Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  1. Schüler aus ganz Sachsen diskutieren über politische Bildung

    Schüler aus allen Regionen Sachsens sowie anderer Bundesländer, der Schweiz und Österreich diskutieren am Freitag, 24. November 2017, auf dem Schülerkongress „Lern.Zeit.Schule“ in Dresden über neue Wege und Ideen für nachhaltige politische Bildung in Sachsen. Zum Kongress eingeladen hat der LandesSchülerRat Sachsen. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Kultusministerium. Kultusminister Frank Haubitz wird ebenfalls teilnehmen und zu Beginn der Veranstaltung seine Sicht auf das Thema darstellen. „Wir müssen die Selbstwirksamkeit und die Selbstbestimmungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen künftig mehr stärken und damit zugleich das soziale Bewusstsein und die Sensibilität für politische Geschehnisse im nahen und fernen Umfeld fördern. Dazu gehört auch, dass wir den Schülern signalisieren, dass sie selbst Verantwortung übernehmen können und sollen“, so der Minister. Die überregionale Konferenz des Landesschülerrates leistet dafür einen wichtigen Impuls“, so der Minister. In einem gefächerten Workshop-Format können die Jugendlichen auf dem Kongress Erfahrungen aus dem Schulalltag austauschen und reflektieren. Unterstützt werden sie dabei von erfahrenen Moderatoren. Dabei soll sowohl über Bildungsinhalte als auch über Unterrichtsformate debattiert werden. „Neben dem Vermitteln von Wissen und Kompetenzen sollte die Schule auch einen Beitrag dazu leisten, einen jeden zum demokratischen Mitmenschen heranwachsen zu lassen. Gerade in einer Zeit, in der Informationen permanent auf uns einwirken und vor „Fake News“ gewarnt wird, ist ein reflektierter Umgang mit diesen wichtiger denn je. Zielgerichtete Bildungspolitik muss genau hier ansetzen und den Schülern Werkzeuge zur eigenen Meinungsbildung mit an die Hand geben. Über konkrete Lösungsvorschläge werden wir am Freitag in aller Ausführlichkeit diskutieren“, sagte Noah Wehn, Vorsitzender des LandesSchülerRates. Pressevertreter sind herzlich eingeladen zum Schülerkongress „Lern.Zeit.Schule“ mit Kultusminister Frank Haubitz, am 24. November 2017, ab 09:30 Uhr, Hochschule für bildende Künste, Güntzstraße 34, 01307 Dresden. Über Ihr Kommen freuen wir uns! Hinweis: Der Kongress ist bis 13:00 Uhr presseoffen. Es folgen um 10:00 Uhr eine Podiumsdiskussion (Patrick Schreiber MdL, Prof. Dr. Anja Besand TU Dresden, Paula Wötzel LandesSchülerRat) und anschließend ein moderierter Austausch zwischen den Teilnehmern.
  2. In Sachsen ist Weihnachten zu Hause

    Wenn die letzten Blätter fallen und die Luft allmählich nach Winter schmeckt, ist die große Zeit der Traditionen und Bräuche gekommen, für die Sachsen bekannt ist: die erzgebirgische Holzkunst um Weihnachtspyramide, Schwibbogen, Nussknacker, Engel und Bergmann, aber auch die historischen Weihnachtsmärkte mit ihrer heimeligen Atmosphäre und die Mettenschichten, Bergparaden, Hutzenabende und Lichterfahrten. Pünktlich zur Eröffnung der ersten Weihnachtsmärkte in Seiffen am 27. November, in Leipzig, Pirna, Freiberg, Zwickau und Plauen am 28. November und in Dresden am 29. November hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) heute die App „Weihnachtsland Sachsen“ in neuster Version in die Onlinegeschäfte von Apple und Google gebracht. Nutzer von Android-Smartphones und iPhones können in der Adventszeit allein aus 66 Weihnachtsmärkten in Sachsens Städten sowie in Schlössern und auf Burgen wählen. Hinzu kommen viele ausgewählte weihnachtliche Veranstaltungen, wie Bergparaden, Ausstellungen und Konzerte. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig freut sich auf die Weihnachtszeit: „Weihnachten ist für mich eine Zeit der Besinnung, des Friedens und der Freude, in der man die kleinen Dinge des Herzens im Kreis seiner Familie genießt. Zugleich sind die kommenden Wochen eine wichtige Zeit für die sächsische Wirtschaft. Neben dem Handel profitiert auch der Tourismus, vor allem das Gastgewerbe, von den Umsätzen im Weihnachtsgeschäft, das die Sachsen selbst sowie in- und ausländische Gäste Hotels, Gaststätten und Freizeiteinrichtungen bescheren. Sächsische Weihnachtstraditionen und -bräuche gehören nicht nur zu den ältesten, sie werden in einer in Deutschland einzigartigen Vielzahl gelebt, die ein Millionen Publikum anzieht.“ Im Dezember 2016 buchten rund 630.000 Gäste knapp 1,5 Millionen Übernachtungen, was einem Zuwachs von 3,1 beziehungsweise plus 0,6 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat im Jahr 2015 bedeutete. Jeder zehnte Übernachtungsgast kam dabei aus dem Ausland. TMGS-Geschäftsführer Hans-Jürgen Goller ist überzeugt: „Mit der App ‚Weihnachtsland Sachen‘ und unserem Weihnachtsportal www.sachsen-weihnachten.de geben wir unseren Gästen in dieser für uns bedeutsamen Zeit die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Vielzahl an weihnachtlichen Erlebnissen zu verschaffen und den Weihnachtsbummel während ihres Aufenthaltes optimal zu planen.“ Er rechnet in diesem Jahr mit einem Gästeanstieg in der Advents- und Weihnachtszeit von zirka zwei Prozent. Die Reiselust und Kaufkraft vor allem ausländischer Gäste sei gestiegen. Die Suche in der App ist einfach und über verschiedene Wegen möglich: über den Termin, den Ort und die Region. Adressen, Koordinaten, Öffnungszeiten und Internetseiten gehören zum Service. Ein Tourenplaner führt in Schauwerkstätten, Museen sowie Ausstellungen und natürlich auf nahezu alle Weihnachtsmärkte in den Städten, auf Schlössern und Burgen. Auch E-Cards können verschickt werden. Zudem ist es möglich, sich allgemein über die sächsischen Weihnachtstraditionen zu informieren – in deutscher, englischer und italienischer Sprache. Die App kann kostenfrei im App Store und im Google Play Store heruntergeladen werden. Ihr unverwechselbares Symbol ist der Herrnhuter Adventsstern. * Ausgewählte Weihnachtsmärkte in Sachsen 2017: Leipzig 28.11.-23.12., Dresden 29.11.-24.12., Chemnitz 01.-23.12., Annaberg-Buchholz 01.-23.12., Bautzen 01.-23.12., Görlitz 02.-17.12.,Grimma 25.11.-10.12., Meißen 01.-24.12., Freiberg 28.11.-22.12., Pirna 28.11.-23.12., Plauen 28.11.-23.12., Seiffen 27.11.-18.12., Schneeberg 29.11.-30.12., Torgau 8.-17.12., Radebeuler Familienweihnacht 01.-03.12./08.-10.12./15.-17.12., Zittau 13.-17.12., Zwickau 28.11.–22.12.
  3. Wird in Eibau bald das Bier knapp?

    Die Reise nach China gemeinsam mit Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt hat sich auch für mitreisenden Unternehmen der sächsischen Ernährungswirtschaft gelohnt. „In China wird die Mittelschicht immer größer, die wohlhabend ist und nach hochwertigen Lebensmitteln fragt. Daraus ergeben sich große Chancen auch für sächsische Unternehmen, da die chinesischen Verbraucher Lebensmittel aus Deutschland sehr schätzen“, so der Minister. So vereinbarte der Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen mit Ausbildungsstätten in Wuhan und Shanghai eine Zusammenarbeit bei der Ausbildung. Vorgesehen ist ein Austausch von Auszubildenden sowie der Einsatz sächsischer Bäckermeister bei der Ausbildung an der „Hubei New East Cuisine School“ in Wuhan. Geschäftsführerin Manuela Lohse: „Deutsches Brot hat große Chancen im Markt für Backwaren in China, das wurde uns überall vermittelt. In China geht alles schnell. Vielleicht begrüßen wir demnächst in der Akakdemie Deutsches Bäckerhandwerk Sachsen die ersten chinesischen Auszubildenden“. Auch Rolf Jürgen Müller, Besitzer einer bekannten Fleischerei mit Feinkosthandel und Catering auf dem Weißen Hirsch in Dresden, will über die Fleischerinnungen anregen, die Leiter chinesischer Berufsschulen nach Sachsen einzuladen, um einen Austausch von Lehrlingen vorzubereiten: „Insbesondere in Chongqing besteht großes Interesse daran, eigene Fleischer auszubilden. Ich konnte mir außerdem viele Anregungen aus der chinesischen Küche holen. Wir haben in und um Dresden sehr viele Kunden aus dem asiatischen Raum, denen wir schon jetzt zum Beispiel japanische und koreanische Spezialitäten anbieten, die sie fern ihrer Heimat sonst vermissen würden. Nun kann ich so einen Service bald für chinesische Kunden zur Verfügung stellen“. Die Privatbrauerei Eibau i.Sa. GmbH vereinbarte bei Gesprächen in Shanghai mit Neukunden die Lieferung, insbesondere von Schwarzbier und Hefeweizen für den chinesischen Markt. Geschäftsführerin Julia Böhmer freut sich über das Geschäft: „Wir haben bisher bereits Bier nach China geliefert und uns speziell dafür auch auf die Abfüllung von Getränkedosen eingestellt. Die Lieferungen nach China sichern Arbeitsplätze in unserem Unternehmen. Unsere Kunden zu Hause werden von unserem Absatz in China nichts merken. Es bleibt bei der gewohnt hohen Qualität unserer Biere – gerade sie ist es ja auch, was die Chinesen an uns schätzen“. Christin Lehmann von der Ölmühle Dörnthal bei Olbernhau war schon vor der Reise mit China im Geschäft: „Wir beziehen bereits bisher immer wieder Goldleinsamen aus China, die wir in unserem Familienbetrieb zu Bio-Ölen verarbeiten. Es wurden Interessenten für unsere Bio-Öle gefunden. Wir können uns vorstellen, nach China zu liefern“. Werner Deharde, Geschäftsführender Gesellschafter der Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH aus Sohland an der Spree, kauft bereits heute größere Mengen tiefgefrorene Früchte in China, insbesondere Erdbeeren, Pfirsiche und Aprikosen – bisher über deutsche Händler. „Ich kann mir vorstellen, bei entsprechenden Angeboten diese Waren selbst aus China zu importieren. Nach der Übernahme der Firma Kinella mit ihren Kindersäften und –purees in sogenannten ‚Pousches‘ tut sich außerdem die Möglichkeit auf, diese nach China zu exportieren, da Kinderernährung, speziell aus Deutschland, bei der wachsenden Mittelschicht sehr beliebt ist. Erste Anfänge haben wir mit Lieferungen nach Hongkong bereits gemacht. Auch in Wuhan und Chongqing konnte ich aussichtsreiche Kontakte zu interessierten Händlern knüpfen“.
  4. »Möglichkeiten und Grenzen des Ehrenamtes«

    Heute erhalten weitere 11 Familiengesundheitspaten in Dresden Ihre Zertifikate von Staatsministerin Klepsch. »Wie freuen uns, dass das Projekt in Dresden so viel Zuspruch findet«, so die Ministerin. Auf dem Netzwerktreffen der Familiengesundheitspaten im Universitätsklinikum Dresden werden die Möglichkeiten und Grenzen des Ehrenamtes diskutiert. Ziel des Projektes ist es, junge Familien in der Förderung der gesundheitlichen Entwicklung von Kindern in den wichtigen ersten drei Lebensjahren zu unterstützen. Dazu werden ehrenamtlich tätige Paten geschult, welche junge Eltern in dieser neuen, von vielen Herausforderungen geprägten Lebensphase begleiten, in dem sie Kompetenzen und Sicherheit vor allem auf den Themenfeldern der Gesundheit vermitteln. »Unsere Familienpaten geben ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit, um Familien und ihren Kindern den Start in das gemeinsame Leben zu erleichtern. Vielmals haben sich aus den Patenschaften Freundschaften entwickelt, welche über die ersten drei Lebensjahre und damit die Einsatzzeit der Paten hinausgeht. So können Familien gemeinsam und in Ruhe wachsen und Kinder sich gut entwickeln«, lobt Familienministerin Barbara Klepsch. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz fördert seit 2011 das Projekt »Familiengesundheitspaten«. Es hat sich inzwischen zu einem erprobten und evaluierten Ehrenamtsprojekt in Dresden etabliert. Seit Frühjahr 2017 schult das Klinikum Görlitz als erster Landkreis ebenfalls Familiengesundheitspaten. Dies auch vor dem Hintergrund, dadurch ein kleines Stück zur Attraktivität ländlicher Regionen für Familien beizutragen. Weitere Landkreise sollen folgen und können sich für weitere Informationen an das Carus Consilium Sachsen wenden.
  5. Inklusion: Ergebnisse aus dem Schulversuch ERINA werden vorgestellt

    Die Ergebnisse aus dem Schulversuch ERINA werden am 23. November 2017 auf dem abschließenden Fachtag im Deutschen Hygiene-Museum Dresden vorgestellt. Kultusminister Frank Haubitz wird den Fachtag eröffnen. Die Projektleitung Landesarbeitsstelle Schule-Jugendhilfe Sachsen e. V. sowie die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig als wissenschaftliche Begleitung präsentieren die Ergebnisse des Schulversuchs Zudem stellen die beteiligten Schulen die Ergebnisse ihrer Arbeit in Form eines Galerierundganges vor. „Der Schulversuch ERINA zeigt, dass Inklusion ein Entwicklungsprozess ist, der nur gelingen kann, wenn er gemeinsam und schrittweise konzipiert und umgesetzt wird. Dabei braucht es viel Mut und Engagement aller am Inklusionsprozess Beteiligten“, sagte Kultusminister Frank Haubitz im Vorfeld des Fachtages. Der Schulversuch belegt weiterhin, dass Inklusion insbesondere an Schulen gelingt, an denen der Unterricht und der Schulalltag den Bedürfnissen der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf angepasst wird, z. B. durch Rhythmisierung, veränderte Pausenzeiten und/oder klassenübergreifenden Unterricht. Davon profitieren grundsätzlich alle Schüler. Viele Schulen haben sich in diesem Bereich positiv weiterentwickelt. An Grundschulen sind sowohl das Kooperationsmodell als auch die Einzelintegrationen erfolgreich. An Oberschulen wird es in den höheren Klassen schwieriger, Einzelintegrationen sinnvoll zu organisieren und die Lehrplaninhalte der Oberschule und der Schule für geistig Behinderte zu verbinden, z. B. im Bereich der Entwicklung lebenspraktischer Kompetenzen. Einzelintegrationen mehrerer Schüler einer Klasse/Klassenstufe und Kooperationsklassen erweisen sich hier als effektiver und flexibler in der Gestaltung des gemeinsamen Unterrichts. Eine parallele lernzieldifferente Unterrichtung in beiden Förderschwerpunkten (Lernen und geistige Entwicklung) fand im Rahmen eines Klassenverbundes in der Sekundarstufe I nur in einem Fall statt. Für viele Lehrkräfte stellt die Arbeit mit drei Lehrplänen und mehreren Bewertungsmaßstäben eine sehr hohe Herausforderung dar. Aus diesem Grund konnten die Lehrpläne der Förderschulen – insbesondere der Schule für geistig Behinderte – nicht immer passgenau umgesetzt werden. Vor allem für das Training lebenspraktischer Kompetenzen sowie für vertiefende Förderangebote mussten die Schulen zusätzliche individuelle Angebote entwickeln und die Zeit des gemeinsamen Unterrichts reduzieren. „Die Umsetzung dieser Aufgaben ist an Herausforderungen gebunden, die von der Einzelschule weder strukturell noch organisatorisch oder personell allein bewältigt werden können. Darüber hinaus zeigen Erfahrungen aus dem Schulversuch, aber auch aus anderen Bundesländern, dass sich Erfolge vor allem dort einstellen, wo Haltungen zu Inklusion positiv sind, Kollegien an einem Strang ziehen und Aufgaben und Verantwortlichkeiten teilen“, so Kultusminister Haubitz weiter. Pressevertreter sind herzlich eingeladen zum Fachtag „Schulische Inklusion in Sachsen – Erfahrungen und Ergebnisse des Schulversuches ERINA“, am 23.11.2017, um 9 Uhr, Hygienemuseum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden. ERINA startete zum Schuljahr 2012/13 und hat das Ziel, die gemeinsame Unterrichtung von Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dafür werden in vier Modellregionen Wege zur inklusiven Beschulung erprobt. Konkret werden dabei unter anderem an den Schulen lernzieldifferente Angebote erprobt und entwickelt sowie regionale Netzwerke aufgebaut. Unter lernzieldifferentem Unterricht wird verstanden, dass Schüler mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und Lernen an den Oberschulen unterrichtet werden können, jedoch nach individuellen Lehrplänen. Insgesamt nehmen acht Grundschulen, sechs Oberschulen, vier Gymnasien, ein Berufsschulzentrum sowie sieben Förderschulen teil. Im Schuljahr 2016/17 wurden insgesamt 291 Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv an den am Schulversuch beteiligten Grund- und Oberschulen sowie Gymnasien unterrichtet. Der Freistaat Sachsen hat den Schulversuchsschulen zusätzliche Ressourcen zur Er-probung des gemeinsamen Unterrichts zur Verfügung gestellt. Dazu zählen unter anderem Mittel für Sachkosten, für regionale und zentrale Fortbildungen und Personal. An 14 von 26 Schulversuchsschulen werden Inklusionsbegleiter eingesetzt. Eine Übersicht der Schulversuchsschulen ist im Internet unter dem Link https://www.schule.sachsen.de/15591.htm zu finden. Details und Ergebnisse zum Schulversuch ERINA sind zudem in zwei Broschüren unter dem Link https://publikationen.sachsen.de/bdb/ abrufbar. Im Schulversuch erfolgreich erprobte Maßnahmen werden in die künftige Arbeit der Schulen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einfließen. Für Lehrer stehen dafür Planungsbeispiele für die Unterrichtsgestaltung sowie ein Leitfaden „Binnendifferenzierung und lernzieldifferenter Unterricht“ unter www.schule.sachsen.de/lpdb zur Verfügung. Weitere Informationen zum Schulversuch ERINA und zum Fachtag gibt es auch im SMK-Blog unter https://www.bildung.sachsen.de/blog/