Neues aus Sachsen
Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
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Kulturministerin Barbara Klepsch nimmt an der Eröffnung der Sonderausstellung »BOOMTOWN« in Annaberg-Buchholz teil
Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch nimmt morgen (Freitag, 30. Oktober 2026) an der feierlichen Eröffnung der Sonderausstellung »BOOMTOWN. Jüdische Unternehmen in der Posamentenindustrie in Annaberg und Buchholz« im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz teil. Die Ausstellung beleuchtet den bedeutenden Beitrag jüdischer Unternehmer zum wirtschaftlichen Aufschwung von Annaberg und Buchholz im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Sie ist Teil von »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026« und vom 31. Oktober 2026 bis zum 17. Oktober 2027 zu sehen. Kulturministerin Barbara Klepsch betont anlässlich der Eröffnung: »Mit unserem Jahr der jüdischen Kultur wollen wir jüdische Geschichte und Kultur im gesamten Freistaat sichtbar machen – gerade auch abseits der großen Städte. Die Ausstellung ‚BOOMTOWN‘ zeigt eindrucksvoll, wie das gelingen kann. Sie rückt die Leistungen jüdischer Unternehmer wieder ins öffentliche Bewusstsein, die für die Entwicklung von Annaberg und Buchholz von entscheidender Bedeutung waren. Dass sich die Städtischen Museen mit so großem Engagement diesem heute öffentlich kaum bekannten Kapitel der Stadtgeschichte widmen, ist ein wunderbarer Beitrag zu unserem Themenjahr.« Die Ausstellung zeigt, wie jüdische Unternehmer mit ihren weltweiten Handelsbeziehungen maßgeblich dazu beitrugen, Annaberg und Buchholz zu international bedeutenden Standorten der Posamentenindustrie zu entwickeln. Sie ist das Ergebnis eines umfangreichen Forschungs- und Vermittlungsprojektes der Städtischen Museen Annaberg-Buchholz, das bereits 2025 begonnen hat. Neben der Ausstellung umfasst das Projekt unter anderem Stadtführungen, Vorträge, Workshops und Angebote für Schülerinnen und Schüler. Als besondere Gäste nehmen an der Eröffnung auch Nachfahren ehemaliger jüdischer Posamentenunternehmer teil, die eigens aus Ecuador, den USA und Großbritannien angereist sind. Viele von ihnen besuchen die Heimat ihrer Vorfahren zum ersten Mal. Das Projekt wurde durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Rahmen des Förderprogramms »Jüdisches Leben in Kunst und Kultur« mit insgesamt 17.000 Euro in den Jahren 2025 und 2026 unterstützt. Hintergrund: Mit »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026« rückt der Freistaat die Vielfalt jüdischer Geschichte, Kultur und Gegenwart in den Mittelpunkt. Zahlreiche Projekte und Veranstaltungen im gesamten Freistaat laden dazu ein, jüdisches Leben kennenzulernen, historische Spuren neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen: https://tacheles.sachsen.de/ https://www.annaberg-buchholz.de/erzgebirgsmuseum/sonderausstellungen/juedische-posamentierer.php -
Kommunale Wärmeplanung in Sachsen: Kompakter Überblick für Kommunen und Stadtwerke
Dresden, 28.10.2026. Die kommunale Wärmeplanung bildet die Grundlage für eine zukunftsfähige, wirtschaftliche und klimafreundliche Wärmeversorgung und dient zugleich als wichtiger Orientierungsrahmen für die Netzentwicklungs- und Ausbauplanungen der relevanten Infrastrukturbetreiber. Vor diesem Hintergrund lädt die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH am 27. November 2026 von 09:00 bis 12:00 Uhr zu einer kostenfreien Onlineveranstaltung ein. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich insbesondere an kommunale Stadtwerke, Energieversorger, Netzbetreiber sowie kommunale Entscheidungsträger und zeigt die vielfältigen Chancen und Hürden für diese auf. Betrachtet werden technische Randbedingungen und kaufmännische Aspekte, die neben anderen Geschäftsmodelle, zumutbare Belastungen für Wärmekunden sowie Randbedingungen für sinnvolle Finanzierungsmaßnahmen beinhalten. Die Teilnehmenden erhalten einen kompakten Einstieg in das Thema sowie aktuelle Informationen aus der Arbeit der Servicestelle Kommunale Wärmeplanung bei der SAENA. In mehreren Fachbeiträgen werden aktuelle Entwicklungen auf der Landesebene, die Dekarbonisierung der Fernwärme in Dresden und der aktuelle rechtliche Rahmen mit Bezug auf Kraft-Wärme-Kopplungs-Netze und neue Finanzierungsangebote vorgestellt. Zusätzlich erfolgt ein Realitätscheck für kleinere Stadtwerke und die Randbedingungen der Finanzierungen werden thematisiert. Das Webinar bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, einen fundierten Überblick über die kommunale Wärmeplanung und deren praktische Umsetzung zu erhalten, aktuelle Entwicklungen und Rahmenbedingungen kennenzulernen, unterschiedliche Sichtweisen relevanter Akteure zu verstehen und einzuordnen, wichtige Zusammenhänge zwischen Wärmeplanung, Netzentwicklung und Wärmeversorgung zu erkennen, wirtschaftliche Aspekte und Finanzierungsmöglichkeiten besser bewerten zu können sowie Erfahrungen und Impulse für die eigene kommunale oder unternehmerische Praxis mitzunehmen. Die Veranstaltung im Überblick: Wie gelingt die Dekarbonisierung von Wärmenetzen mit hohen Anteilen von KWK? 27.11.2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr Online per Zoom Anmeldung www.saena.de/veranstaltungen Über die Sächsische Energieagentur Die Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH ist das unabhängige Beratungs-, Informations-, und Kompetenzzentrum zu den Themen erneuerbare Energien, zukunftsfähige Energieversorgung, Energieeffizienz und effiziente Mobilität. Gesellschafter sind der Freistaat Sachsen und die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - (SAB). Sie dient als sachsenweite Anlaufstelle für alle handelnden Personen und Institutionen im Bereich Energie und Klimaschutz. Fachliche Ansprechpartnerin: Antje Fritzsche, Tel.: 0351 4910-3173 E-Mail: antje.fritzsche@saena.de Pressekontakt: Sylvia Hünlich, Tel.: 0351 4910-3158 E-Mail: sylvia.huenlich@saena.de * Hinweis zur sprachlichen Regelung Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wird auf die Anwendung der geschlechtergerechten Sprache verzichtet. Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsidentitäten -
17,75 Millionen Euro Fördermittel für digitale Vernetzung des Dresdner Nahverkehrs
Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) erhalten 17,75 Millionen Euro für die weitere Digitalisierung des Nahverkehrs in Dresden. Ziel ist es, Fahrgäste schneller und zuverlässiger zu informieren sowie die Verkehrssteuerung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bei Störungen zu verbessern. Dabei unterstützen moderne digitale Systeme die Fahr- und Leitstellenmitarbeiter. Staatsministerin Regina Kraushaar hat dafür heute (28. Oktober 2026) einen Förderbescheid an die Vorstände der DVB, Andreas Hemmersbach und Lars Seiffert, auf dem Straßenbahnhof Trachenberge in Dresden übergeben. Vor Ort sagte Sachsens Verkehrsministerin Regina Kraushaar: »Digitalisierung wird hier praktisch erlebbar: Die DVB kann ihren Service für die Fahrgäste spürbar verbessern. Gut, dass wir dafür Fördergelder der EU mit Landesmitteln kombinieren und die DVB unterstützen können. Damit bleibt der Nahverkehr in Dresden leistungsfähig und attraktiv. Ich wünsche, dass der verbesserte Service möglichst vielen Fahrgästen zugutekommt.« Andreas Hemmersbach, Vorstand Mobilität der Dresdner Verkehrsbetriebe AG, führt dazu aus: »Das Projekt versetzt uns in die Lage, das ÖPNV-Angebot für unsere Kunden zuverlässiger und flexibler zu gestalten. Es bietet Potenzial zur Beschleunigung von Bus und Bahn, für mehr Sicherheit im Betrieb sowie für besseren Fahrgastservice. MIKT bedeutet für die DVB einen technischen Quantensprung und angesichts knapper Budgets freuen wir uns sehr, dass uns der Freistaat Sachsen bei der weiteren Modernisierung des Dresdner ÖPNV finanziell unterstützt.« Lars Seiffert, Vorstand Arbeitswelt und Fahrbetrieb der Dresdner Verkehrsbetriebe AG ergänzt: »Eine zuverlässige Verbindung zwischen Fahrzeug, Leitstelle und Hintergrundsystemen ist nicht nur für die Verkehrsorganisation von Bedeutung, sondern auch für das wachsende Sicherheitsbedürfnis unserer Fahrgäste und Fahrer. Alle haben noch die republikweiten Übergriffe der letzten Monate gegen Fahrer oder Kontrollpersonal vor Augen. Unsere Kollegen verlassen sich darauf, dass sie - egal von welchem Standort - stets die Leitstelle erreichen und möglichst schnell Hilfe kommt. Mit der jetzt geplanten digitalen Funktechnik erreichen wir dafür einen neuen Standard.« Die Dresdner Verkehrsbetriebe erhalten für das Projekt MIKT (Modernisierung der Informations- und Kommunikations-Technologien) insgesamt 17,75 Millionen Euro, um Fahrzeuge, Verkehrsleitsysteme und Informationsplattformen technisch auf den notwendigen Stand zu bringen. Die bereitgestellten Mittel werden für die schrittweise Modernisierung der DVB-Fahrzeugflotte und Hintergrundsysteme eingesetzt, die aktuell auf dem technischen Stand von Mitte der 1990er Jahre sind. Außerdem erfordert die Abkündigung bisher von den DVB genutzter Funkfrequenzen bis 2029 durch die Bundesnetzagentur das Verkehrsunternehmen die Modernisierung. Das Projekt MIKT besteht aus neun einzelnen Bausteinen, die innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden sollen. Neue Funktechnik soll die Kommunikation zwischen Fahrer und Leitstelle sowie zu Verkehrsanlagen verbessern. Das ist besonders wichtig, um beispielsweise Unfälle oder Fahrzeugschäden schnell und zuverlässig zu melden. Die Mitarbeitenden in der DVB-Leitstelle erhalten durch MIKT erstmals ein KI-gestütztes Tool zum Störungsmanagement. Damit können optimale Ausweichrouten für Bus und Bahn generiert werden, wenn eine Strecke durch Unfall oder Schadfahrzeug blockiert ist. Ein weiterer Baustein beinhaltet die bessere und schnellere Information von Fahrgästen im Störungsfall. In den Bahnen werden die alten Monitore durch moderne hochauflösende Anzeigen ersetzt. Das neue Hintergrundsystem sorgt dafür, dass die Störungsinformationen möglichst schnell in Fahrzeugen, an Haltestellen oder über die App angezeigt werden. Auch die DVB-Homepage soll im Zuge des MIKT-Programms modernisiert werden und eine barrierefreie Nutzung gleichermaßen auf PC, Tablet oder Handy ermöglichen. Die im MIKT geplante Datenarchitektur kann dabei alle Einzelsysteme wesentlich besser vernetzten als die bisher verwendete Technik. Mit dem gezielten Einbau von Komponenten für kooperative intelligente Verkehrssysteme (C-ITS) wird ein Standard der Fahrzeugtechnik verwendet, der einen sicheren Datenaustausch ermöglicht - auch bei möglichen Angriffen von außen. Er liefert mit intelligenter und verkehrsabhängiger Ampelansteuerung die Basis für schnelleres Vorankommen von Bus und Bahn. Das Projekt umfasst zusätzlich eine verbesserte Besetztgraderfassung. Damit lässt sich erkennen, wie viele Fahrgäste sich im Fahrzeug befinden. Das funktioniert ausschließlich numerisch und vollständig anonym. Das Ergebnis wird fortlaufend ins Hintergrundsystem eingespeist. Fahrgäste können damit beispielsweise auf dem Handy sehen, ob die demnächst ankommende Bahn schon gut besetzt ist oder sich vielleicht gute Aussichten auf einen Sitzplatz ergeben. Aus der langfristigen Auswertung leiten die Verkehrsplaner ab, ob der eingesetzte Wagen der aktuellen Nachfrage entspricht oder ob nicht ein größeres Fahrzeug besser geeignet wäre. Von der Projektförderung kommen 14,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), 3,55 Millionen Euro stellt der Freistaat Sachsen bereit. Die Gesamtkosten des Vorhabens liegen bei 23,66 Millionen Euro. Die Förderung erfolgt über die Richtlinie Mobilität. -
Neustadt in Sachsen: Das nächste Gewerbegebiet kann kommen!
Der Freistaat Sachsen und der Bund fördern die Revitalisierung einer zehn Hektar großen Industriebrache in Neustadt in Sachsen. Die Landesdirektion Sachsen hat der städtischen Gesellschaft Industrie-Center Neustadt GmbH (ICN GmbH) Fördermittel in Höhe von 9,4 Millionen Euro bewilligt. Die Gelder stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur« (GRW-Infra). Es werden 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten finanziert. Béla Bélafi, Präsident der Landesdirektion Sachsen: »Die Stadt Neustadt in Sachsen kann beeindruckende Erfolge bei der Sanierung früherer Industriestandorte vorzeigen. Mit bisher ausgereichten 12,4 Millionen Euro aus dem Programm GRW-Infra wurden der »Industrie- und Gewerbepark Neustadt/Langburkersdorf« sowie die Gewerbegebiete »Kirschallee 1« und »Kirschallee 2« entwickelt und erfolgreich vermarktet. Das aktuelle Projekt am Karrenberg stellt mit einem Gesamtaufwand von knapp 10,5 Millionen Euro die bisher größte Einzelmaßnahme dar.« Alexander Sachse, Bürgermeister Neustadt in Sachsen: »Seit über zwei Jahrzehnten verfolgt die Stadt Neustadt in Sachsen das Ziel, aus der ehemaligen Milchviehanlage ein neues Gewerbegebiet zu entwickeln. Ich freue mich sehr, dass wir mit den nun bereitgestellten Fördermitteln einen entscheiden Schritt vorangekommen sind und die Umsetzung dieses langjährigen Vorhabens endlich in greifbare Nähe rückt. Unsere Stadt profitiert dabei gleich doppelt: Zum einen beseitigen wir mit der Revitalisierung einen seit Jahrzehnten bestehenden städtebaulichen Missstand vor den Toren unserer Stadt. Zum anderen schaffen wir neue Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen und stärken damit nachhaltig den Wirtschaftsstandort Neustadt in Sachsen.« Neustadt in Sachsen gestaltet eine ehemalige Milchviehanlage am Karrenberg in ein modernes Gewerbegebiet um. Dafür wird das mit Siedlungsmüll belastete Areal zunächst beräumt. Danach werden das 9.000 Quadratmeter große Stallgebäude sowie 15 Hochsilos aus Beton abgerissen. Anschließend sind Bodenregulierungsarbeiten sowie der Bau einer Erschließungsstraße vorgesehen. Zudem werden neue Wasser- und Abwasserleitungen gelegt. Die Arbeiten sollen bis September 2028 abgeschlossen werden. Ab diesem Zeitpunkt sind die ersten Ansiedlungen möglich. Bereits heute liegen Interessenbekundungen von Unternehmen vor. Der Planungsraum mit der Bezeichnung »Am Karrenberg – Teilgebiet C« befindet sich an der Straße »Am Karrenberg«, unmittelbar nördlich der Staatsstraße S 159. In Richtung Norden schließen die bereits ertüchtigten Teile A und B an. Das Areal liegt seit den 1990er-Jahren brach. Die ICN GmbH hat die letzten Grundstücke Mitte 2026 erworben, um dort wieder eine gewerbliche Nutzung zu etablieren. Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Neustadt in Sachsen nachhaltig zu stärken, neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Region für Investoren sowie wachsende Unternehmen noch attraktiver zu gestalten. -
Warnung vor betrügerischen E-Mail-Eingängen mit Bezug zu ELSTER
Den sächsischen Finanzämtern werden von Bürgerinnen und Bürgern zunehmend Fälle von offensichtlichen Betrugsmaschen im Zusammenhang mit angeblichen Steuererstattungen oder der Bestätigung von Daten gemeldet. Dabei handelt es sich um Nachrichten, die in den privaten E-Mail-Postfächern der betroffenen Bürgerinnen und Bürger eingegangen sind und Bezug zu ELSTER nehmen. Die Empfänger werden regelmäßig aufgefordert, unter Nutzung eines Links »Fragen zu beantworten«, »Daten zu bestätigen« oder den »Vorgang abzuschließen«. Die angeblichen Nachrichten von »ELSTER«, dem »ELSTER-Portal« oder vom »ELSTER Online Team« stammen nicht von der Steuerverwaltung. Die Steuerverwaltung fordert niemals per E-Mail sensible Informationen wie die Steuernummer, Kontoverbindung, Kreditkartennummer, PIN oder eine Antwort auf eine Sicherheitsabfrage ab. Empfänger von verdächtigen E-Mail-Nachrichten mit Bezug zur Steuerverwaltung werden gebeten, die E-Mail-Eingänge genau zu prüfen und keinesfalls auf den übersandten Link zu klicken. Ein Anzeichen für eine betrügerische E-Mail-Nachricht kann die hinter dem Absender stehende E-Mail-Absenderadresse sein, soweit diese angezeigt wird. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich zahlreiche ähnliche Phishing-E-Mails im Umlauf befinden. Daher bitten die sächsischen Finanzbehörden um besondere Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Entsprechende Warnhinweise sind auch auf den Internetseiten der sächsischen Finanzämter oder im ELSTER Online-Finanzamt ausgebracht.