Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • An der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg/Oberlausitz sind drei neue Unterkunftsgebäude und ein neues Pfortengebäude fertiggestellt. Als Bauherr übergab Finanzminister Christian Piwarz die Neubauten gemeinsam mit Innenminister Armin Schuster an Ministerialrat Stefan Dörner von der Hochschule. Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) hat die Bauprojekte für den Freistaat Sachsen realisiert. Die gestiegenen Einstellungszahlen bei der sächsischen Polizei und die erweiterten Aufgaben der Hochschule machen zusätzliche Ausbildungs- und Fortbildungskapazitäten erforderlich. Die vorhandenen Gebäude und Flächen reichten dafür nicht mehr aus. Deshalb investiert der Freistaat Sachsen mehr als 50 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung des Hochschulstandortes. Neben den neuen Unterkünften und dem Pfortengebäude entsteht derzeit auch ein modernes Trainingszentrum. Finanzminister Christian Piwarz: »Mit unseren Investitionen von mehr als 50 Millionen Euro schaffen wir in Rothenburg ein zeitgemäßes Umfeld für Studium, Ausbildung und praktisches Training. Moderne Ausbildungsbedingungen beginnen nicht erst im Hörsaal, auch eine gute Unterbringung, kurze Wege und eine leistungsfähige Infrastruktur gehören dazu. Mit den drei Unterkunftsgebäuden und der neuen Pforte sind zwei wichtige Bausteine für die weitere Entwicklung der Hochschule fertiggestellt.« Innenminister Armin Schuster: »Die zukünftigen Führungskräfte der sächsischen Polizei durchlaufen an der Hochschule in Rothenburg ein anspruchsvolles und praxisnahes Studium. Mit den neuen Gebäuden schaffen wir die besten räumlichen und technischen Rahmenbedingungen für das gemeinsame Lernen und Wohnen auf dem Campusgelände. In unsere Polizeihochschule zu investieren heißt, für mehr Sicherheit in Sachsen zu sorgen.« Die drei neuen Unterkunftsgebäude ermöglichen es, bisherige Anmietungen für die Unterbringung von Studierenden abzulösen. In den Neubauten entstanden 207 Einzelzimmer mit jeweils eigener Nasszelle sowie elf Doppelzimmer, die als Eltern-Kind- oder Gästezimmer genutzt werden können. Die Zimmer sind mit Einbaumöbeln ausgestattet. Gemeinschaftsräume mit Küchenzeile und Aufenthaltsbereich auf jeder Etage sowie Wasch- und Trockenräume ergänzen die Unterkünfte. Insgesamt verfügt die Hochschule einschließlich der Bestandsunterkünfte nun über 522 Unterkunftsplätze. Ministerialrat Stefan Dörner, mit der Wahrnahme der Geschäfte des Rektors an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) beauftragt: »Mit den neuen Gebäuden wächst der Polizeihochschulcampus in Rothenburg/OL. weiter. Unsere Studierenden profitieren von kurzen Wegen zu den Lehrveranstaltungen, zur Bibliothek, zur Mensa und zu den Sportangeboten. Die Gemeinschaftsbereiche fördern zudem den Austausch außerhalb des Unterrichts. Besonders freue ich mich über die familiengerechten Apartments, die Studierenden mit Kindern das Leben und Lernen am Hochschulstandort erleichtern.« Das neue Pfortengebäude liegt an der zentralen Zufahrt zur Hochschule. Neben der Wache und der Einlasskontrolle befinden sich dort zentrale technische Anlagen für den gesamten Hochschulstandort, ein kleines Tagungszentrum sowie Räume für den Hausmeisterdienst. Der Neubau ersetzt damit nicht nur die bisherige Pforte, sondern übernimmt zugleich wichtige Funktionen für den Betrieb der gesamten Liegenschaft. Die Modernisierung der Hochschule wird mit dem Bau des Trainingszentrums fortgesetzt. Dort entstehen eine Raumschießanlage, flexibel nutzbare Handlungsflächen sowie Räume für Sport, Kriminaltechnik, Vernehmung und weitere praktische Ausbildungsinhalte. Das Gebäude soll nach aktuellem Planungsstand im zweiten Quartal 2028 fertiggestellt werden. Der Freistaat Sachsen investiert aktuell rund 26,5 Millionen Euro in die drei Unterkunftsgebäude und rund 6,1 Millionen Euro in das Pfortengebäude. Für das Trainingszentrum sind rund 17,8 Millionen Euro vorgesehen. Damit umfasst das aktuelle Investitionsprogramm insgesamt rund 50,4 Millionen Euro. Seit dem Jahr 2000 wurden darüber hinaus bereits rund 34 Millionen Euro in den Standort investiert, unter anderem in die Erweiterung der Mensa und einen neuen Sportplatz. Die Baumaßnahmen werden mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts finanziert. Hintergrund Die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) bildet in Rothenburg unter anderem Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare sowie Kriminalkommissarinnen und Kriminalkommissare aus. Das Studium dauert 36 Monate und schließt mit dem Bachelor of Arts ab. Die bauliche Erweiterung des Standortes ist eine Folge der höheren Einstellungszahlen bei der sächsischen Polizei und des damit verbundenen wachsenden Ausbildungs- und Fortbildungsbedarfs.
  • In der heutigen Bauwelt sind moderne Bauteile und Baustoffe entscheidend für die Energieeffizienz, wo Ausbau-Gewerke eine zentrale Rolle spielen. In der gemeinsamen Veranstaltung von SAENA und der Handwerkskammer Dresden informieren Sie Experten zur Rolle des eigenen Gewerkes im »Gesamtsystem Haus« und beantworten dabei zentrale Fragen wie: – Was gilt es zu beachten? – Welche Gewerke - Schnittstellen brauchen besondere Aufmerksamkeit? – Wo liegt der gegenseitige Einfluss für das Bauschadenspotential? Erfahren Sie an diesem Tag mehr zu den häufigsten Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung. Es erwarten Sie Vorträge und Diskussionen zu verschiedenen Themen rund um die Gebäudesanierung. Darüber hinaus können Sie sich im Rahmen der Fachausstellung über die unterschiedlichen Materialien und Erzeugnisse in der praktischen Anwendung informieren. Diese kleine Begleitmesse mit verschiedenen Anbietern von Materialien bzw. Hilfsmitteln zur Schaffung der luftdichten Ebene sowie im Bereich der Gebäudedämmung informiert in den Pausen. Die Veranstaltung richtet sich an Handwerker, Bauunternehmer, Energieberater und Bauplaner. Infos & Anmeldung Wann? 23.September 2026, 8:30 – 15:30 Uhr Wo? njumii - das Veranstaltungszentrum, Handwerkskammer Dresden Die Anmeldung erfolgt direkt über die Handwerkskammer Dresden Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und einen spannenden Austausch! Über die Sächsische Energieagentur Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH ist das unabhängige Beratungs-, Informations-, und Kompetenzzentrum zu den Themen erneuerbare Energien, zukunftsfähige Energieversorgung, Energieeffizienz und effiziente Mobilität. Gesellschafter sind der Freistaat Sachsen und die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB). Sie dient als sachsenweite Anlaufstelle für alle handelnden Personen und Institutionen im Bereich Energie und Klimaschutz. Ansprechpartner: Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH Freia Frankenstein-Krug Telefon: 0351 4910-3160 E-Mail: freia.frankenstein-krug@saena.de Pressekontakt: Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH Sabina Bidder Telefon: 0351 4910-3185 E-Mail: sabina.bidder@saena.de Hinweis zur sprachlichen Gleichstellung Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit wird auf die Anwendung der geschlechtergerechten Sprache verzichtet. Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsidentitäten
  • Autoren: Lukas Reumund (lr) und Uwe Hofmann (uh) Landeshauptstadt Dresden Kind schwer verletzt Zeit: 20.08.2026, 20:25 Uhr Ort: Dresden-Prohlis Ein Kind (8) hat bei einem Unfall auf der Gamigstraße schwere Verletzungen erlitten. Der Achtjährige lief aus dem Schlosspark Prohlis auf die Fahrbahn und wurde dort von einem Ford Fiesta (Fahrer 38) erfasst, der in Richtung Dohnaer Straße fuhr. Der Junge kam in ein Krankenhaus. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. (uh) Tasche aus Auto gestohlen Zeit: 20.08.2026, gegen 02:00 Uhr Ort: Dresden-Neustadt In der Nacht zu Donnerstag haben Diebe eine Umhängetasche mit Geldbörse und Schlüsselbund aus einem Auto gestohlen. Die Diebe gelangten vermutlich über eine leicht abgesenkte Beifahrerscheibe in den Renault Clio. Sie entwendeten eine Umhängetasche mit Schlüsseln sowie einem Portemonnaie mit Geldkarten und rund 80 Euro Bargeld. Mit einer gestohlenen Karte wurden später Waren im Wert von mehr als 20 Euro gekauft. Die Polizei rät: – Schließen Sie immer Türen, Fenster, Kofferraum und Schiebedach! – Lassen Sie keine Wertsachen oder Taschen sichtbar im Auto liegen, auch wenn Sie das Fahrzeug nur kurz verlassen! Lassen Sie grundsätzlich keine Sachen im Auto oder in der Dachbox! – Informieren Sie bei einem Diebstahl sofort die Polizei! (lr) In Restaurant eingebrochen Zeit: 20.08.2026, 02:00 Uhr bis 08:00 Uhr Ort: Dresden-Neustadt Unbekannte sind in der Nacht zu Donnerstag in ein Restaurant an der Straße Carusufer eingebrochen. Die Diebe brachen eine Eingangstür gewaltsam auf. Sie stahlen nichts, hinterließen jedoch einen Sachschaden von etwa 15.000 Euro. (lr) Vermisste wieder da Die vermisste 17-Jährige aus der Dresdner Neustadt ist wieder da (siehe Öffentlichkeitsfahndung Nr. 31/26 vom 20. August 2026). Sie kehrte in der Nacht zu Freitag selbstständig in ihre Unterkunft zurück. Eine Straftat in Verbindung mit dem Verschwinden liegt nicht vor. (lr) Landkreis Meißen Bikepark beschmiert – Zeugen gesucht Zeit: 16.07.2026, 18:00 Uhr bis 17.07.2026, 07:30 Uhr Ort: Coswig Unbekannte haben einen Bikepark in Coswig beschmiert. Die Täter sprühten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli Graffiti im Bikepark Coswig an der Weinböhlaer Straße. Die Bike-Strecke, Beschilderung und Möbel der Freizeitanlage wurden mit verschiedenen Tags verunstaltet, wodurch ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro entstand. Die Polizei fragt: Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr) 13-Jähriger angefahren – Zeugen gesucht Zeit: 25.07.2026, 20:45 Uhr festgestellt Ort: Großenhain Am Abend des 25. Juli wurde ein Jugendlicher (13) von einem Fahrradfahrer angefahren. Der 13-Jährige lief auf der Hohen Straße in Richtung Zentrum. Ein von hinten kommender Radfahrer fuhr den Jungen an und floh anschließend. Der 13-Jährige wurde leicht verletzt. Außerdem fiel bei dem Stoß sein Handy herunter, wobei ein Schaden von etwa 200 Euro entstand. Der Radfahrer wurde als Mann mit rotem T-Shirt und schwarzem Helm beschrieben. Das Fahrrad war silbern-chromfarben und hatte mehrere Aufkleber. Die Polizei fragt: Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht? Wer kann Angaben zu dem Radfahrer machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (lr) Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Haus beschmiert Zeit: 20.08.2026, 07:15 Uhr polizeibekannt Ort: Neustadt in Sachsen Unbekannte haben das Nebengebäude eines Hauses an der Goethestraße beschmiert. Die Täter brachten offensichtlich an mehreren Tagen großflächig Schriftzüge an, wobei ein Schaden in Höhe von rund 2.000 Euro entstand. Die Polizei ermittelt wegen derSachbeschädigung. (lr) Tür beschädigt Zeit: 19.08.2026, 23:00 Uhr bis 20.08.2026, 05:00 Uhr Ort: Heidenau Einbrecher haben die Tür eines Einfamilienhauses im Bereich der Sedlitzer Straße beschädigt. Die Täter manipulierten am Schloss der Tür. Gestohlen haben sie nach erster Übersicht nichts. Offenbar waren sie nicht in das Haus gelangt. Sie hinterließen einen Sachschaden von rund 250 Euro. (uh) Fahrer unter Drogeneinfluss gestoppt Zeit: 20.08.2026, 20:50 Uhr/22:35 Uhr Ort: Lohmen/Dürrröhrsdorf-Dittersbach Polizisten der Fahndungsgruppe Grenze haben zwei Autofahrer gestoppt, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs waren. In Lohmen auf der Basteistraße hielten die Beamten einen Opel Combo (Fahrer 37) und in Dürrröhrsdorf-Dittersbach auf der Hauptstraße einen Skoda Fabia (Fahrer 26) für Kontrollen an. Bei beiden Fahrern reagierten Drogentests positiv auf Cannabis. Die Polizisten untersagten den Männern die Weiterfahrt und veranlassten Blutentnahmen bei ihnen. (uh)
  • Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 47-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden unter anderem wegen des Verdachts der Vergewaltigung in drei Fällen und der sexuellen Nötigung in vier Fällen erhoben. Der Beschuldigte soll zwischen Anfang des Jahres 2009 bis Dezember 2025 seine langjährige, derzeit 49-jährige Lebensgefährtin sowohl in der gemeinsamen Wohnung in Großenhain als auch in der gemeinsamen Gartenlaube in Großenhain durch Verabreichung von Betäubungsmitteln und Alkohol sediert haben. Anschließend soll der Beschuldigte seine Lebensgefährtin im sedierten Zustand in drei Fällen vergewaltigt und in vier Fällen sexuell missbraucht haben. Die Taten soll der Beschuldigte teilweise gefilmt und die Aufnahmen später an Dritte weitergegeben haben. Das Ermittlungsverfahren wurde Ende Januar 2026 von der Staatsanwaltschaft Verden (Aller) an die Staatsanwaltschaft Dresden übersandt und hier übernommen. Ausgangspunkt der Ermittlungen war eine Mitteilung der Redaktion »STRG_F« des Norddeutschen Rundfunks. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der zuständige Ermittlungsrichter am Amtsgericht Dresden am 18. Februar 2026 einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen. Der Beschuldigte wurde am 19. Februar 2026 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Er ist nicht vorbestraft und hat zu den Tatvorwürfen bislang keine Angaben gemacht. Die Geschädigte, die von den Taten nichts mitbekommen hatte, hat sich aufgrund der bekannt gewordenen Vorwürfe von ihrem langjährigen Lebenspartner getrennt. Das Landgericht Dresden wird nunmehr über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. Ein Termin zur Hauptverhandlung wird vom Landgericht Dresden bestimmt.
  • Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen weist erneut ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten der Uferbereiche und des Stauraumes der Talsperre Lehnmühle verboten ist! Um die Rohwasserqualität zur Trinkwasseraufbereitung zu schützen, befinden sich diese in der Trinkwasserschutzzone 1. Das ist die strengste Schutzzone, die auch bei einem geringen Stauspiegel nicht betreten werden darf. Zudem besteht beim Betreten des Stauraums Lebensgefahr. Über Jahrzehnte haben sich hier feine Sedimente abgelagert, in denen man leicht stecken bleiben kann. Sie bedecken eventuelle Untiefen und angeschwemmte Gegenstände, an denen man sich leicht verletzen kann. Die durch den niedrigen Wasserstand sichtbare Steinbrücke im Stauraum ist nicht mehr standsicher, so dass Einsturzgefahr besteht. Leider wurde in den vergangenen Tagen immer wieder festgestellt, dass die bestehenden Betretungsverbote nicht beachtet werden. Die Landestalsperrenverwaltung und die Stadt Dippoldiswealde hatten in den vergangenen Wochen mehrmals per Pressemitteilung und in den sozialen Medien darauf hingewiesen. Zudem wurden zusätzliche Verbots- und Hinweisschilder aufgestellt. Zur Durchsetzung und Kontrolle der Betretungs- und Parkverbote wurden die Ordnungsbehörden und die Polizei um Unterstützung gebeten. Außerdem hat die Landestalsperrenverwaltung eine Sicherheitsfirma zur Wahrnehmung ihres Hausrechtes rund um den Stausee beauftragt, die die Ordnungsbehörden bei Ausübung ihrer Aufgaben unterstützen wird. Bitte haben Sie Verständnis, das wir die knappe Ressource Trinkwasser gerade jetzt besonders schützen müssen und helfen Sie mit, indem Sie den Stauraum der Talsperre nicht betreten. An die Redaktionen Die Fotos im Anhang können gern veröffentlicht werden. Bitte geben Sie dabei folgende Bildquellen an: © Landestalsperrenverwaltung Sachsen