Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
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Rückblick auf wechselvolle Geschichte: 150 Jahre Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz
Das Sächsische Krankenhaus (SKH) Altscherbitz in Trägerschaft des Freistaates Sachsen, begeht in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen und kann mit seinen heute über 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Mit einem Festakt in der Altscherbitzer Kirche würdigte das Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie heute das Jubiläum im Beisein von wichtigen Kooperationspartnern, Wegbegleitern, Mitarbeitenden und Ehrengästen. Petra Köpping, Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt: »Ein Jubiläum ist auch immer Anlass, danke zu sagen. Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden des Krankenhauses, für die das Wohl der Patientinnen und Patienten immer im Mittelpunkt steht und die mit hohem persönlichem Einsatz und oft unter Zurückstellen persönlicher Belange eine bestmögliche Versorgung sichern. Der Grundstein für eine weitere positive Entwicklung des Krankenhauses wurde gelegt. Dies bietet Gewähr, dass das Krankenhaus seine Geschichte zum Wohl der Patientinnen und Patienten erfolgreich fortsetzt.« Am 1. Juli 1876 als Provinzial Irren Anstalt Rittergut Alt Scherbitz gegründet, erlangte das Krankenhaus in den folgenden Jahrzehnten mit bedeutenden Entwicklungen wie dem Offen-Tür-System, Wachsaalsystem sowie der Arbeitstherapie Weltruf. Während der Nazi-Diktatur wurden die Betreuungsleistungen stark reduziert, ca. 5.100 Altscherbitzer Patienten fanden den Tod durch Deportation, Hunger und ungenügende medizinische Betreuung. An die Altscherbitzer Opfer der NS-Euthanasie erinnert heute ein Gedenkstein, der ewige Tränen weinende Stein mit Gedenktafel, im Park des Krankenhauses. Mit dem jährlich stattfindenden Tag der Euthanasie Anfang Juni gedenkt die Klinik der Opfer und ihrer Angehörigen. Heute ist das Krankenhaus mit den Fachbereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sowie Neurologie in Trägerschaft des Freistaates Sachsen fester Bestandteil der Krankenhauslandschaft des Freistaates. Jährlich werden etwa 7.160 Patientenfälle vollstationär beziehungsweise teilstationär sowie ca. 20.000 Patientenfälle ambulant im Sächsischen Krankenhaus Altscherbitz und in den dazugehörigen Ambulanzen behandelt. Als letzte Etappe der grundlegenden Modernisierung und Rekonstruktion des historischen Krankenhauses wurden im Juni 2023 für zwei psychiatrische Stationen ein Gebäudekomplex neu eröffnet. In dem Gebäudeensemble (Haus 19/20/21) fanden die Teilstation für junge Erwachsene, sechs Mutter-Kind-Einheiten für psychisch kranke Mütter mit ihren Kleinstkindern, die Psychotherapiestation und die DBT-Tagesklinik für Patienten mit Borderline-Syndrom ihren Platz. Mit einer Gesamtbettenzahl von 355 Betten, 132 neurologischen und psychiatrischen tagesklinischen Plätzen an drei Standorten, zwei Medizinischen Versorgungszentren mit moderner Radiologie und einer Neurologischen Notfallambulanz, Neuropsychiatrischen Infusionsambulanz, MS-Ambulanz, dem Interdisziplinären Schmerzzentrum und Psychiatrischen Institutsambulanzen an drei Standorten mit Spezialsprechstunden wie ADHS-Sprechstunde, Gedächtnissprechstunde, Traumaambulanz oder Kinder- und Jugendpsychiatrischen Sprechstunden sowie verschiedenen Diagnostik- und Funktionsbereichen ist eine wohnortnahe Versorgung von Patienten aus Nordsachsen und Leipzig möglich. »Unser 150-jähriges Jubiläum ist für uns nicht nur Anlass, auf eine außergewöhnliche Geschichte zurückzublicken. Es ist zugleich eine Verpflichtung für die Zukunft. Wir wollen das bewahren und weiterentwickeln, was Altscherbitz über Generationen geprägt hat: den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen. Gleichzeitig müssen wir den Mut haben, Medizin, Strukturen und Kooperationen immer wieder neu zu denken. Denn Tradition bedeutet für uns nicht Stillstand, sondern Zukunft auf einem starken Fundament,« erklärt Doreen Neu, Verwaltungsdirektorin des SKH Altscherbitz. Weitere Informationen zur Geschichte des SKH Altscherbitz: https://www.skh-altscherbitz.sachsen.de/ueber-uns/geschichte/ -
Erfolg für Sachsens Wissenschaft: Weitere Fördermillionen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
In den nächsten Jahren fließen weitere 8 Millionen Euro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach Sachsen. Das Projekt »Chemische, physiologische und evolutionäre Auswirkungen der Hitzebehandlung von Nahrungslipiden (HTDL)« mit Sprecher Professor Dr. Klaus Reinhardt (TU Dresden) gehört zu den neun Forschungsgruppen, die die DFG neu einrichtet, und erhält rund 4,1 Millionen Euro für vier Jahre. Zudem wird die bereits bestehende Forschergruppe »Funktionsflächen durch adiabatische Hochgeschwindigkeitsprozesse: Mikrostruktur, Mechanismen und Modellentwicklung – FUNDAM³ENT« (Sprecher: Professor Dr.-Ing. Thomas Lampke, TU Chemnitz) in einer zweiten Periode mit rund 3,9 Millionen Euro gefördert. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: »Ich freue mich über diesen Erfolg und gratuliere den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich. Ihre Forschung wird vom DFG nicht nur anerkannt, sondern bekommt mit der Förderung ein festes Fundament beziehungsweise kann weitergeführt werden. Die Konzentration des Freistaates und des Wissenschaftsministeriums darauf, ausgezeichnete Bedingungen für exzellente Wissenschaft zu ermöglichen, festigt nicht nur den Standort insgesamt. Sie zieht Drittmittel wie von der DFG an und verstärkt damit das vorhandene Forschungspotenzial.« DFG fördert neun neue Forschungsgruppen | DFG Hintergrund: In einer Forschungsgruppe bearbeiten mehrere herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam eine Aufgabe. Anders als etwa bei Sonderforschungsbereichen geht es dabei nicht um eine Schwerpunkt- und Strukturbildung an der antragstellenden Hochschule. -
Von Hans Huckebein bis Conni: Ausstellung und Podcast zu Kinder- und Jugendliteratur im Wandel der Zeiten in der SLUB Dresden
Zum Weltkindertag am 20. September 2026 ist in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek eine neue Ausstellung zu sehen: In der Galerie am Lesesaal (SLUB Zentralbibliothek, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden, 2. UG) werden bis Ende März 2027 ausgewählte Werke aus der Kinderbuchsammlung der SLUB gezeigt. Anhand von Kinder- und Jugendbüchern aus mehr als 150 Jahren – von Wilhelm Busch und der Kaiserzeit über die DDR bis zur Gegenwart; vom Struwwelpeter über Försters Pucki bis zu Conni – reflektiert die Ausstellung, was diese Bücher über die Zeit erzählen, in der sie entstanden sind. Welches Bild von Kindheit entwerfen sie? Welche Erziehungsideale und Rollenbilder spiegeln sich darin, welche Ideologien sind eingeflossen? Die Ausstellung »Von Hans Huckebein bis Conni. Kinder- und Jugendliteratur im Wandel der Zeiten« kann zu den Öffnungszeiten in der SLUB Zentralbibliothek (September und März Montag bis Samstag 8-21 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr; Oktober bis Februar Montag bis Samstag 8-23 Uhr, Sonntag 10-22 Uhr) besichtigt werden, der Eintritt ist frei. Ausstellung und Begleitprogramm sind in Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken Dresden entstanden. Robert C. Schuppe, der die Ausstellung gemeinsam mit Ansgar Engels kuratiert hat und für die Kinderbuchsammlung an der SLUB verantwortlich ist, erläutert: »Kaum jemand kennt die Kinderbuchsammlung der SLUB, da sie als Forschungssammlung zumeist im Magazin schlummert. Wir möchten diesen bislang kaum erschlossenen Schatz für die Kinderbuchforschung bekannter machen. Denn Kinderbücher sind ein unterschätztes Medium. Ikonische Figuren wie der Struwwelpeter oder die Biene Maja prägen nicht nur unsere Kindheit, sondern sind zugleich Spiegel der Epoche, in der sie entstanden sind.« In verschiedenen Themenblöcken widmet sich die Ausstellung der Bedeutung von Illustrationen im Wandel der Zeit; Geschlechterrollen, der Darstellung der Fremde oder Zukunftsvisionen. Kindheitsgeschichten: Der 15-Minuten-Podcast zur Ausstellung Begleitend zur Ausstellung ist der Podcast Kindheitsgeschichten entstanden. Jede der 15-minütigen Folgen widmet sich einem Werk aus kultur- und literaturhistorischer Perspektive. In der ersten Folge zu »Försters Pucki« geht es um Geschlechterrollen in Magda Trotts Kinderbuch aus der Zeit des Nationalsozialismus. Es handelt von der vierjährigen Hedi, die lernen soll, ein Mädchen zu sein, obwohl sie lieber ein Junge wäre. In Folge zwei sprechen Robert Schuppe und Susann Trapp über Theodor Storms Kunstmärchen »Die Regentrude« – ein früher Klassiker, der bereits im 19. Jahrhundert fantasievoll von einer Welt erzählt, in der die Natur aus dem Gleichgewicht gerät. Hören kann man die Kindheitsgeschichten überall dort, wo es Podcasts gibt, alle bereits erschienenen Folgen sind auch unter www.slubdd.de/kinderbuchpodcast verlinkt. In den kommenden Wochen werden weitere Folgen veröffentlicht. Im Begleitprogramm zur Ausstellung gibt es neben Kuratorenführungen unter anderem einen Filmabend mit DEFA-Klassikern für Kinder (am 4.12.2026, Beginn 17:50 Uhr im Klemperer-Saal der SLUB Dresden) und eine Veranstaltung zum Thema »Vorlesen: Wie Geschichten Kinder prägen« im COSMO Wissenschaftsforum im Kulturpalast (am 5.11.2026, Beginn 18:30 Uhr). -
Nachwuchskräfte starten durch: 175 Absolventinnen und Absolventen der sächsischen Finanz- und Steuerverwaltung erhalten ihre Zeugnisse
Sachsens Finanzminister Christian Piwarz und der Präsident des Landesamtes für Steuern und Finanzen, Jürgen Kirst, haben heute in Chemnitz 175 Absolventinnen und Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2026 ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Nach erfolgreicher Ausbildung beziehungsweise erfolgreichem Studium starten sie nun ihre berufliche Zukunft in der sächsischen Finanz- und Steuerverwaltung. Finanzminister Christian Piwarz betonte in seiner Festrede anlässlich der Zeugnisübergabe: »Mit dem heutigen Tag geht eine anspruchsvolle Ausbildungs- und Studienzeit zu Ende, die den jungen Menschen viel abverlangt hat. Doch es hat sich gelohnt. Alle können stolz auf das Erreichte sein. Wir brauchen gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte, um die vielfältigen Aufgaben verlässlich und bürgernah zu bewältigen. Unsere sächsische Finanz- und Steuerverwaltung befindet sich mitten in einem Transformationsprozess mit dem Ausbau der Digitalisierung, dem Einzug von KI und stetigen Veränderungen im Steuerecht. Ich freue mich, dass wir heute so viele qualifizierte Nachwuchskräfte in den Beruf verabschieden können, und wünsche allen einen erfolgreichen Start.« Auch Jürgen Kirst, Präsident des Landesamtes für Steuern und Finanzen, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen: »Das Zeugnis bildet den Abschluss einer herausfordernden Zeit, die von Fleiß und Ausdauer geprägt war. Mit der erfolgreichen Laufbahnausbildung haben die Absolventinnen und Absolventen ein solides Fundament für ihre berufliche Zukunft in der sächsischen Finanz- und Steuerverwaltung gelegt.« Die 175 Absolventinnen und Absolventen haben unterschiedliche Ausbildungs- und Studiengänge abgeschlossen. Steuerverwaltung: 76 Nachwuchskräfte absolvierten die zweijährige Ausbildung am Ausbildungszentrum Bobritzsch bei Freiberg, weitere 75 schlossen das dreijährige Studium an der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum erfolgreich ab. Die neuen Finanzwirtinnen und Finanzwirte werden überwiegend in den 24 sächsischen Finanzämtern eingesetzt. Staatsfinanzverwaltung: 17 Verwaltungswirtinnen und Verwaltungswirte beendeten erfolgreich den dreijährigen Studiengang in der Staatsfinanzverwaltung an der Hochschule Meißen (FH). Darunter sind drei Nachwuchskräfte aus Thüringen, die im Rahmen einer Kooperation mit dem Freistaat Sachsen in Meißen studierten. Die Absolventinnen und Absolventen übernehmen künftig vielseitige Aufgaben in der Staatsfinanzverwaltung – beispielsweise in der Bezügefestsetzung, in der Beihilfestelle, in der Dienstunfallfürsorge sowie in den Bereichen Personal, Haushalt oder Organisation. Allgemeine Verwaltung: Sieben Verwaltungsfachangestellte schlossen ihre dreijährige Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz beim Landesamt für Steuern und Finanzen ab. Sie werden künftig überwiegend dort eingesetzt. Die sächsische Finanz- und Steuerverwaltung bildet kontinuierlich und bedarfsorientiert Nachwuchskräfte aus. Der nächste Ausbildungs- und Studienjahrgang startet am 1. September 2027. Informationen zu Ausbildungs- und Studieninhalten und zum Bewerbungsverfahren sind zu finden unter: www.steuerausbildung.sachsen.de Auch Schülerinnen und Schüler können die Arbeit eines Finanzamtes oder des Landesamtes für Steuern und Finanzen im Rahmen eines Praktikums kennenlernen. Ansprechpartner sind die sächsischen Finanzämter und das Ausbildungsreferat des Landesamtes für Steuern und Finanzen. Weitere Informationen gibt es unter: www.steuerausbildung.sachsen.de -
30 Jahre Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt e. V. (IDK) – 30 Jahre naturwissenschaftliche Kompetenz für eine zukunftsorientierte Denkmalpflege!
Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen würdigt drei Jahrzehnte erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Institut für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt (IDK). Seit seiner Gründung im Jahr 1996 steht das IDK für die naturwissenschaftliche Untersuchung, Erforschung und Erhaltung von Kulturdenkmalen. Es berät Eigentümer und Fachleute zu baulichen und restauratorischen Maßnahmen und begleitet wissenschaftlich bedeutende Projekte. Dazu zählen die Erhaltung des Großen Wendelsteins im Schloss Hartenfels in Torgau, Untersuchungen am Freiberger Dom, am Cranach-Altar der Schlosskirche Augustusburg, am Dresdner Zwinger sowie die Beseitigung der Flutschäden von 2002. Auch an der Entwicklung von Klimaanpassungsstrategien für Denkmale und deren Ausstattungen ist das IDK maßgeblich beteiligt. Die enge Zusammenarbeit mit den Denkmalbesitzern und den Landesämtern für Denkmalpflege in Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich dabei als unverzichtbar erwiesen. »30 Jahre IDK sind nicht nur Anlass, auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem IDK und dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen zurück zu blicken. Es ist zugleich ein Blick nach vorn: auf eine Denkmalpflege, die forscht, versteht und bewahrt – und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse nutzt, um das kulturelle Erbe Sachsens auch für kommende Generationen zu erhalten.« so der sächsische Landeskonservator Alf Furkert. Die Herausforderungen für die Denkmalpflege verändern sich. Klimawandel, zunehmende Umweltbelastungen und neue Erkenntnisse zu Materialien und Schadensprozessen stellen neue Anforderungen an die Erhaltung von Kulturdenkmalen. Naturwissenschaftliche Forschung und innovative Untersuchungsmethorden gewinnen deshalb weiter an Bedeutung. Das IDK hat zudem wegweisende Forschungsergebnisse erzielt, die überregional Anwendung finden. Dazu gehören Methoden zur Früherkennung von Wiederversalzungen, das Monitoring von Befeuchtungsprozessen, die Schulung von Handwerkern und Restauratoren im Umgang mit Heißkalkmörteln, die Prävention und Bekämpfung von Schimmelbefall an Orgeln sowie Strategien zur Klimaanpassung von denkmalgeschützten Bauten und Gartendenkmalen. »30 Jahre IDK stehen für eine große Vielfalt an fachlichen Fragestellungen und Denkmalobjekten. Unser Ziel ist es, mit naturwissenschaftlicher Expertise historische Substanz besser zu verstehen und damit ihre fachgerechte Konservierung und Restaurierung zu unterstützen. Die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Denkmalfachämtern ist dabei ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, « so Prof. Stephan Pfefferkorn, Vorstandsvorsitzender des IDK e.V. Das IDK blickt auf eine erfolgreiche Geschichte voller Innovationen zurück. Diese Erfolge sind möglich durch die kontinuierliche Förderung durch den Freistaat Sachsen und das Land Sachsen-Anhalt sowie durch eingeworbene Drittmittel.