deutschen Gründungswesen weiterhin deutlich seltener vertreten – beispielsweise waren im Jahr 2024 im Bundesdurchschnitt sowie im Freistaat Sachsen nur 32,9 Prozent der Gründerinnen und Gründer weiblich. Unter anderem Geschlechterstereotype und die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit erschweren es Frauen, ein Unternehmen zu gründen. Das Gründerinnenpotenzial ist längst noch nicht ausgeschöpft. Um den Anteil weiblicher Gründungen zu steigern, braucht es verlässliche Regelungen bei der Mutterschutz- und Elternzeitabsicherung für Selbstständige, mehr Sichtbarkeit für weibliche Selbstständige, frauenzentrierte Netzwerke, Zugang zu Kapital sowie passende Förderprogramme, damit noch mehr Frauen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.« Die folgenden Unternehmerinnen sind nominiert und konkurrieren mit ihren inspirierenden und regionalen Erfolgsgeschichten aus ganz Sachsen um die Auszeichnung: Jasmina Meyer - Eastside Chains Maulkorbberatung & -modifizierung Eastside Chains Maulkorbberatung & -modifizierung entwickelt und fertigt individuell angepasste, tierschutzkonforme Maulkörbe und Hundezubehör, die sich an den anatomischen Gegebenheiten des jeweiligen Hundes orientieren. Über einen Online-Konfigurator können Kundinnen und Kunden passgenaue Maulkörbe zusammenstellen. Die Unternehmerin aus Glauchau garantiert maximale Sicherheit und höchsten Tragekomfort. Friedericke Kirsten – Ernährungswandel Ernährungswandel bietet evidenzbasierte Präventions-, Bildungs- und Beratungsleistungen für Unternehmen, Krankenkassen, Gesundheitsfachkräfte und Privatpersonen sowie digitale Lösungen für Ernährung und Gesundheitsförderung an. Darüber hinaus schafft sie mit der Plattform ewandel digital künftig digitale Angebote, KI-gestützte Werkzeuge und Health-Tech-Anwendungen. Ergänzend engagiert sich Friedericke Kirsten in der praktischen Ernährungsbildung mit Kindern und Jugendlichen im Umfeld der Sarah Wiener Stiftung. Michelle Ziegelmann - Neuseenhof GmbH Die Content Creatorin, Autorin und Kräuterexpertin Michelle Ziegelmann vermittelt über die Plattform @neuseenkraut fundiertes Wissen über Heilpflanzen, Ernährung & Longevity und erreicht damit deutschlandweit eine breite Community. Die Unternehmerin lebt auf einem alten Bauernhof in Leipzig und erklärt über reichweitenstarke Social-Media-Kanäle, Bücher, TV- und Medienformate komplexe gesundheitliche Zusammenhänge alltagsnah und praxistauglich. Lenes Regionalmarkt mit Café Lenes Regionalmarkt mit Café ist ein Bioladen in Leipzig, der auf Nachhaltigkeit, Frische und regionale Produkte aus dem Leipziger Umland setzt. Neben dem Sortiment aus biologischen Lebensmitteln bietet das Geschäft auch einen Cafébereich mit hausgemachten Speisen und Getränken. Überschüssige Waren werden nicht weggeworfen, sondern in der eignen Küche direkt weiterverarbeitet. Marlene Alexander schafft mit ihrem »Nachbarschaftsladen« einen lebendigen Treffpunkt in Leipzig-Gohlis. Annett Jahn - Neidorf Inn Das Neidorf Inn ist ein kleines Bed&Breakfast im sächsischen Sehmatal-Neudorf. Annett Jahn sanierte ein über 130 Jahre altes Haus, welches mit individuell gestalteten Zimmern, regionalem Frühstück und Kreativ- sowie Erlebnisangeboten Gäste in die Region lockt. Mit dem neu eröffneten »Neidorf Inn Café« schafft die passionierte Unternehmerin seit 2026 zusätzlich einen gemütlichen Treffpunkt für Einheimische und Touristen im Erzgebirge. Jennifer Tippner – Tippner Hautpflegekonzepte Tippner Hautpflegekonzepte bietet hochwertige, individuell abgestimmte Hautpflegebehandlungen im Premiumsegment an. Das Kosmetikstudio ist beheimatet in Schwarzenberg im Erzgebirge. Die Kosmetikerin hat sich auf epigenetische Hautpflege, Hautanalysen und zielgerichtete Massagen sowie auf den Verkauf von hochwertigen Pflegeprodukten spezialisiert. Susanne Pehse - Trennungsbegleitung für Familien Trennungsbegleitung für Familien unterstützt Eltern und Kinder dabei, Trennungen und Scheidungen ohne unnötiges Drama zu bewältigen und eine stabile Nachtrennungsfamilie aufzubauen. Susanne Pehse ist zertifizierte Kinder-, Jugend-, und Familiencoachin mit Sitz in Radebeul bei Dresden. Sie berät Familien deutschlandweit, auch online. Ihr Konzept versteht sich als wegweisende Instanz noch vor dem Gang zu Anwälten oder Familiengerichten. Dr. med. Cornelia Hilbert – Anbauglück Hofladen und Konditorei Anbauglück vereint einen Obst- und Gemüseanbaubetrieb mit Hofladen und Backstube im Leipziger Stadtteil Holzhausen. Aus den frisch geernteten Erzeugnissen des Anbaus werden in der Hofladenküche und Backstube in Handarbeit und ohne Zusatzstoffe Backwaren, Fruchtaufstriche, Chutneys, Pastasaucen und vieles mehr hergestellt. Die Unternehmerin arbeitet darüber hinaus mit dem christlichen Sozialwerk WfbM St. Michael zusammen, um Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz zu bieten. Susanne Lange, Heike Wilson, Corinne Ruser - Gut Leben gGmbH Die Gut Leben gGmbH ist ein gemeinnütziger freier Träger mit Sitz in Bannewitz. Die Organisation hat sich darauf spezialisiert, Menschen mit unfall-, gewalt- und krankheitsbedingten Hirnschäden langfristige Maßnahmen zur beruflichen und sozialen Teilhabe anzubieten. Die Gut Leben versteht sich als Brücke zum Arbeitsmarkt und gibt so den Betroffenen ein Stück Normalität und Selbständigkeit zurück. Monique Ruscher-Mohn - Sport Ruscher, Geschäft Elbtalbummler Das Unternehmen Sport Ruscher betreibt ein kleines Fachgeschäft in Meißen für Outdoorbekleidung, Schuhe und Ausrüstung zum Wandern und Radeln. Monique Ruscher-Mohn legt als Inhaberin des Geschäfts großen Wert auf Nachhaltigkeit, persönliche Beratung und bietet einen Reparaturservice für Outdoorbekleidung und Wanderschuhe an. Sie betreibt neben dem Laden einen Ausrüstungsverleih, wo fertig gepackte »Erlebnis-Rucksäcke« inklusive Proviant für Outdoor-Abenteurer angeboten werden. Der Preis, der in Form einer Pusteblume gehalten ist und von der Dresdner Künstlerin Eva Backofen hergestellt wird, wird seit 2008 von der Sächsischen Staatsregierung für unternehmerische Leistungen von Frauen im Freistaat verliehen. Dieser ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Jeweils 5.000 Euro gehen an eine Gründerin in der Kategorie Neugründung, deren Unternehmen kürzer als drei Jahre am Markt ist, und an eine Gründerin in der Kategorie Wachstum, die schon mehr als drei Jahre tätig ist. Weitere Informationen unter: https://www.gruenderinnenpreis.sachsen.de/