Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Der Freistaat Sachsen fördert vier Modellprojekte zum klimaresilienten Stadtumbau in Leipzig, Nossen, Ottendorf-Okrilla und Dresden. Die Förderbescheide werden den Städten und Gemeinden in diesen Tagen durch die Sächsische Aufbaubank zugestellt. Insgesamt stehen dafür 948.000 Euro Landesmittel bereit. Die Vorhaben sollen zeigen, wie Kommunen auf klimatische Herausforderungen wie Hitze und Starkregen reagieren können. So entstehen Lösungen, die Wohn- und Lebensqualität verbessern und Innenstädte sowie Ortsteile lebenswert halten. Mit dem Förderaufruf hatte das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) Städte und Gemeinden eingeladen, Projektideen für klimaangepasste Stadtentwicklung einzureichen. Gefragt waren Vorhaben, die möglichst einfach übertragbar für andere Kommunen sind und zugleich eine breite Wirkung entfalten. Insgesamt gingen 24 Projektskizzen mit einem beantragten Fördervolumen von rund 4,6 Millionen Euro ein. Damit war das Programm rund vierfach überzeichnet. Ein Fachkreis mit Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien, Praxis und Forschung wählte anhand fachlicher Kriterien daraus die vier Modellprojekte aus. Staatsministerin Regina Kraushaar: »Die große Resonanz bei den gestellten Anträgen zeigt: Viele Kommunen – ob Kleinstadt oder Großstadt – wollen ihre Stadt- und Ortskerne besser auf Hitze, Starkregen und Trockenheit vorbereiten. Und was besonders erfreulich ist: Sie sehen ihre Konzepte auch als eine Art ‚Blaupause‘ für umsetzbare Beispiele für andere Städte an. Auf der Straße, dem Schulhof, in der Ortsmitte und auf dem Stadtplatz soll das Klima besser werden. Die Konzepte zeigen, wie gute Planung und deren Umsetzung konkrete Verbesserungen für Menschen vor Ort schafft.« Ausgewählt wurden folgende Modellprojekte: 1. Leipzig: Innovatives Niederschlagsmanagement Steinstraße In Leipzig soll im Zuge des Fernwärmeausbaus ein Abschnitt der Steinstraße in der Südvorstadt West klimaangepasst umgestaltet werden. Geplant ist ein wassersensibler Straßenraum, in dem Niederschlagswasser direkt vor Ort versickern kann. Erprobt werden blau-grüne Systembausteine, die sich auch bei weiteren Straßen- und Leitungsbauprojekten einsetzen lassen könnten. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 250.000 Euro. 2. Nossen: Klima-Aktiv-Schule Dr.-Eberle-Oberschule In Nossen soll der nahezu vollständig versiegelte Schulhof der Dr.-Eberle-Oberschule entsiegelt, begrünt und mit blau-grüner Infrastruktur umgestaltet werden. Dazu gehören unter anderem eine großflächige Entsiegelung, Verschattungselemente durch Bäume und Sonnensegel aber auch Blütenhecken als Bienennahrung. Der Schulhof soll damit künftig Lern- und Erholungsraum sein. Schülerinnen und Schüler sollen in Planung, Nutzung und Pflege eingebunden werden. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 250.000 Euro. 3. Ottendorf-Okrilla: Schwammstadtkonzept Neue Ortsmitte In Ottendorf-Okrilla soll für die neue Ortsmitte ein Konzept erarbeitet werden, das das Schwammstadtprinzip von Beginn an zur Grundlage der Planung macht. Regenwasser, Grünflächen, Oberflächen und unterirdische Infrastruktur sollen zusammengedacht werden. Das Projekt kann besonders für kleinere und mittlere Kommunen mit neuen Quartiersentwicklungen oder Brachflächen beispielgebend sein. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 250.000 Euro 4. Dresden: Urban Re:set – Räume für morgen In der Landeshauptstadt Dresden soll der Vorplatz des Kulturpalastes klimaresilient weiterentwickelt werden. Vorgesehen sind modulare Begrünung, temporäre Verschattung und intelligente Wassernutzung. Ergänzend soll ein elektrisch betriebener Bio-Luftfilter eingesetzt werden. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und durch Kultur-, Bildungs- und Beteiligungsformate ergänzt. Der Freistaat fördert das Vorhaben mit 198.000 Euro. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Förderrichtlinie Städtebauliche Erneuerung. Die Finanzhilfen werden im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel und entsprechend der Rangfolge des Fachkreises ausgereicht. Die maximale Förderhöhe für ein Modellprojekt liegt bei 250.000 Euro. Die vier Modellprojekte sollen nach ihrer Umsetzung als Praxisbeispiele für andere Kommunen dienen. Ziel ist es, Erfahrungen aus den Vorhaben für weitere Städte und Gemeinden nutzbar zu machen und geeignete Ansätze in der Förderpraxis stärker zu berücksichtigen. Am 25. Juni 2026 werden im Rahmen der Woche der Baukultur die ausgewählten Modellvorhaben bei einer Fachveranstaltung in Oschatz präsentiert. Dort werden die Ansätze vorgestellt und mit Kommunen, Fachpraxis, Wissenschaft und weiteren Akteuren diskutiert. Hintergrund Blau-grüne Infrastruktur: Blau-grüne Infrastruktur verbindet Wasser- und Grünflächen in Städten und Gemeinden. Ziel ist es, Quartiere besser vor Überhitzung, Trockenheit und Starkregen zu schützen. Dazu gehören entsiegelte Flächen, neue Grünräume, begrünte Dächer und Fassaden, renaturierte Bäche, Rückhalteflächen oder Anlagen, die Regenwasser speichern und verzögert abgeben. Eine wichtige Rolle spielt der Umgang mit Niederschlagswasser. Regen soll möglichst nicht sofort in die Kanalisation abgeleitet werden, sondern dortbleiben, wo er fällt. So kann Wasser versickern, gespeichert werden und über Pflanzen zur Kühlung beitragen. Das verbessert das Stadtklima und kann zugleich Kanalisation und Gewässer bei Starkregen entlasten. Das SMIL unterstützt sächsische Kommunen dabei nicht nur über die Modellprojektförderung. Auch über das EU-geförderte Landesprogramm der nachhaltigen integrierten Stadtentwicklung (EFRE) sowie über die Städtebauförderung sind Maßnahmen für blau-grüne Infrastruktur förderfähig. Hinweis für Redaktionen: Die Fachveranstaltung »Blau-grüne Infrastruktur für Sachsen« findet am 25. Juni 2026 von 9:00 bis 16:00 Uhr im Thomas Münzer Haus (Stadthalle), Altmarkt 15 in Oschatz statt. Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind nach Anmeldung zugelassen. Anmeldung und weitere Informationen unter https://iws.htwk-leipzig.de/institut/veranstaltungen-aktuelles.
  • Sehr geehrte, liebe von Kunst begeisterte Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Bekannte, Besucher und Besucherinnen, Leipzig lebt von seinen kreativen Impulsen und dem inspirierenden Austausch ihrer Kulturschaffenden. Es ist mir eine besondere Freude, Sie persönlich zu unserer kommenden Ausstellung einzuladen. Unter dem Titel »UNSERE KUNST - eine Gemeinschaftsausstellung von Ines Adam und Sebastian Luksch« präsentieren wir alte und neue Arbeiten der beiden Leipziger Künstler, die uns die herrliche Spannbreite präsentieren, die Kunst ja ausmacht. Faszinierend ist, wie verschieden Natur oder menschliche Emotionen dargestellt werden. Seien es bei Ines Adam Kunstwerke, die über Farbe und Komposition teils abstrahierend eher Ruhe und Harmonie anstreben. Oder seien es Malereien wie bei Sebastian Luksch, der sich nicht scheut, große Emotionen, oft in Porträtform, zu adressieren. Ausdrucksstarke Naturmalereien ergänzen seine Werkschau. Manches erscheint surreal. Beide lieben Farbe, das verbindet sie ebenso wie die künstlerische Auseinandersetzung mit Licht und Stimmungen. Ihre Werke berühren unterschiedliche Emotionen in uns und regen zum Nachdenken an. Die feierliche Eröffnung findet statt am Freitag, den 19. Juni 2026, 17.00 Uhr im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Leipzig. Die Ausstellung eröffnet Anja Mutschler. Gemeinsam mit der Querflötistin Karen Fetzner führt sie uns analytisch und atmosphärisch in das Oeuvre von Ines Adam und Sebastian Luksch ein. Die Ausstellung ist in unseren Räumen zu sehen bis zum 31. August 2026 zu den Öffnungszeiten des Landgerichts. Da Sie die Leipziger Kulturlandschaft maßgeblich mitgestalten, würde Ihre Anwesenheit diesen Abend ganz besonders bereichern. Die Künstler werden anwesend sein und freuen sich auf den Dialog mit Ihnen. Um einen Vorgeschmack zu bekommen, habe ich Ihnen den für die Ausstellung geschaffenen Flyer beigefügt. Ines Adam wurde 1969 in Dresden geboren, ist Fernsehmoderatorin, Journalistin und Künstlerin. Sie studierte Pädagogik und Psychologie, anschließend Germanistik und Kunstgeschichte bis zum Abschluss Magister im Jahr 1997. Seitdem arbeitet sie in Leipzig freiberuflich als Journalistin und Sprecherin für den MDR. Ines Adam über sich: »Ich male und zeichne seit meiner Kindheit. Ich habe es geliebt, malend in meine Welten abzutauchen und wollte immer Künstlerin werden. Später habe ich dann auch Bildende Kunst und Kunstgeschichte in Dresden studiert.... Kreativ sein in Bild und Wort, mit Farben auf der Leinwand oder mit meiner warmen Stimme vor dem Mikrofon, beide »Künste« sind meine Leidenschaften und beiden gebe ich Raum.« Sebastian Luksch wurde 1969 in Bielefeld geboren und entstammt im besten Wortsinne einer »Künstlerfamilie«, in der sich der Hofmaler des letzten russischen Zaren und auch das erste weibliche Mitglied der Wiener Secession findet. So erklärt sich die tiefe Beziehung zur Kunst, die in der Entscheidung mündete, als bildender Künstler zu arbeiten. Er studierte an der Universität Köln Kunst und Sonderpädagogik. Seit 2019 lebt und arbeitet er in Leipzig. Sebastian Luksch versteht Kunst nicht nur als Abbildung der Wirklichkeit, sondern als Möglichkeit, innere und äußere Welten miteinander in Beziehung zu setzen, Tradition und Gegenwart miteinander verbindend. Seine Arbeiten eröffnen Räume für Begegnung, Erinnerung und Reflexion – und laden die Betrachtenden ein, ihre eigenen Geschichten in den Bildern wiederzufinden. Seine Werke entstehen aus genauer Beobachtung, persönlicher Erfahrung und dem Vertrauen darauf, dass Kunst Menschen erreichen, bewegen und neue Perspektiven eröffnen kann. Anja Mutschler wurde 1979 in Schwäbisch Hall geboren und studierte in Freiburg/Brsg., Leipzig und Paris. Ihren Abschluss als Kunsthistorikerin und Politologin (M.A.) machte sie an der Universität Leipzig im Jahr 2004. Sie ist Kuratorin und Galeristin des Kunstraums 20blue arts. Karen Fetzner, geb. Brubaker, ist US-Amerikanerin, 1991 geboren. Sie studierte in den USA, der Schweiz und lebte zwei Jahre in China, wo sie Musik unterrichtete und performte. Wir sehen uns am 19. Juni, 17.00 Uhr im Landgericht. Die Künstler und alle Mitwirkenden freuen sich!! Kai Deusing Pressesprecher Herr Deusing Telefon: +49 341 2141-286
  • Verantwortlich: Aileen Reimann, Kai Siebenäuger 16. Update - Haus in Görlitz eingestürzt - Zwei Tatverdächtige festgenommen und in anderer Sache in U-Haft - Zeugen gesucht - Belohnung ausgelobt Bezug: Medieninformationen der Polizeidirektion Görlitz Nr. 206, 207, 208, 209, 211, 212, 213, 214, 216, 217, 219, 220, 221, 222, 241 vom 18.,19., 20., 21. und 22. Mai sowie vom 3. Juni 2026 Görlitz, James-von-Moltke-Straße 21 18.05.2026, 17:30 Uhr Hauseinsturz Am Montagnachmittag, den 18. Mai 2026, ist ein Mehrfamilienhaus an der James-von-Molke-Straße in Görlitz eingestürzt. Dabei kamen drei Menschen um ihr Leben. Wir berichteten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft zur Ursache dauern weiter an und gehen in alle Richtungen. Ermittlungen und Festnahme Die den laufenden Einsatz begleitenden Ermittlungen führten zwischenzeitlich zur Festnahme von zwei Personen, die im Verdacht stehen, die Rohrleitungen im Einsturzhaus beschädigt und/oder manipuliert zu haben. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit Todesfolge in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung. Das Wort Sprengstoff ist dabei im Tatbestand nur beispielhaft genannt. Zur Erfüllung des Tatbestandes reicht jede plötzliche Ausdehnung von Gasen oder Dämpfen aus, die eine plötzliche Kraftentfaltung bewirkt. Es kommt also rein auf den physikalischen Vorgang der Explosion an, nicht auf das verwendete Material. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-jährigen polnischen sowie einen 33-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Beide befinden sich in anderer Sache – also nicht wegen der hier verfahrensgegenständlichen Tat – in Untersuchungshaft. Nach aktuellem Erkenntnisstand waren die beiden Tatverdächtigen in den Montagnachmittagsstunden des 18. Mai 2026 im Bereich der Stadt Görlitz an der Augustastraße, Emmerichstraße, Kleine Konsulstraße, Konsulstraße, Theodor-Körner-Straße, Schillerstaße und James-von-Moltke-Straße unterwegs und befanden sich auf der Suche nach stehlenswertem Gut. Dabei hatten sie es unter anderem auf Fahrräder, Schrott sowie Buntmetalle abgesehen. In diesem Zusammenhang prüften sie an diversen Haustüren, ob sich diese öffnen ließen, um in die Hausflure beziehungsweise Keller zu gelangen. Inzwischen ist bekannt, dass sich die beiden Männer auch Zutritt zum Haus James-von-Moltke-Straße 21 verschafften. Was nach dem Betreten des Anwesens in diesem passierte, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese sind durch den Einsturz des Gebäudes und die zunächst erforderliche Beräumung des Trümmerfeldes erschwert. Bisher ist daher die Begehung der Kellerräume noch nicht möglich. Öffentlichkeitsfahndung Bei der James-von-Moltke-Straße handelt es sich um eine größere Straße, die viel befahren und begangen das Stadtzentrum von Görlitz mit den südlich gelegenen Stadtteilen verbindet und für Fahrten aus und in Richtung Zittau genutzt wird. Zudem befindet sich unweit des eingestürzten Hauses eine Bushaltestelle. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten die Bevölkerung, insbesondere auch Touristen, die die Stadt besuchten, bei den weiteren Ermittlungen zum Tatverdacht gegenüber den beiden Personen um Mithilfe. Die Tatverdächtigen sollen wie folgt bekleidet gewesen sein: Tatverdächtiger 1 Bartosz K.: Beschreibung zur Person: – Größe: 177 cm – äußere Erscheinung: osteuropäisch – Gestalt: hager / schlank – Haarfarbe / -schnitt: dunkelbraun, glatt, kurz – Augenfarbe: braun – scheinbares Alter: 25 – besondere Merkmale: leicht sichtbares Tattoo unter rechtem Auge, Motiv: Kreuz Beschreibung der Bekleidung vom 18.05.2026: – Basecap , schwarz mit gelbem »Löwenkopf – Logo«, Aufschrift: »Holtendorfer Spielvereinigung e.V.« – Jacke, schwarz mit Reißverschluss, Logo: MK – Pullover, schwarz, goldener Schriftzug »Boss Hugo Boss« – Jogginghose, schwarz, goldener Seitenstreifen, Aufschrift »Hugo« – Turnschuhe, schwarz mit weißer Sohle, helles Nike – Zeichen an Außenseite Tatverdächtiger 2 Zolmai K.: Beschreibung zur Person: – Größe: 175 cm – äußere Erscheinung: nordostafrikanisch – Gestalt: hager / schlank – Haarfarbe /-schnitt: schwarz, glatt, kurz, Geheimratsecken – Augenfarbe: braun – Vollbart, getrimmt – scheinbares Alter: 35 – besondere Merkmale: sichtbare Narbe am Kopf, linksseitig / hinten Beschreibung der === mutmaßlichen === Bekleidung vom 18.05.2026: – Basecap, schwarz mit schwarzem »Panther – Kopf« – Logo mit gelben Augen in rotem Hintergrund – schwarze Kapuzenjacke – weißes oder grünes T – Shirt – schwarze oder blaue Hose (Jeans oder Jogginghose) – Turnschuhe, weiß – blau (Petrol), Marke: Puma Die Polizei geht davon aus, dass sich die Tatverdächtigen am Montag, den 18. Mai 2026 im Bereich der Innenstadt Görlitz aufgehalten beziehungsweise bewegt haben. In diesem Zusammenhang könnte es auch zu Grenzübertritten (Zgorzelec/Görlitz) gekommen sein. Zur Veranschaulichung dient der Kartenausschnitt. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit darum, bei der Beantwortung nachfolgender Fragen behilflich zu sein: - Wer hat die abgebildeten Personen am Montag, den 18. Mai 2026, zwischen 13 und 18 Uhr, im oben angegebenen weiträumigen oder sogar im unmittelbaren Tatortbereich – einzeln oder gemeinsam – gesehen? - Wer hat am Montag, den 18. Mai 2026, eine der abgebildeten Personen mit den markanten Basecaps an der James-von-Moltke-Straße wahrgenommen? - Wer hat die abgebildeten Personen – einzeln oder gemeinsam – am Montag, den 18. Mai im Stadtgebiet von Görlitz gesehen, getroffen oder gesprochen? - Wer hatte zwischen dem 18. und 29. Mai 2026 Kontakte (direkt, fernmündlich oder per Messenger) zu einer oder beiden der abgebildeten Personen? Was wurde kommuniziert? - Wer hat am Montag, den 18. Mai 2026, zwischen 13 und 20 Uhr, Videoaufnahmen an der James-von-Moltke-Straße und/oder der Emmerichstraße in Görlitz – insbesondere im Bereich des Einsturzobjektes – angefertigt? Diese mögen bitte der Polizei zur Verfügung gestellt werden. - Wer betreibt im oben angegebenen weiträumigen Tatortbereich Videoanlagen und kann Aufnahmen vom Montag, den 18. Mai 2026, zur Verfügung stellen? - Wer hatte am Montag, den 18. Mai 2026, zwischen 13 und 20 Uhr, im Bereich der James-von-Moltke-Straße, Emmerichstraße und Konsulstraße in Görlitz Fahrzeuge mit Dash-Cams abgeparkt und kann deren Aufnahmen liefern? - Wer ist am Montag, den 18. Mai 2026, mit seinem Fahrzeug grenzüberschreitend (Zgorzelec/Görlitz) an der Stadtbrücke in Görlitz, möglicherweise zum Tanken, unterwegs gewesen und kann Dash-Cam-Aufnahmen zur Verfügung stellen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Görlitz unter der Rufnummer 03581 468 5000 entgegen. Hinweise in Form von Fotos und Videos können über das Hinweisportal der Polizei Sachsen unter dem Link https://sn.hinweisportal.de/ hochgeladen werden. Auslobung Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Verurteilung der Täter führen, haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an. Um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, können bis auf Weiteres keine weitergehenden Auskünfte erteilt werden. Zur Beachtung: Laut Beschluss des Amtsgerichtes Görlitz dürfen die Abbildungen auf den Internetseiten der Strafverfolgungsbehörden und in der regionalen und überregionalen Presse veröffentlicht werden. Darüber hinaus darf die Ausstrahlung der Abbildungen im regionalen und überregionalen Fernsehen erfolgen. Die Übernahme der Abbildungen in Online-Publikationen, z. B. Auftritten in sozialen Netzwerken, Online-Ausgaben, E-Paper, Mediatheken oder sonstigen Internetangeboten wird gestattet durch Verlinkung auf die Internetseiten der Strafverfolgungsbehörden: https://www.polizei.sachsen.de/de/haus-in-goerlitz-eingestuerzt-zeugen-gesucht-5-000-euro-belohnung-ausgelobt-42092.html
  • Verantwortlich: Aileen Reimann (Staatsanwaltschaft Görlitz), Kai Siebenäuger (Polizeidirektion Görlitz) 16. Update - Haus in Görlitz eingestürzt - Zwei Tatverdächtige festgenommen und in anderer Sache in U-Haft - Zeugen gesucht - Belohnung ausgelobt Bezug: Medieninformationen der Polizeidirektion Görlitz Nr. 206, 207, 208, 209, 211, 212, 213, 214, 216, 217, 219, 220, 221, 222, 241 vom 18.,19., 20., 21. und 22. Mai sowie vom 3. Juni 2026 Görlitz, James-von-Moltke-Straße 21 18.05.2026, 17:30 Uhr Hauseinsturz Am Montagnachmittag, den 18. Mai 2026, ist ein Mehrfamilienhaus an der James-von-Molke-Straße in Görlitz eingestürzt. Dabei kamen drei Menschen um ihr Leben. Wir berichteten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft zur Ursache dauern weiter an und gehen in alle Richtungen. Ermittlungen und Festnahme Die den laufenden Einsatz begleitenden Ermittlungen führten zwischenzeitlich zur Festnahme von zwei Personen, die im Verdacht stehen, die Rohrleitungen im Einsturzhaus beschädigt und/oder manipuliert zu haben. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit Todesfolge in Tateinheit mit fahrlässiger Tötung. Das Wort Sprengstoff ist dabei im Tatbestand nur beispielhaft genannt. Zur Erfüllung des Tatbestandes reicht jede plötzliche Ausdehnung von Gasen oder Dämpfen aus, die eine plötzliche Kraftentfaltung bewirkt. Es kommt also rein auf den physikalischen Vorgang der Explosion an, nicht auf das verwendete Material. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-jährigen polnischen sowie einen 33-jährigen afghanischen Staatsangehörigen. Beide befinden sich in anderer Sache – also nicht wegen der hier verfahrensgegenständlichen Tat – in Untersuchungshaft. Nach aktuellem Erkenntnisstand waren die beiden Tatverdächtigen in den Montagnachmittagsstunden des 18. Mai 2026 im Bereich der Stadt Görlitz an der Augustastraße, Emmerichstraße, Kleine Konsulstraße, Konsulstraße, Theodor-Körner-Straße, Schillerstaße und James-von-Moltke-Straße unterwegs und befanden sich auf der Suche nach stehlenswertem Gut. Dabei hatten sie es unter anderem auf Fahrräder, Schrott sowie Buntmetalle abgesehen. In diesem Zusammenhang prüften sie an diversen Haustüren, ob sich diese öffnen ließen, um in die Hausflure beziehungsweise Keller zu gelangen. Inzwischen ist bekannt, dass sich die beiden Männer auch Zutritt zum Haus James-von-Moltke-Straße 21 verschafften. Was nach dem Betreten des Anwesens in diesem passierte, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese sind durch den Einsturz des Gebäudes und die zunächst erforderliche Beräumung des Trümmerfeldes erschwert. Bisher ist daher die Begehung der Kellerräume noch nicht möglich. Öffentlichkeitsfahndung Bei der James-von-Moltke-Straße handelt es sich um eine größere Straße, die viel befahren und begangen das Stadtzentrum von Görlitz mit den südlich gelegenen Stadtteilen verbindet und für Fahrten aus und in Richtung Zittau genutzt wird. Zudem befindet sich unweit des eingestürzten Hauses eine Bushaltestelle. Polizei und Staatsanwaltschaft bitten die Bevölkerung, insbesondere auch Touristen, die die Stadt besuchten, bei den weiteren Ermittlungen zum Tatverdacht gegenüber den beiden Personen um Mithilfe. Die Tatverdächtigen sollen wie folgt bekleidet gewesen sein: Tatverdächtiger 1 Bartosz K.: Beschreibung zur Person: – Größe: 177 cm – äußere Erscheinung: osteuropäisch – Gestalt: hager / schlank – Haarfarbe / -schnitt: dunkelbraun, glatt, kurz – Augenfarbe: braun – scheinbares Alter: 25 – besondere Merkmale: leicht sichtbares Tattoo unter rechtem Auge, Motiv: Kreuz Beschreibung der Bekleidung vom 18.05.2026: – Basecap, schwarz mit gelbem »Löwenkopf – Logo«, Aufschrift: »Holtendorfer Spielvereinigung e.V.« – Jacke, schwarz mit Reißverschluss, Logo: MK – Pullover, schwarz, goldener Schriftzug »Boss Hugo Boss« – Jogginghose, schwarz, goldener Seitenstreifen, Aufschrift »Hugo« – Turnschuhe, schwarz mit weißer Sohle, helles Nike – Zeichen an Außenseite Tatverdächtiger 2 Zolmai K.: Beschreibung zur Person: – Größe: 175 cm – äußere Erscheinung: nordostafrikanisch – Gestalt: hager / schlank – Haarfarbe /-schnitt: schwarz, glatt, kurz, Geheimratsecken – Augenfarbe: braun – Vollbart, getrimmt – scheinbares Alter: 35 – besondere Merkmale: sichtbare Narbe am Kopf, linksseitig / hinten Beschreibung der mutmaßlichen Bekleidung vom 18.05.2026: – Basecap, schwarz mit schwarzem »Panther – Kopf« – Logo mit gelben Augen in rotem Hintergrund – schwarze Kapuzenjacke – weißes oder grünes T – Shirt – schwarze oder blaue Hose (Jeans oder Jogginghose) – Turnschuhe, weiß – blau (Petrol), Marke: Puma Die Polizei geht davon aus, dass sich die Tatverdächtigen am Montag, den 18. Mai 2026 im Bereich der Innenstadt Görlitz aufgehalten beziehungsweise bewegt haben. In diesem Zusammenhang könnte es auch zu Grenzübertritten (Zgorzelec/Görlitz) gekommen sein. Zur Veranschaulichung dient der Kartenausschnitt. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit darum, bei der Beantwortung nachfolgender Fragen behilflich zu sein: – Wer hat die abgebildeten Personen am Montag, den 18. Mai 2026, zwischen 13 und 18 Uhr, im oben angegebenen weiträumigen oder sogar im unmittelbaren Tatortbereich – einzeln oder gemeinsam – gesehen? – Wer hat am Montag, den 18. Mai 2026, eine der abgebildeten Personen mit den markanten Basecaps an der James-von-Moltke-Straße wahrgenommen? – Wer hat die abgebildeten Personen – einzeln oder gemeinsam – am Montag, den 18. Mai im Stadtgebiet von Görlitz gesehen, getroffen oder gesprochen? – Wer hatte zwischen dem 18. und 29. Mai 2026 Kontakte (direkt, fernmündlich oder per Messenger) zu einer oder beiden der abgebildeten Personen? Was wurde kommuniziert? – Wer hat am Montag, den 18. Mai 2026, zwischen 13 und 20 Uhr, Videoaufnahmen an der James-von-Moltke-Straße und/oder der Emmerichstraße in Görlitz – insbesondere im Bereich des Einsturzobjektes – angefertigt? Diese mögen bitte der Polizei zur Verfügung gestellt werden. – Wer betreibt im oben angegebenen weiträumigen Tatortbereich Videoanlagen und kann Aufnahmen vom Montag, den 18. Mai 2026, zur Verfügung stellen? – Wer hatte am Montag, den 18. Mai 2026, zwischen 13 und 20 Uhr, im Bereich der James-von-Moltke-Straße, Emmerichstraße und Konsulstraße in Görlitz Fahrzeuge mit Dash-Cams abgeparkt und kann deren Aufnahmen liefern? – Wer ist am Montag, den 18. Mai 2026, mit seinem Fahrzeug grenzüberschreitend (Zgorzelec/Görlitz) an der Stadtbrücke in Görlitz, möglicherweise zum Tanken, unterwegs gewesen und kann Dash-Cam-Aufnahmen zur Verfügung stellen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Görlitz unter der Rufnummer 03581 468 5000 entgegen. Hinweise in Form von Fotos und Videos können über das Hinweisportal der Polizei Sachsen unter dem Link https://sn.hinweisportal.de/ hochgeladen werden. Auslobung Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Verurteilung der Täter führen, haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an. Um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, können bis auf Weiteres keine weitergehenden Auskünfte erteilt werden. Zur Beachtung: Laut Beschluss des Amtsgerichtes Görlitz dürfen die Abbildungen auf den Internetseiten der Strafverfolgungsbehörden und in der regionalen und überregionalen Presse veröffentlicht werden. Darüber hinaus darf die Ausstrahlung der Abbildungen im regionalen und überregionalen Fernsehen erfolgen. Die Übernahme der Abbildungen in Online-Publikationen, z. B. Auftritten in sozialen Netzwerken, Online-Ausgaben, E-Paper, Mediatheken oder sonstigen Internetangeboten wird gestattet durch Verlinkung auf die Internetseiten der Strafverfolgungsbehörden: https://www.polizei.sachsen.de/de/haus-in-goerlitz-eingestuerzt-zeugen-gesucht-5-000-euro-belohnung-ausgelobt-42092.html
  • Verantwortlich: Christin Schmidt (cs), Paul Klawitter (pk) Randale im Polizeistandort enden im Polizeigewahrsam Löbau, Clara-Zetkin-Straße 06.06.2026, 19:22- 21:10 Uhr Ein 41- Jähriger ist am Samstagabend im Polizeistandort Löbau erschienen. Als ihm mitgeteilt wurde, dass er kurz warten solle, riss er ein Metallschild vom Zaun des Polizeistandortes. Als eine Streifenwagenbesatzung hinzukam, hat er versucht, in den Streifenwagen einzusteigen und äußerte, dass er in diesem schlafen wolle. Zudem ging er mehrfach aggressiv auf die Beamten zu und trat gegen eine Tür und den Außenspiegel des Streifenwagens. Da er sich durch die Beamten nicht beruhigen ließ und sein aggressives Verhalten fortsetzte, nahmen ihn die Polizisten in Gewahrsam. Dabei beleidigte und bedrohte er die Polizisten. Der durch den Deutschen verursachte Sachschaden belief sich auf circa 1.100 Euro. Er muss sich nun strafrechtlich wegen Sachbeschädigung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden durch den zuständigen Kriminaldienst geführt. (cs) Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda ____________________________________________ Alkoholisiert mit dem Drahtesel gestürzt Bautzen, Neusalzaer Straße 06.06.2026, 22:20 Uhr Ein 34- jähriger Radfahrer ist am Samstagabend mit seinem Fahrrad auf dem Radweg an der Neusalzaer Straße aus Richtung Bautzen in Richtung Großpostwitz gefahren und dabei mit dem Lenker an einem Verkehrszeichen hängen geblieben und gestürzt. Dadurch erlitt er eine leichte Verletzung. Streifenpolizisten nahmen den Verkehrsunfall auf und stellten fest, dass der Radfahrer alkoholisiert war. Sie führten bei dem Deutschen einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von umgerechnet 1,4 Promille ergab. Die Beamten nahmen den Mann mit zur Blutentnahme und untersagten ihm die Weiterfahrt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst übernimmt die weiteren Ermittlungen. (cs) Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten Kamenz, OT Jesau, Hans-Grade-Straße 06.06.2026, 17:00 Uhr Zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten ist es am Samstagabend in Kamenz gekommen. Eine 52-jährige Audi- Fahrerin fuhr auf der Hans-Grade-Straße/S94 in Kamenz aus Richtung Burkau in Richtung Kamenz. Aus bisher unbekannter Ursache kam sie auf die Gegenfahrbahn und touchierte in der Folge den Bus Iveco eines 65-Jährigen seitlich. Im Anschluss kollidierte sie mit dem hinter dem Bus fahrenden VW einer 59-Jährigen frontal. Ein hinter dem VW fahrender, 65-jähriger Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und wurde zwischen dem VW und einer Schutzplanke eingeklemmt. Die 52-jährige Audi-Fahrerin sowie deren 60-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall schwerverletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die VW-Fahrerin wurde leichtverletzt, die Fahrer des Busses sowie des Motorrades blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 100.000 Euro. Der Verkehrsunfalldienst nahm den Verkehrsunfall auf. Streifenpolizisten des Reviers Kamenz sicherten die Unfallstelle ab und trafen Absperrmaßnahmen. Die Straße war für circa fünf Stunden vollgesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Verkehrsunfalldienst. (cs) Kellerbrand in Mehrfamilienhaus Königswartha, Kastanienring 06.06.2026, 18:40 Uhr Am Samstagabend kam es zu einem Großeinsatz der freiwilligen Feuerwehren Königswartha, Opitz, Neschwitz, Ralbitz-Rosenthal und Milkel, welche zu einem Kellerbrand am Kastanienring in Königswartha alarmiert worden. Die eingesetzten Kräfte verschafften sich Zutritt zu dem betroffenen Kellerabteil und verhinderten durch einen schnellen Löschangriff eine Ausbreitung des Brandes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kamen keine Personen zu Schaden. Die Mieter konnten das Gebäude nach erfolgter Belüftung wieder betreten. Streifenpolizisten sicherten den Brandort ab und dokumentierten diesen. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. In der Folge kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf über 50.000 Euro beziffert. (pk) Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser ________________________________________ Einbruch in Vereinsgebäude Görlitz 04.06.2026, 11:00 Uhr bis 06.06.2026, 09:00 Uhr Bisher unbekannte Täterschaft ist zwischen Donnerstagmittag und Samstagfrüh in ein Vereinsgebäude in Görlitz eingedrungen. Sie entwendeten dabei technische Geräte sowie hochwertiges Werkzeug im Wert von circa 8.000 Euro. Sachschaden entstand dabei nicht. Streifenpolizisten nahmen eine Strafanzeige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls auf. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren am Tatort. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Kriminaldienst geführt. (cs) Alkoholisierten Pkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen Schleife, Zum Kleinteich 06.06.2026, 16:11 Uhr Streifenpolizisten des Reviers Weißwasser haben am Samstagnachmittag einen alkoholisierten Pkw-Skoda-Fahrer gestoppt. Ein beim 61-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 0,86 Promille. Die Polizisten untersagten dem Mann die Weiterfahrt. Ihn erwartet nun Post von der Bußgeldstelle wegen des Fahrens unter Alkoholeinfluss. (cs)