Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  • Verantwortlich: Moritz Peters Wo zuletzt gesehen? Leipzig (Probstheida), Morawitzstraße Wann zuletzt gesehen? 22.03.2026, gegen 15:30 Uhr Seit dem 22. März 2026 wird Alexander F. aus Leipzig vermisst. Die Vermisste wurde letztmalig am Sonntagnachmittag gesehen, als er von einem Ausgang aus dem Parkkrankenhaus nicht wieder zurückkehrte. Seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zu seinem Auffinden führten und eine Eigen- und Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, wendet sich die Polizeidirektion Leipzig nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe bei der Suche. Die Polizei sucht nun nach Zeuginnen und Zeugen, die mit dem Vermissten Kontakt hatten oder ihn eventuell gesehen haben und wissen, wo er sich aufhalten könnte. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei dem Polizeirevier Südost, Richard-Lehmann-Straße 19 in 04275 Leipzig, Tel. (0341) 3030 – 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Sie finden eine ausführliche Beschreibung und eine Abbildung des Vermissten unter dem folgenden Link: https://www.polizei.sachsen.de/de/fahndung-40924.html Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit weisen wir auf Folgendes hin: Die Veröffentlichung der Abbildungen des Vermissten kann in folgenden Medien erfolgen: Hörfunk, Printmedien, Fernsehen und im Internet, einschließlich sozialer Medien.
  • Am 18. März 2024 hatte die Stadt Leipzig (Antragsgegnerin) gegenüber dem Eigentümer eines Grundstücks in der Kamenzer Straße eine sofort vollziehbare Nutzungsuntersagung für das darauf befindliche Gebäude erlassen. Dabei handelt es sich um einen ca. 100 m langen und 54 m tiefen Bau, der bis 1945 vom Rüstungsunternehmen HASAG und als Außenlager des KZ Buchenwald für die Unterbringung von Zwangsarbeitern genutzt wurde. Nach einer Nutzung durch den VEB Chemieanlagenbau Leipzig, die mit Umbaumaßnahmen am Gebäude verbunden war, und der Privatisierung durch die Treuhandanstalt erwarb der Antragsteller im Jahr 2008 das Grundstück. Das Gebäude gilt als das einzige heute noch erhaltene bauliche Relikt eines KZ-Außenlagers in Leipzig und damit als ein Ort von herausragender historischer Bedeutung. Laut einer Mitteilung der Stadt Leipzig von Ende November 2025 soll es unter Denkmalschutz gestellt werden. Verschiedene vom Antragsteller initiierte Baugenehmigungsverfahren wurden nicht zu Ende geführt. Mit Bescheid vom 5. Februar 2013 erließ das Bauordnungsamt der Antragsgegnerin erstmals eine Nutzungsuntersagung. Gleichwohl kam es in der Folge zu verschiedenen baulichen Nutzungen des Gebäudes, etwa als Wohnraum, für ein Boxstudio sowie für Lagerzwecke. Eine am 3. Juni 2022 erlassene Nutzungsuntersagung nahm die Antragsgegnerin mit Bescheid vom 18. März 2024 zurück und erließ am selben Tag die hier angegriffene Nutzungsuntersagung, wonach jegliche bauliche Nutzung des Gebäudes innerhalb von sechs Monaten aufzugeben sei. Zur Begründung heißt es im Wesentlichen, dass mit der Einstellung der Nutzung durch den VEB im Jahr 1990 auch die genehmigte Nutzung erloschen sei. Der Antragsteller könne sich deshalb nicht mehr auf eine dafür erteilte Baugenehmigung berufen. Zudem gebe es aber auch massive Mängel am Gebäude, etwa was den Brandschutz angehe. Der Antragsteller habe in nicht nachvollziehbarer Weise die Auskunft über bestehende Mietverhältnisse verweigert. Deshalb habe die Nutzungsuntersagung ihm gegenüber ausgesprochen werden müssen. Gegen den Bescheid erhob der Antragsteller Widerspruch, den die Landesdirektion Sachsen mit Widerspruchsbescheid vom 6. Oktober 2025 zurückwies. Über die hiergegen erhobene Klage zum Verwaltungsgericht (4 K 2762/25) ist bislang nicht entschieden. Mit Beschluss vom 17. März 2026 hat das Gericht nunmehr den daneben vom Antragsteller erhobenen Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz abgelehnt. Eine Nutzungsuntersagung könne – nach den Gründen des Beschlusses – von der Bauaufsichtsbehörde schon dann ausgesprochen werden, wenn es an der für die bauliche Nutzung notwendigen Baugenehmigung fehle. Dies sei hier der Fall. Denn die in den 1950er und 1970er Jahren erteilten Baugenehmigungen seien mit der endgültigen Einstellung des Betriebes des VEB Chemieanlagenbau untergegangen. Unabhängig hiervon hätten sie sich aber auch auf eine andere Form der baulichen Nutzung bezogen und legalisierten deshalb nicht die aktuell zu beobachtenden Wohn- und sonstigen Nutzungen. Die Stadt habe ihr Recht auf Eingreifen auch nicht dadurch verloren, dass über einen längeren Zeitraum die Nutzung des Gebäudes geduldet worden sei. Denn tatsächlich habe sie bereits im Jahr 2013 eine sofort vollziehbare Nutzungsuntersagung erlassen und in Schreiben an den Antragsteller verschiedentlich auf deren Geltung hingewiesen. Nachdem sie Hinweise auf eine erneute Nutzung des Gebäudes erlangt habe, sei alsbald mit Erlass einer weiteren Nutzungsuntersagung reagiert worden. Mit der Frage der Genehmigungsfähigkeit der aktuell geübten Nutzungen müsse sich das Gericht nicht weiter befassen. Jedenfalls liege diese nicht auf der Hand. Das folge schon aus dem Umstand, dass über diese Nutzungen keine zureichenden Informationen vorlägen und zudem keine prüffähigen Bauanträge existierten. Die von der Bauaufsichtsbehörde geltend gemachten Mängel, etwa beim Brandschutz, könnten deshalb nicht abschließend geprüft werden. Es sei schließlich auch nicht erkennbar, dass sich die Stadt bei Erlass des angegriffenen Bescheides von der sachwidrigen Erwägung habe leiten lassen, auf den Antragsteller Druck auszuüben. Insoweit stelle der Antragsteller schon den zeitlichen Ablauf falsch dar. Denn die Stadt sei nicht erst dann gegen ihn vorgegangen, als er deren Kaufangebot für das Grundstück abgelehnt habe. Vielmehr habe sie nach dem Erwerb des Grundstücks durch den Antragsteller durchgängig versucht, rechtswidrigen Nutzungen mit bauaufsichtlichen Maßnahmen zu begegnen. Gegen den Beschluss ist das Rechtsmittel der Beschwerde zum Sächsischen Oberverwaltungsgericht eröffnet, die innerhalb von zwei Wochen nach dessen Bekanntgabe zu erheben ist.
  • * Leipziger Verkehrsbetriebe treiben Entwicklungen für autonomen ÖPNV weiter voran * Start der »Sächsischen Initiative Automatisierte Shuttle im ÖPNV – SIAS-ÖV« * 9,5 Millionen Euro aus der EFRE-Technologieförderung 2021-2027 Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH setzen gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Entwicklung autonomer Mobilitätssysteme für den öffentlichen Personennahverkehr konsequent fort. Mit der »Sächsischen Initiative Automatisierte Shuttle im ÖPNV – SIAS-ÖV« startet nun ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das den Weg für fahrerlose Shuttlebusse industrieller Hersteller im öffentlichen Verkehr ebnen soll. Die Europäische Kommission und der Freistaat Sachsen stellen Fördermittel in Höhe von rund 9,5 Millionen Euro als Zuwendung im Rahmen der sächsischen EFRE-Technologieförderung 2021-2027 bereit. Heute übergab der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Dirk Panter, die Fördermittelbescheide in Leipzig. Das Projekt wird von den Leipziger Verkehrsbetrieben als Konsortialführer koordiniert und vereint führende Akteure aus Forschung, Industrie und Verkehrswirtschaft. Übergeordnetes Ziel ist die gesamtheitliche Entwicklung eines integrierten Mobilitätssystems für hochautomatisierte Shuttlebusse der Automatisierungsstufe SAE-Level 4, die perspektivisch ohne Fahrpersonal betrieben werden können. Im Mittelpunkt des aktuellen Vorhabens steht die Integration einer perspektivisch serientauglichen europäischen Fahrzeuglösung in das Leipziger Ökosystem »autonomer ÖPNV«. Damit wird ein bedeutsamer Schritt in Richtung skalierbares Gesamtsystem aus autonomen Fahrzeugen, digitaler Infrastruktur, Leitstellentechnik und Datenplattformen angegangen. »In Sachsen arbeiten innovative Partner an der Mobilität der Zukunft. Mit der Entwicklung des autonomen Fahrens im ÖPNV trägt das Projekt nicht nur zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten sächsischen Unternehmen bei, sondern dient gleichzeitig der Anpassung der Gesellschaft an demografische Herausforderungen«, stellte Wirtschaftsminister Dirk Panter zur Bescheidübergabe in Leipzig fest. »Darüber hinaus ist das wirtschaftliche Potenzial bei der Verwertung der Projektergebnisse sehr hoch. Wir tragen gemeinsam mit den Projektpartnern das Projektrisiko, erwarten aber gleichzeitig, dass bei erfolgreicher Durchführung des Vorhabens in den geförderten Unternehmen perspektivisch auch zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen oder gesichert werden können«, betonte der Minister. Mobilität der Zukunft für Stadt und Land Automatisierte Shuttle gelten als eine Schlüsseltechnologie für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Sie können maßgeblich dazu beitragen, zentrale Herausforderungen der Branche, wie etwa den zunehmenden Fahrermangel, steigende Betriebskosten sowie veränderte Mobilitätsbedürfnisse, zu lösen. Integriert als Ergänzung bestehender ÖPNV-Systeme sind sie in der Lage, die Teilhabe der Bürger an öffentlicher Mobilität im Sinne der Daseinsvorsorge erheblich zu verbessern. Im Portfolio der Leipziger Verkehrsbetriebe sollen die Fahrzeuge künftig flexibel eingesetzt werden, beispielsweise für On-Demand-Angebote als Zubringer zu Straßenbahn- und Buslinien. Gerade in suburbanen und ländlichen Regionen können autonome Shuttle dazu beitragen, neue Mobilitätsangebote zu schaffen und die Erreichbarkeit deutlich zu verbessern. »Die Zielsetzung des Vorhabens SIAS-ÖV reiht sich nahtlos in die Mobilitätsstrategie der Stadt Leipzig ein, mit der wir die nachhaltige Mobilität weiter stärken. Industrielle Fahrzeuglösungen sind eine essentielle Voraussetzung dafür, dass später fahrerlose und automatisierte Mobilitätssysteme im öffentlichen Raum in ganz Leipzig in Betrieb gehen können«, sagte Thomas Dienberg, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig. Sachsen auf dem Weg zu einer Modellregion für automatisierten ÖPNV Mit der Shuttle-Initiative positioniert sich der Freistaat Sachsen zugleich auch als eine der bundesweiten Modellregionen für autonomen öffentlichen Verkehr. Ziel ist es, eine technologische Grundlage zu schaffen, auf deren Basis künftig Pilotprojekte und ein späterer Transfer in den Regelbetrieb ermöglicht werden. SIAS-ÖV stellt dabei den ersten Schritt, die Entwicklung des Funktionsmusters einer automatisiert-vernetzten Mobilitätslösung, dar. Die Projektergebnisse sollen bis Mitte 2028 vorliegen und anschließend als Grundlage für weitere Pilotanwendungen und eine spätere Skalierung automatisierter Shuttleverkehre im Freistaat dienen. »Unterstützt vom Freistaat Sachsen starten wir die nächste Entwicklungsstufe des automatisierten öffentlichen Verkehrs. Strategisch wollen wir unser beliebtes On-Demand-Angebot Flexa mit autonomen Fahrzeugen zusammenbringen. Ziel ist bezahlbare Mobilität und weiter verbesserte Erschließung als Daseinsvorsorge. Unsere Praxiserfahrungen und die Ergebnisse unseres Forschungsprojektes ABSOLUT bringen wir auch auf Bundesebene ein. Mit weiteren Vorreitern wie dem RMV aus Frankfurt und Kollegen aus anderen Städten kann es gelingen, schnell in die Umsetzung zu kommen. Weltweit funktioniert Fahren im autonomen ÖPNV bereits millionenfach. Uns hilft SIAS-ÖV, das nach Sachsen zu holen, weil dieses Projekt erstmals ein industrielles Level-4-Shuttle in unser ÖPNV-System bringt«, betonte Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe. Förderung durch Europa und den Freistaat Sachsen Das Projekt wird im Rahmen der EFRE/JTF-Technologieförderung 2021-2027 des Freistaates Sachsen umgesetzt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Freistaates Sachsen unterstützt. Damit leistet das Vorhaben einen wichtigen Beitrag zur Innovations- und Wirtschaftsförderung in Sachsen sowie zur Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilitätssysteme. Starke Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft Die Shuttle-Initiative vereint ein breites Konsortium mit umfassender Expertise im Bereich automatisiertes Fahren, Verkehrsinfrastruktur und digitale Mobilitätsplattformen. Zum Konsortium gehören neben den Leipziger Verkehrsbetrieben: * BitCtrl Systems GmbH (Leipzig) – Software- und Systemintegration für ÖPNV-IT * DEKRA Automobil GmbH (Dresden) – Prüfung, Zulassung und Sicherheit automatisierter Fahrzeuge * glts cotech GmbH (Leipzig) – Monitoring- und Effizienzsysteme * Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI (Dresden) – Forschung zu vernetzter Mobilität * IAV GmbH (Chemnitz / Stollberg) – Entwicklung automatisierter Fahrzeugplattformen * Technische Universität Dresden – Forschung zu Fahrzeugautomatisierung und Sensorik * Yunex Traffic (Leipzig) – intelligente Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsmanagement Als assoziierter Partner ist zudem das Unternehmen eVersum beteiligt.
  • Chemnitz Polizei sucht weiterhin nach Vermisstem und bittet um Hinweise Zeit: 05.03.2026, 13:30 Uhr Ort: OT Einsiedel (874) Seit gut zweieinhalb Wochen sucht die Chemnitzer Kriminalpolizei nach dem vermissten Werner Jürgen D. (79), der am 05.03.2026 mit einem silbergrauen Opel Astra sein Wohnumfeld in der Berbisdorfer Straße mit unklarem Ziel verlassen hatte (siehe Medieninformation Nr. 85 vom 06.03.2026). Im Ergebnis der nach wie vor bestehenden Öffentlichkeitsfahndung nach dem Senior bzw. seinem Pkw mit dem amtlichen Kennzeichen C-DJ 1947 sind bisher keine sachdienlichen Hinweise eingegangen, die für die Ermittler gewinnbringend waren. Die Beamten verfolgen aktuell einen Hinweis, wonach der gesuchte Opel Astra möglicherweise vom Vermissten an einem bislang unbekannten Abstellort mit einer silbergrauen Fahrzeugplane, die im Frontbereich grüne Streifen hat, zurückgelassen wurde. Wem ist seit dem 05.03.2026 ein geparktes Auto aufgefallen, das mit einer derartigen Abdeckplane überzogen wurde? Wer hat Werner Jürgen D. seit dem Tag seines Verschwindens gesehen? Zeugen werden weiterhin gebeten, sich mit Hinweisen unter Telefon 0371 387-3448 bei der Chemnitzer Kriminalpolizei oder über den polizeilichen Notruf 110 zu melden. (Ry) Zwei Pkw Toyota gestohlen Zeit: 21.03.2026, 18:30 Uhr bis 22.03.2026, 10:00 Uhr Ort: OT Gablenz und OT Kaßberg (875) Am vergangenen Wochenende entwendeten Unbekannte zwei Pkw Toyota in den Chemnitzer Ortsteilen Gablenz und Kaßberg. In der Zeit zwischen Samstagabend bis Sonntag früh, gegen 06:50 Uhr, stahlen Unbekannte einen in der Matthesstraße in einem Carport abgestellten Toyota Yaris. Der Zeitwert des im Jahr 2022 erstmals zugelassenen Fahrzeuges beziffert sich auf etwa 38.000 Euro. Auf einen weiteren Pkw Toyota, welcher in der Arthur-Strobel-Straße geparkt war, hatten es Unbekannte in der Zeit zwischen Samstagabend bis gestern Vormittag abgesehen. Der Stehlschaden des im Jahr 2022 erstmals zugelassenen Fahrzeuges beläuft sich auf rund 25.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und prüft Tatzusammenhänge. (mou) Einbrüche in mehrere Gartenlauben Zeit: 19.03.2026, 18:00 Uhr bis 22.03.2026, 11:30 Uhr Ort: OT Yorckgebiet (876) In den zurückliegenden Tagen wurden der Polizei acht Einbrüche in Lauben einer Kleingartenanlage in der Fürstenstraße zur Anzeige gebracht. Sechs der Lauben durchsuchten die Täter nach Brauchbarem. Aus zwei weiteren Gartenlauben entwendeten die Einbrecher ein Radio, eine Heckenschere sowie einen Bewegungsmelder im Gesamtwert von ca. 200 Euro. Der einbruchsbedingt entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.600 Euro geschätzt. (mou) Neun Graffiti an Schulgebäude Zeit: 21.03.2026, 16:30 Uhr bis 23.03.2026, 05:30 Uhr Ort: OT Kaßberg (877) An der Fassade eines Schulgebäudes in der Hohen Straße brachten Unbekannte in den vergangenen Tagen insgesamt neun Schriftzüge auf. Die schwarz-roten, linksmotivierten Graffiti erstreckten sich auf einer Länge von etwa 20 Metern. Angaben zur Höhe der Kosten zur Beseitigung der Schmierereien liegen der Stabsstelle Kommunikation noch nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen. (mou) Überholer und Abbieger kollidierten Zeit: 22.03.2026, 17:00 Uhr Ort: OT Adelsberg (878) Von der Adelsbergstraße nach links in ein Grundstück bog am Sonntag die 50-jährige Fahrerin eines Pkw BMW ab. Gleichzeitig überholte der 49-jährige Fahrer eines Krads BMW den Pkw. Es kam zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen, infolgedessen der Biker stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Der entstandene Sachschaden beziffert sich insgesamt auf etwa 4.000 Euro. (Kg) Landkreis Mittelsachsen Einfamilienhaus in Brand geraten Zeit: 22.03.2026, 17:25 Uhr Ort: Mittweida (879) Über die Rettungsleitstelle wurde der Polizei am Sonntagabend ein Brand in einem Einfamilienhaus in der Leisniger Straße bekannt. Aus bislang unbekannter Ursache war in dem Haus ein Brand ausgebrochen. Kameraden der Feuerwehr löschten die Flammen. Eine Bewohnerin des Brandobjektes konnte sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig in Sicherheit bringen. Rettungskräfte brachten die Frau mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Am heutigen Tag soll ein Brandursachenermittler der Chemnitzer Kriminalpolizei zum Einsatz kommen. Konkrete Angaben zum entstandenen Sachschaden stehen noch aus. (mou) Biker schwer verletzt - Zeugen gesucht Zeit: 22.03.2026, 16:30 Uhr Ort: Oederan (880) Der 28-jährige Fahrer eines Pkw VW und der 20-jährige Fahrer eines Krads KTM an der Spitze einer Gruppe Mopeds befuhren am Sonntagnachmittag die Straße Am Erbgericht (K 7770) aus Richtung Memmendorf in Richtung Frankenstein. Der Autofahrer überholte die Zweiradgruppe und scherte vor dem KTM-Fahrer wieder ein. Dabei soll er stark gebremst haben, sodass der Motorradfahrer ebenfalls bremsen und ausweichen musste, um nicht mit dem VW zu kollidieren. Dabei stürzte der 20-Jährige und erlitt schwere Verletzungen. Am Motorrad entstand Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Nötigung im Straßenverkehr aufgenommen und sucht Zeugen. Wer kann Angaben zum Geschehen bzw. zur Fahrweise der Beteiligten unmittelbar vor dem Unfall machen? Unter Telefon 03731 70-0 werden Hinweise im Polizeirevier Freiberg entgegengenommen. (Kg) Tieflader fing Feuer Zeit: 23.03.2026, 01:20 Uhr Ort: Hainichen, Bundesautobahn 4, Dresden – Chemnitz (881) Der 67-jährige Fahrer eines Lkw Scania mit Anhänger (Tieflader) befuhr in der Nacht zum Montag die Autobahn 4 in Richtung Chemnitz, als unmittelbar vor dem Rastplatz »Rossauer Wald« offenbar wegen eines Reifenschadens am Tieflader Feuer ausbrach. Der 67-Jährige konnte das Fahrzeuggespann noch auf den Rastplatz fahren und unverletzt aussteigen. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Am Tieflader und dem Fahrbahnbelag des Rastplatzes entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 35.000 Euro. Inwiefern Beschädigungen an der Ladung des Tiefladers, einem Bergepanzer, entstand, ist derzeit der Stabsstelle Kommunikation nicht bekannt. (Kg) Vorfahrtsfehler? Zeit: 23.03.2026, 06:05 Uhr Ort: Kriebstein, OT Ehrenberg (882) Vom Siedlungsweg auf die bevorrechtigte Dorfstraße (S 32) fuhr am Montag früh die 35-jährige Fahrerin eines Pkw VW und kollidierte dabei mit einem auf der Staatsstraße in Richtung Waldheim fahrenden Pkw Audi. Der Audi-Fahrer (62) erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 40.000 Euro. (Kg) Moped nicht beachtet? Zeit: 23.03.2026, 07:35 Uhr Ort: Rochlitz (883) Am Montagmorgen bog die 58-jährige Fahrerin eines Pkw Skoda von der Poststraße (B 107) nach links in die Seminarstraße ab und kollidierte dabei mit einem auf der Poststraße entgegenkommenden Simson-Moped. Durch den Anstoß stürzte der 16-jährige Mopedfahrer und das Moped rutschte noch gegen einen in der Seminarstraße verkehrsbedingt haltenden VW-Transporter (Fahrerin: 36). Bei dem Unfall wurde der 16-jährige Zweiradfahrer schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 5.500 Euro. (Kg) Erzgebirgskreis Nach schwerem Raub - geflohenen Tatverdächtigen festgenommen/Ergänzungsmeldung Zeit: 20.03.2026, 20:00 Uhr polizeibekannt Ort: Annaberg-Buchholz (884) Gestern berichtete die Polizeidirektion Chemnitz über die Festnahme eines 31-Jährigen (polnisch) nach einem schweren Raub zum Nachteil eines 74-jährigen Mannes (siehe Medieninformation Nr. 103, Meldung 873). Der polnische Tatverdächtige wurde im Verlauf des gestrigen Tages einem Ermittlungsrichter am zuständigen Amtsgericht vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen den Mann erließ. Er befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. (mou) Biker kollidierte mit Baum Zeit: 22.03.2026, 17:20 Uhr Ort: Crottendorf (885) Den Hüttbrettmühlenweg aus Richtung Neudorfer Straße in Richtung Oberwiesenthaler Straße befuhr am Sonntag der 48-jährige Fahrer eines Krads Husqvarna. Dabei kam das Motorrad nach links von der Fahrbahn ab, fuhr die Böschung hinauf und prallte gegen einen Baum. Danach schleuderte das Krad über den Weg und kollidierte mit einem Baumstumpf. Der 48-jährige Biker erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden von etwa 500 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass am Krad keine amtlichen Kennzeichen angebracht sind und der Biker nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. (Kg) Zwei Schwerverletzte nach Zusammenstoß Zeit: 22.03.2026, 12:30 Uhr Ort: Rauschau-Markersbach, OT Markersbach (886) Ein 58-jähriger Rennrad-Fahrer war am Sonntagmittag auf der Annaberger Straße (B 101) aus Richtung Scheibenberg in Richtung Schwarzenberg unterwegs. Gleichzeitig überquerte ein 66-jähriger Mann, ein Pedelec schiebend, die Bundesstraße. Als der 58-Jährige den 66-Jährigen bemerkte, bremste er stark, wobei er auf die Gegenfahrbahn geriet und mit dem schiebenden Pedelec-Fahrer zusammenstieß. Beide Männer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. An den beiden Zweirädern entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 5.500 Euro. (Kg) Auf Unfall folgte Anzeige Zeit: 22.03.2026, 00:15 Uhr Ort: Pockau-Lengefeld, OT Wünschendorf (887) In der Nacht zum Sonntag befuhr der 23-jährige Fahrer eines Pkw Opel die Augustusburger Straße (S 223) aus Richtung Börnichen in Richtung Wünschendorf. Ungefähr 350 Meter nach dem Ortsausgang Börnichen kam der Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und im angrenzenden Graben zum Stillstand, wobei eine Kurvenleittafel in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 3.000 Euro. Der Opel-Fahrer blieb unverletzt, stellte sich aber dennoch einem Arzt vor – zur Blutentnahme. Ein mit dem Mann durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten die Sicherstellung seines Führerscheines sowie eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. (Kg)
  • Verantwortlich: Anja Leuschner Mit 121 km/h durch Neupurschwitz Neupurschwitz, S 111 22.03.2026, 10:30 Uhr - 12:15 Uhr Eine Streife des Bautzener Reviers hatte am Sonntag die Einhaltung des Tempolimits von 50 km/h auf der S 111 in Neupurschwitz im Visier. Von rund 30 gemessenen Fahrzeugen waren sechs zu zügig unterwegs. Der Tagesschnellste raste mit 121 km/h durch den Ort. Für diesen gravierenden Geschwindigkeitsverstoß muss der 61-jährige deutsche VW-Fahrer seinen Führerschein drei Monate abgeben. Dazu kommen 700 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg. Autobahnpolizeirevier Bautzen Fahrerlaubnis fehlt BAB 4, Görlitz - Dresden, in Höhe Görlitz 22.03.2026, 07:20 Uhr Beamte der Autobahnpolizei haben am Sonntag in den frühen Morgenstunden einen Opel bei Görlitz kontrolliert. Der 36-jährige Fahrzeugführer konnte keinen Führerschein vorlegen. Die vor Ort durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass der polnische Bürger nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Somit war die Fahrt zu Ende. Der Mann erhielt die entsprechende Belehrung und Anzeige und musste sich um einen Ersatzfahrer bemühen. Verbotene Sonntagsfahrten geahndet BAB 4, Dresden - Görlitz, Görlitz - Dresden 22.03.2026, 10:15 Uhr - 20:29 Uhr Beamte des Autobahnpolizeireviers haben gestern wieder mehrere verbotene Sonntagsfahrten von Lkw geahndet. Sie ertappten sieben Brummi-Fahrer, die sich über die Vorschrift hinwegsetzten. Die Betroffenen hatten unter anderem Fruchtmus, Fahrzeugteile, Industriebedarf, Decken und Metallschränke geladen. Sie wurden belehrt und die Weiterfahrt untersagt. Jeder Fahrer erhielt eine Anzeige mit einem Bußgeld in Höhe von 120 Euro. Mercedes schneidet Lkw BAB 4, Görlitz - Dresden, in Höhe Görlitz 22.03.2026, 17:10 Uhr Ein Überholvorgang ist am Sonntagnachmittag auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden schiefgegangen. Ein 53-jähriger Mercedes-Fahrer überholte den Sattelzug eines 32-Jährigen in Höhe der Anschlussstelle Görlitz. Beim Wiedereinscheren schnitt er den Brummi und es kam zum Zusammenstoß. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Landkreis Bautzen Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda Alkoholisiert eingeschlafen Bautzen, Neustädter Straße 22.03.2026, 17:30 Uhr Während der Autofahrt alkoholisiert eingeschlafen ist am Sonntagnachmittag ein 57-Jähriger in Bautzen. Der italienische Opel-Lenker war auf der Neustädter Straße unterwegs. Hinter ihm befand sich ein Streifenwagen. Die Beamten beobachteten, wie der Mann an der Ampel Neustädter Straße augenscheinlich einnickte und danach in Schlangenlinien weiterfuhr. Bei der anschließenden Kontrolle pustete der Fahrer umgerechnet 1,04 Promille. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und erstatteten Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Zwei Verstöße gegen die 0,5-Promille-Grenze aufgedeckt Beamte des Kamenzer Polizeireviers haben am Sonntag bei Kontrollen zwei Verstöße gegen die 0,5-Promille-Grenze aufgedeckt. Radeberg, Lotzdorfer Straße 22.03.2026, 12:00 Uhr Zur Mittagszeit hielten sie einen 40-jährigen deutschen Ford-Fahrer auf der Lotzdorfer Straße in Radeberg an. Er pustete umgerechnet 0,68 Promille. Kamenz, OT Brauna, Königsbrücker Straße 22.03.2026 12:10 Uhr Kurz darauf stoppten Beamte einen 70-Jährigen mit seinem VW auf der Königsbrücker Straße in Brauna. Ein Atemalkoholtest bei dem deutschen Lenker zeigte umgerechnet 0,62 Promille an. Beide mussten ihre Transporter stehen lassen. Sie erhalten demnächst Post von der Bußgeldstelle. Fahrzeugschlüssel und Kennzeichen eingezogen Hoyerswerda, Flugplatzstraße 22.03.2026, 12:50 Uhr Am Sonntagmittag haben Beamte des örtlichen Reviers auf der Flugplatzstraße in Hoyerswerda eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei stoppten sie auch den 56-jährigen Fahrer eines Opel Astra. Dieser konnte der Polizei allerdings keine Fahrerlaubnis vorweisen und auch sein Pkw war nicht pflichtversichert. Um jedoch diesen Umstand zu vertuschen, hatte der deutsche Beschuldigte die Stempelplaketten an den Kennzeichenschildern kurzerhand überklebt, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Die Ordnungshüter untersagten dem Mann die Weiterfahrt, stellten die Kennzeichenschilder und den Fahrzeugschlüssel sicher und erstatteten Anzeige wegen Urkundenfälschung, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Mit der weiteren Bearbeitung des Sachverhaltes beschäftigen sich nun Beamte des Sachgebiets Verkehr im örtlichen Revier. Ungebetener Besuch… Lauta 22.03.2026, 13:45 Uhr - 20:30 Uhr …hat sich am Sonntagnachmittag Zutritt zu einem Einfamilienhaus bei Lauta verschafft, während die Bewohnerin nicht Zuhause war. Die Geschädigte stellte am Abend fest, dass Unbekannte die Haustür gewaltsam geöffnet hatten und sich danach offenbar auch im Haus aufhielten. Zumindest hatten die Besucher das Licht im Haus sowie den Fernseher eingeschaltet gelassen, ehe sie wieder verschwanden. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts gestohlen und auch der entstandene Schaden an der Tür ist mit geschätzten 50 Euro eher gering. Dennoch dürfte bei der Hausbewohnerin ein mulmiges Gefühl und der Gedanke an die Tatsache zurückgeblieben sein, dass sich Unbekannte in ihren vier Wänden aufgehalten haben. Landkreis Görlitz Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser Garteneinbrüche Görlitz, Biesnitzer Straße 20.03.2026, 14:30 Uhr - 22.03.2026, 12:30 Uhr Diebe haben sich am Wochenende in einer Kleingartenanlage an der Biesnitzer Straße in Görlitz herumgetrieben. Sie versuchten mehrere Lauben aufzubrechen. In zwei Fällen gelang das auch. Während aus einem Gartenhäuschen mehrere Werkzeuge verschwanden, diente ein anderes offenbar als Übernachtungsmöglichkeit. Zudem griffen sich die Täter dort auch ein Stromkabel. Insgesamt belief sich der Wert des Diebesguts auf circa 1.050 Euro. Hinzu kam ein Sachschaden von etwa 130 Euro. Eine Streife nahm die Anzeigen auf, sicherte Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Schaden an Schaufensterscheibe Görlitz, Historische Altstadt 22.03.2026, 03:10 Uhr Vandalen haben sich in der Nacht zu Sonntag an einem Geschäft in der Görlitzer Altstadt zu schaffen gemacht. Sie warfen offenbar mehrmals einen Stein gegen die Schaufensterscheibe und versuchten diese einzuschlagen. Das Unterfangen misslang jedoch. An der Scheibe entstand Sachschaden von circa 1.000 Euro. Polizisten sicherten Spuren und nahmen die Anzeige auf. Kollision zweier Pkw - Zeugen gesucht Görlitz, Friesenstraße 22.03.2026, 10:15 Uhr Am Sonntagvormittag sind auf der Friesenstraße in Görlitz zwei Pkw kollidiert. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall gesehen haben. Der genaue Hergang des Zusammenstoßes ist aktuell noch unklar. Möglicherweise waren sowohl der VW eines 85-Jährigen als auch der Ford eines 87-Jährigen in Richtung Karl-Eichler-Straße unterwegs. Als der vorausfahrende Golf-Lenker nach links abbiegen wollte, überholte der Focus und es krachte. Eine andere Version des Unfallhergangs ist, dass sich die beiden Fahrzeuge entgegenkamen und kollidierten. Der 87-Jährige verließ zunächst unerlaubt die Unfallstelle, meldete sich am Abend jedoch im Revier. Die Schilderungen der Beteiligten zum Ablauf der Kollision unterscheiden sich. Daher sucht die Polizei Zeugen, die das Ganze gesehen haben. Hinweise nimmt das Polizeirevier Görlitz unter der Rufnummer 03581 650 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Tempokontrollen Beamte des Görlitzer Reviers haben am Sonntag zwei Tempokontrollen durchgeführt. Görlitz, Zittauer Straße 22.03.2026, 13:30 Uhr - 14:30 Uhr In Höhe des Städtischen Betriebshof auf der Zittauer Straße in Richtung Hagenwerder gilt eine Begrenzung von 50 km/h. Von 68 gemessenen Fahrzeugen innerhalb von einer Stunde waren sieben zu schnell. Alle Verstöße lagen im Verwarngeldbereich. Görlitz, Promenadenstraße 22.03.2026, 14:30 Uhr - 15:30 Uhr Am Nachmittag bauten die Beamten den Laser auf der Promenadenstraße in Görlitz auf. Während einer Messzeit von einer Stunde passierten 53 Fahrzeuge die Anlage. Eine von sieben Überschreitungen zog einen Bußgeldbescheid nach sich. Mit 75 statt 50 km/h war ein Pkw-Fahrer der Tagesschnellste. Ein Punkt und 115 Euro werden die Folgen sein. Automaten aufgebrochen Ebersbach-Neugersdorf 22.03.2026, 04:00 Uhr - 04:10 Uhr Langfinger haben am zeitigen Sonntagmorgen mehrere Automaten einer Waschanlage bei Ebersbach-Neugersdorf aufgebrochen. Beute machten die Täter nicht. Sie verursachten jedoch Sachschaden in Höhe von circa 250 Euro. Die Ermittlungen führt der Kriminaldienst des Polizeireviers Zittau-Oberland. Gefälschten Führerschein gezeigt Zittau, Grenzübergang Friedensstraße 22.03.2026, 08:25 Uhr Unstimmigkeiten haben sich am Sonntagmorgen bei der Kontrolle eines 25-jährigen Skoda-Fahrers am Grenzübergang an der Zittauer Friedensstraße ergeben. Der tschechische Bürger zeigte den Beamten seinen angeblichen Führerschein. Eine Recherche ergab jedoch, dass der Mann noch nie eine Fahrerlaubnis besessen hat. Er erhielt eine entsprechende Anzeige. Verbotene Rollerfahrt Kottmar, OT Eibau, Uferweg 22.03.2026 11:15 Uhr Eine Streife hat am Sonntagvormittag einen 69-Jährigen mit einem Roller auf dem Uferweg in Eibau kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der Versicherungsschutz des Leichtkraftrades abgelaufen war. Außerdem hatte der deutsche Lenker keine Fahrerlaubnis. Damit war der Ausflug beendet und der Mann erhielt Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. In Lager eingebrochen Weißwasser/O.L., Berliner Straße 22.03.2026, 05:35 Uhr - 05:55 Uhr Einbrecher haben sich am zeitigen Sonntagmorgen gewaltsam Zutritt zu einem Lagerraum an der Berliner Straße in Weißwasser verschafft. Offenbar fanden sie nichts Brauchbares, denn gestohlen wurde nach erster Übersicht nichts. Zurück blieb ein Sachschaden an der Tür von rund 50 Euro. Eine Streife nahm die Anzeige auf und sicherte Spuren am Tatort. Mit den Ermittlungen befasst sich der Kriminaldienst des Polizeireviers Weißwasser. Zwei Vierbeiner auf Abwegen - Wer vermisst seine Hunde? B 115, Haide in Richtung Rietschen 22.03.2026, 12:55 Uhr Bürger haben am Sonntag zur Mittagszeit die Polizei über zwei herrenlose Hunde informiert, welche auf der B 115 zwischen Haide und Rietschen umherliefen. Eine Streife fing die zwei Vierbeiner ein, beide hatten kein Halsband. Für die Fellnasen ging es ins Tierheim. Sollte jemand seine Tiere wiedererkennen, kann er sie mit einem entsprechenden Nachweis in Horka abholen. Anlage: Foto der zwei Hunde Schuhe weg Weißwasser/O.L., Prof.-Wagenfeld-Ring 22.03.2026, 15:30 Uhr Schuhdiebe haben am Sonntagnachmittag in Weißwasser zugeschlagen. Sie griffen sich ein Paar adidas Sneaker im Wert von rund 80 Euro in einer Freizeiteinrichtung am Prof.-Wagenfeld-Ring. Polizisten nahmen die Anzeige auf und eröffneten ein Ermittlungsverfahren.