Neues aus Sachsen

Aktuelle Meldungen des Medienservice Sachsen
  1. Laut war gestern

    Unter dem Motto „Laut war gestern“ findet am Mittwoch, dem 25. April 2018 zum 21. Mal der „Tag gegen Lärm“ statt. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) richtet anlässlich dieses bundesweiten Aktionstages in der Zeit von 14.00 bis 18.00 eine “Sonder-Hotline Lärm“ für Rat und Hilfe suchende Bürgerinnen und Bürger ein. WAS-WANN-WO Sonder-Hotline Lärm: 0351-2612-5252 Mittwoch, 25.4.2018 von 14:00 – 18:00 Uhr Landesumweltamt Sachsen Der „Tag gegen Lärm“ ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Akustik und findet immer zeitgleich mit dem „International Noise Awareness Day“ statt. An diesem Aktionstag geht es einerseits darum, die Aufmerksamkeit auf die Ursachen von Lärm und seine Wirkungen zu lenken. Andererseits soll die Sensibilität jedes Einzelnen gefördert werden, im Alltag ganz bewusst Lärm zu mindern oder zu vermeiden. Auf dass es morgen leiser wird!
  2. Erster Sächsischer Verlagspreis an spector books in Leipzig verliehen

    Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange hat am heutigen Welttag des Buches in Leipzig den mit 10.000 Euro dotierten ersten Sächsischen Verlagspreis an den Leipziger Verlag spector books übergeben. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hatten in Kooperation mit dem Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. den Verlagspreis als Ehrung für besondere verlegerische Leistungen ausgelobt. Dr. Eva-Maria Stange: „Ich gratuliere der Verlegerin Anne König und den Verlegern Jan Wenzel und Markus Dressen von spector books, einem der herausragenden sächsischen Verlage, herzlich zu dieser Auszeichnung. Digitalisierung und veränderte Lesegewohnheiten stellen Verlage im Spagat zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und eigenem Anspruch vor besondere Herausforderungen. Das Verlagsprogramm von spector books zeichnet sich aus durch die glückliche Verbindung von hoher literarischer und essayistischer mit gestalterisch und drucktechnisch anspruchsvoller Qualität. Mit der Verleihung des Sächsischen Verlagspreises werden auch der unternehmerische Idealismus und das persönliche Engagement und oft Wagemut gewürdigt, von denen die Verlagsbranche seit jeher getragen wird.“ Wirtschaftsminister Martin Dulig: „Das Verlagswesen ist für uns ein zentraler Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft, die sich mehr und mehr zum Impulsgeber für die Wirtschaft insgesamt entwickelt. Ich freue mich daher sehr, dass mit der Verleihung des ersten Sächsischen Verlagspreises ein Verlag geehrt wird, der in besonderem Maße für Experimentierfreude, Kreativität und Internationalität steht.“ Helmut Stadeler, Vorsitzender Landesverbands Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V.: „ Die Freiheit des Wortes ist die Grundlage einer freien, demokratischen Gesellschaft. Unabhängige Verlage verbreiten das freie Wort, stoßen Debatten an, fördern den gesellschaftlichen Dialog und die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft. Dass der Freistaat Sachsen mit dem Sächsischen Verlagspreis den Fokus auf einen Beitrag für das Gelingen unserer freiheitlichen Demokratie legt, der häufig im Verborgenen bleibt, ist großartig.“ Gastredner der feierlichen Preisübergabe im Leipziger Alten Rahaus war der Literaturkritiker Denis Scheck, das künstlerische Programm gestalteten Anne Müller (Performance) und Martin Höpfner (Gitarre). Aus der Jurybegründung: Die Verleger und die Verlegerin Anne König, Jan Wenzel und Markus Dressen stehen mit ihrer Arbeit sowohl in der grafischen Tradition der Buchstadt Leipzig als auch für deren Experimentierfreudigkeit. Ihre Verankerung am Verlagsstandort zeigt sich in der Auswahl der Autorinnen und Autoren, zu denen Heike Geißler, Francis Nenik, Jörn Dege oder Mathias Zeiske und der Dramatiker Wolfram Lotz gehören sowie durch die Einbeziehung von Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Grafik und Buchkunst in die Gestaltungsprozesse. Im Bewusstsein um die Relevanz präziser drucktechnischer und buchbinderischer Umsetzung arbeitet der Verlag eng mit regionalen Betrieben zusammen. Der intensive Austausch zwischen Verlegerinnen und Verlegern, Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstlern und Herstellerinnen und Herstellern führt zu überraschenden und innovativen Veröffentlichungen. Spector Books präsentiert sich als teilnehmender Beobachter der Gesellschaft. Für jedes Thema findet der Verlag die passende Übersetzung durch die entsprechende Schrift, die Bilder, die Typografie und den Buchkörper selbst, der durch die passende Covergestaltung Hinweise auf den Inhalt gibt. Spector Books steht für eine verlegerische Haltung, die auf den Gewinn an Qualität durch die Multiplikation der Kompetenzen aller Beteiligten setzt und zugleich die Leserinnen und Leser als Personen, die das fertige Buch mit allen Sinnen erfahren, wertschätzt. Neben den klassischen Vertriebswegen setzte Spector Books auf internationale Sichtbarkeit auf Messen und Festivals, auf Gespräche und Vorträge. Durch das Themenspektrum, das neben Literatur, geistes- und kulturwissenschaftlichen Texten auch den aktuellen Kunst- und Architekturdiskurs widerspiegelt, werden die Verlagsprodukte von verschiedenen Leser-kreisen wahrgenommen und geschätzt. Sie stehen für eine Zukunft des Buches, das, durch digitale Möglichkeiten befreit von der Last, Träger jeglicher Texte sein zu müssen, die ihm eigene Qualität bewusst weiter entwickelt. Zu den herausragenden Publikationen des Frühjahrs, die die Jury überzeugten, gehören die „Tagebücher 1944 bis1955“ von Jonas Melkas, die unter dem Titel „Ich hatte keinen anderen Ort“ erstmals in deutscher Übersetzung erschienen sind, und der Band „Lampedusa. Bildgeschichten vom Rande Europas“. http://spectorbooks.com/ Hintergrund: Jurymitglieder: Julia Blume, Institut für Buchkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig Angelika Bock, Leipziger Kommissions- und Großbuchhandels-GmbH Prof. Dr. Thomas Bürger, Generaldirektor der Sächsischen Universitäts- und Landesbibliothek (SLUB), Dresden Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung Karin Großmann, Sächsische Zeitung Klaus Kowalke, Buchhandlung Lessing und Kompanie, Chemnitz Prof. Hans-Ulrich Treichel, Deutsches Literaturinstitut Leipzig/ Uni Leipzig beratend: Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Staatssekretär Uwe Gaul, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Sachsens Verlagslandschaft besteht aus 197 engagierten Klein- sowie Großverlagen. Sie bieten ein breites Spektrum an Veröffentlichungen im Bereich Belletristik, Sachbuch und Kunstbuch. Das Verlagsangebot sächsischer Unternehmen bietet vielen regionalen Autoren und Publizisten eine verlässliche Basis für ihre Veröffentlichungen. Dabei sind immer wieder herausragende verlegerische Leistungen zu beobachten, bei denen mit großem Engagement und viel Ideenreichtum entwickelte Produkte entstehen. Leipzig liegt als erste mitteldeutsche Stadt mit 1.027 Ti-teln im Jahr 2015 im Ranking der deutschen Städte auf Platz 10. Dresden ordnet sich mit 233 Titeln auf Platz 30 ein. Laut dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels generierte die Verlagsbranche in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) einen Umsatz von 9,2 Mrd. Euro im Jahr 2015.
  3. Verkehrssicherheitsaktion „Blitz für Kids“ beendet

    Während der Verkehrssicherheitsaktion „Blitz für Kids“ ist jedes dreizehnte gemessene Fahrzeug zu schnell gewesen. Insgesamt kontrollierte die Polizei in Sachsen binnen zwei Wochen die Geschwindigkeit von rund 30.000 Kraftfahrzeugen und ertappte dabei mehr als 2.200 „Temposünder“. Die Sicherheitskampagne „Blitz für Kids“ ist eine Gemeinschaftsaktion der Sächsischen Polizei und des ADAC Sachsen e.V. Sie lief in diesem Jahr vom 16. bis zum 20. April. Der Schwerpunkt der Geschwindigkeitskontrollen lag vor Grundschulen. In der ersten Aktionswoche wiesen Schüler „ertappte“ Autofahrer im Beisein der Polizei auf ihr Fehlverhalten hin. Die Abc-Schützen überreichten den „Verkehrssündern“ in 601 Fällen die „gelbe Karte“. Bei insgesamt 1.279 Fahrzeugführern bedankten sich die Grundschüler für das vorschriftsmäßige Fahrverhalten mit einer „grünen Karte“. Verstöße in der zweiten Kontrollwoche wurden durch die Polizei dann mit Verwarn- beziehungsweise Bußgeldern geahndet. Die nächste landesweite Sicherheitskampagne „Blitz für Kids“ soll im Frühjahr 2019 stattfinden.
  4. Neuerscheinung »Denkmalpflege in Sachsen – Jahrbuch 2017«

    Das soeben erschienene Jahrbuch 2017 des Landesamtes für Denkmalpflege (LfD) legt wieder ein eindrucksvolles Zeugnis von der Vielfalt und Bedeutung der Denkmale in Sachsen ab. Die Themen reichen vom Mittelalter bis in das 21. Jahrhundert. Neue baugeschichtliche Erkenntnisse werden zur »Alten Münze« in Zwickau und zu einem mittelalterlichen Turmhaus in Dresden-Cossebaude vorgestellt. Ein Beitrag befasst sich mit dem aufwändig gestalteten Kalk-Estrich-Fußboden im Batzdorfer »Totenhäuschen«, einem seltenen Zeugnis der Handwerkskunst des 17. Jahrhunderts. Im Jahr des Reformationsjubiläums bot sich eine ethnobotanische Betrachtung über sächsische »Lutherbäume« an. Von den Gartendenkmalen Sachsens wird eindrucksvoll der Herrschaftsgarten Herrnhut und sein Wandel zur öffentlichen Parkanlage dargestellt. Als herausragendes Element der ehemaligen Residenz Dresden beeindruckt der umfangreiche Skulpturenbestand des 18. Jahrhunderts im Großen Garten Dresden ebenso wie die opulenten Entwürfe für Kuppelkirchen des Architekten Ernst Ziller aus der Nationalpinakothek Athen. In die praktische Denkmalpflege führen Beiträge über die Bedeutung des Waliser Schiefers für die Dachdeckung in Ostsachsen und über die Wiederherstellung eines historischen Lüftungssystems in der Friedhofskapelle Werdau. Ein Rückblick zeigt die Rettung und Pflege wertvoller ländlicher Denkmale in der DDR. Mit dem Aufsatz über Möglichkeiten und Grenzen von Denkmalpflege bei der Sanierung und Nutzungserweiterung des Dresdner Kulturpalastes wird ein herausragendes Beispiel der »Ostmoderne« in den Blick genommen. Berichte über den Tag des offenen Denkmals in Sachsen in Torgau, zum Sächsischen Landesprogramm »PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale«, die Jahresausstellung des LfD »Sächsische Landsitze« und Fachtagungen thematisieren Höhepunkte des vergangenen Jahres. Personalia und die Projektvorstellung »Digitale Denkmaltopographie« runden die aktuelle Berichterstattung ab. Das Jahrbuch ist erhältlich über den Buchhandel und zu bestellen beim Verlag: Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmalpflege in Sachsen. Jahrbuch 2017. Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Dresden 2018 ISBN 978-3-95498-397-1 Preis: 15,00 € 168 Seiten, 246 meist farbige Abbildungen Sandstein Verlag, Dresden, Goetheallee 6, 01309 Dresden Tel. 0351 44078-26, Fax 0351 44078-12, E-Mail: verlag@sandstein.de Blick ins Buch: https://verlag.sandstein.de/reader/98-397_LAfD-Jahrbuch2017/ Zum Inhalt des Jahrbuchs 2017 Rosemarie Pohlack, Vorwort, S. 5. Beiträge Reinhard Spehr Das mittelalterliche Turmhaus »Alte Kapelle« in Cossebaude, S. 6–17. Norbert Oelsner, Matthias Zötzl Die »Alte Münze« in Zwickau. Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte und historischen Baumaterialien, S. 18–30. Manfried Eisbein Kalk-Estrich-Fußboden im Batzdorfer Totenhäuschen. Ein seltenes Zeugnis der Hand-werkskunst des frühen 17. Jahrhunderts, S. 31–38. Stefan Dürre »über fünfzehnhundert Bildhauerstücke«. Der Skulpturenbestand des Großen Gartens in Dresden im 18. Jahrhundert, S. 39–59. Nora Kindermann Der Herrschaftsgarten in Herrnhut. Vom »Hochgräffl. Lust- Zier- Baum- und Gemüß-Garten« zur öffentlichen Parkanlage, S. 61–75. Hendrik Bärnighausen Nochmals zum Schlosspark Oberlichtenau. Ein Nachtrag, S. 76. Sven Brumme Lutherbäume als Denkmale. Eine enthnobotanische Betrachtung für Sachsen im Jubi-läumsjahr 2017, S. 77–88. Heinrich Magirius Pläne von Ernst Ziller für eine Kuppelkirche in der Oberlößnitz in der Nationalpinakothek Athen, S. 89–98. Thomas Löther und Dorit Gühne Die Wiederherstellung des historischen Lüftungssystems in der Friedhofskapelle Werdau, S. 99–105. Ulrike Hübner-Grötzsch »Ostmoderne wie aus dem Ei gepellt«. Möglichkeiten der Denkmalpflege bei der Sanie-rung des Kulturpalastes Dresden, S. 106–115. Ralf-Peter Pinkwart Die Rechteckschablonen-Einfachdeckung auf Gebindesteigung aus Waliser Schiefer. Eine regionale Besonderheit in Ostsachsen, S. 116–127. Thomas Noky Zur Pflege ländlicher Denkmale in der DDR, S. 128–145. Veranstaltungen/Ausstellungen/Projekte Julia Maitschke, Sabine Webersinke, Steffen Delang Tag des offenen Denkmals – die zentrale Eröffnungsfeier Sachsens am 10. September 2017 in Torgau, S. 146-147. Sabine Webersinke »PEGASUS Schulen adoptieren Denkmale«. Bericht aus dem Sächsischen Landes-programm, S. 148-149. Hendrik Bärnighausen »Im Zeichen der Reformation«. Tagung mit den ehrenamtlichen Beauftragten für Denkmalpflege 2017, S. 149. Julia Maitschke Jahresfachtagung mit den Unteren Denkmalschutzbehörden 2017, S. 150. Martin Schuster Jahresausstellung »Sächsische Landsitze« vom 15. November 2017 bis 2. März 2018, S. 151–153. Christine Kelm Schlossbergungen im Spiegel der Denkmalpflege, S. 153–155. Franziska Peker Projekt »Digitale Denkmaltopographie«, S. 155f. Personalia Gerhard Glaser zum 80. Geburtstag (Steffen Delang), S. 157f. Siegfried Sommer zum 85. Geburtstag (Erika Schmidt, Sabine Webersinke), S. 158f. Peter Mitsching zur Verabschiedung in den Ruhestand (Udo Frenschkowski), S. 160. Heinrich Douffet 1934–2017 (Michael Kirsten), S. 160f. Christine Spitzhofer 1950–2017 (Bernhard Sterra), S. 161f. Roland Möller 1935–2017 (Jochen Flade, Manfried Eisbein), S. 162f. Ein Leben für die Sächsische Kultur - Johannes Just 1939–2017 (Igor Jenzen), S. 163f. Falk Hummrich 1970–2017 (Stefan Dürre), S. 164f. Autoren, S. 166.
  5. Bautzen: Ökologischer Umbau der Spree geht weiter

    An der Spree in Bautzen beginnt die Landestalsperrenverwaltung heute (Montag, 23. April 2018) unterhalb des Gerberwehrs mit dem Einbau von Buhnen und der Sicherung alter Ufermauern. Damit wird der sogenannte Spreebogen nach dem Abriss zweier Wehre im vergangenen Jahr weiter aufgewertet. Das gesamte Projekt soll im Sommer 2018 abgeschlossen sein. Es wird vom Freistaat Sachsen finanziert und kostet rund 650.000 Euro. Um die Gewässerströmung unterhalb des Gerberwehrs zu reduzieren, werden zwei Schneckenbuhnen eingebaut. Die Buhnen sind gebogen und bestehen aus Natursteinen. Sie werden so in den Gewässerboden eingesetzt, dass sie ständig überströmt werden. Dadurch entstehen unterschiedliche Wassertiefen, die Fischen und anderen Wasserlebewesen neue Lebensräume bieten. Außerdem werden die noch bestehenden alten Ufermauern am Mauerfuß mit Wasserbausteinen gesichert. Als Ausgleich für den gesamten Eingriff werden am linken Flussufer mehrere Bäume, darunter Esche, Bergahorn, Traubenkirsche, Silberweide und Schwarzerle, gepflanzt. Hintergrund: Seit Mai 2017 wird ein Abschnitt der Spree in Bautzen umgebaut und damit im Sinne der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ökologisch aufgewertet. Bislang wurden dafür zwei funktionslose Querbauwerke abgerissen und durch ein naturnahes Raugerinne ersetzt. Der Bereich ist damit für Wassertiere frei passierbar. Außerdem wurde ein Teil der Ufermauern wo möglich in Böschungen umgewandelt. Mit dem jetzt begonnenen Einbau von Buhnen und den Ausgleichspflanzungen wird das Projekt abgeschlossen.